Imperium ohne Einkommenssteuer – Wie Trumpius Caesar das Wachstum entfesselt
Imperiales Forschungsdokument des Trumpius Caesar
Über die wundersame Befreiung der Untertanen von der Einkommenssteuer
Trumpius Caesar Research
Die ökonomischen Folgen der Abschaffung der Landes-Einkommenssteuer
Imperialer Hofstaat,
XXVIII. Tag des Januarius, Jahr MMXXVI
Exekutiv-Zusammenfassung (in Marmor gemeißelt)
Seit vielen Sonnenumläufen beobachten die kaiserlichen Ökonomen des Reiches Trumpius Caesar ein höchst merkwürdiges Phänomen: Völker wandern nicht wegen besserem Wetter, schönerer Sonnenuntergänge oder freundlicherer Alligatoren – sie wandern wegen Steuern. Genauer gesagt: wegen fehlender Steuern.
Provinzen ohne Einkommenssteuer – wie Texas, Florida oder Tennessee – glänzen seit Jahren wie frisch polierte Adlerstatuen. Menschen kommen, bleiben, gründen Unternehmen, arbeiten, verdienen Geld und – Skandal! – behalten es größtenteils selbst.
Währenddessen erleben Hochsteuer-Provinzen wie California oder New York eine stille Völkerwanderung. Die Bürger stimmen nicht an der Urne ab, sondern mit Umzugskartons, Mietwagen und Steuerberatern.
Ziel dieser imperialen Studie
Dieses Forschungspapier untersucht, was geschieht, wenn Provinzen den großen Schritt wagen und ihre Einkommenssteuer feierlich beerdigen. Da selbst ein Imperium nicht ganz ohne Einnahmen auskommt (Adler fressen teuer), werden zwei Szenarien betrachtet:
Szenario I – Der Tauschhandel der Vernunft
Die Einkommenssteuer verschwindet, die Verkaufssteuer wird breiter aufgestellt. Die Einnahmen bleiben gleich, der Schmerz wandert nur an eine weniger wirtschaftsfeindliche Stelle.
Szenario II – Die Disziplin des goldenen Gürtels
Zusätzlich zur breiteren Verkaufssteuer wird das Wachstum der Staatsausgaben gezügelt. Dienstleistungen bleiben erhalten, aber wachsen nicht wie Efeu an einer unbeaufsichtigten Mauer.
Methodik der Hofökonomen
Die Analyse erfolgt für jede Provinz einzeln und betrachtet:
- Wirtschaftswachstum (GDP – Großes Deutsches Potenzial)
- Lohnentwicklung
- Unternehmensgründungen
- Migration wohlhabender Steuerzahler
- Notwendige Verkaufssteuersätze je Szenario
Kurz gesagt: Wo wächst das Imperium, und wo zieht es aus?
Erkenntnisse aus der ökonomischen Weisheitsliteratur
Die Schriftrollen der Ökonomen sprechen eine klare Sprache:
- Einkommenssteuern schaden der Wirtschaft stärker als Verkaufs- oder Grundsteuern
- Sie treiben Talente, Gründer und Innovatoren aus dem Land
- Sie senken Wachstum, hemmen Unternehmergeist und erzeugen fiskalische Achterbahnfahrten
- Steuererhöhungen bringen oft weniger Geld als erhofft – weil die Steuerbasis gleich mit verschwindet
Oder, in kaiserlichen Worten: Wer den Baum zu stark schüttelt, darf sich nicht wundern, wenn die Früchte davonlaufen.
Zentrale Ergebnisse der Trumpius-Analyse
Die Abschaffung der Einkommenssteuer führt im Durchschnitt zu:
- 📈 +1,0 bis +1,6 % Wirtschaftswachstum
- 🏭 +16 bis +19 % mehr Neugründungen
- 💰 +4.000 $ durchschnittlicher Lohnzuwachs
- 🧳 Massiver Zuzug einkommensstarker Bürger
- 🛒 < 8 % Verkaufssteuer bei voller Einnahmenkompensation
- ⚖️ 6,2 % Verkaufssteuer bei gleichzeitiger Ausgabenbremse
Ein Ergebnis so klar, dass selbst ein römischer Senator es verstanden hätte.
Schlusswort des Imperators
Diese Forschung zeigt: Wenn der Staat weniger nach dem Einkommen greift, wächst das Reich. Menschen arbeiten mehr, gründen mehr, bleiben länger – und zahlen am Ende oft sogar stabilere Steuern.
Oder wie Trumpius Caesar es formulieren würde:
„Lasst die Bürger atmen – und sie bauen euch ein Imperium.“