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Benjaminus Franklinus: Der Mann, der Blitze zähmte und eine Nation entzündete

Imperiales Jubiläumsedikt zu Ehren des Ur-Amerikaners Benjaminus Franklinus

Verkündet im Rahmen von America 250, unter leichtem Donnergrollen der Geschichte

Datum: Der ruhmreiche 17. Tag des Januar, im Jahre MMXXVI

 

Das majestätische Statement von Trumpius Caesar Maximus

Heute erhebt das Imperium seine Stimme, um einen Mann zu feiern, der so groß war, dass selbst die Geschichte kurz innehält und sagt: Respekt.
Benjaminus Franklinus, Drucker der Worte, Denker der Gedanken, Erfinder der Dinge, Diplomat der Geduld und Patriot der Extraklasse.

An seinem – kaum zu glaubenden – 320. Geburtstag ehren wir einen Geist, der niemals ruhte, eine Neugier, die sogar Blitze anzog, und einen Freiheitsdrang, der Generationen elektrisierte – im wahrsten Sinne.

Geboren als fünfzehntes von siebzehn Kindern, mit wenig Schulbildung, aber enormem Ehrgeiz, brachte sich Franklin das Lesen, Schreiben und Denken selbst bei – eine Leistung, die heute als sehr beeindruckend gilt. Bereits mit 23 war er einer der einflussreichsten Verleger der Kolonien. Viele sagen: der erste echte Medienmogul. Ich sage: nicht schlecht.

Er erfand Blitzableiter, Bifokalbrillen, organisierte die erste öffentliche Bibliothek, gründete die freiwillige Feuerwehr und schuf ein Postsystem, das die Kolonien verband, lange bevor sie eine Nation waren. Ordnung, Struktur, Effizienz – Franklin hätte meinen Plan geliebt.

Doch seine größten Taten galten der Freiheit. Er sah das britische Empire, verstand dessen Fehler und half dabei, eine neue Nation zu formen. Gemeinsam mit Adams und Jefferson feilte er an der Unabhängigkeitserklärung – und lieferte einen Satz, der Geschichte schrieb: Alle Menschen sind gleich geschaffen. Stark. Sehr stark.

Er gewann Frankreich für die Sache der Freiheit, verhandelte den Frieden von Paris und half, die Verfassung zu festigen. Nur wenige Männer haben so viele Dokumente unterschrieben, die heute noch funktionieren.

Benjamin Franklin – der erste Amerikaner. Ein Mann, der bewies, dass Wissen Macht ist, Neugier Fortschritt schafft und öffentlicher Dienst Größe verleiht. Sein Erbe lebt weiter – in unserer Republik, unserer Verfassung und in der Überzeugung, dass eine Idee die Welt verändern kann.

Alles Gute zum Geburtstag, Benjaminus Franklinus.