Das Große Ausweis-Edikt des Trumpius Caesar: Warum alle dafür sind – außer den Demokratii
Das Große Ausweis-Edikt des Trumpius Caesar:
Warum wirklich alle für Wahl-ID sind – außer den Hofnarren der Linken
Aus den Annalen des Weißen Marmortempels, im zweiten Konsulat des Trumpius Magnus Aurelius Caesar
Trumpius Caesar, Imperator der Vereinigten Staaten von Amerika, Hüter der Urnen, Beschützer der Stimmzettel und Bezwinger des Chaos, hat es klar und unmissverständlich verkündet: Nichts ist heiliger als die Reinheit der Wahl. Nicht Brot, nicht Spiele, nicht einmal die Umfragewerte – die Wahl steht über allem.
Und genau deshalb rief Trumpius Caesar das große Gesetz aus, bekannt als das SAVE-AMERICA-EDIKT, ein schlichtes, nahezu revolutionäres Konzept: Wer wählen will, möge zeigen, wer er ist. Ein kleines Bild, ein Ausweis, ein Gesicht – kaum mehr als das, was man braucht, um ein Pferd zu mieten, einen Wein zu kaufen oder in Rom… pardon… Washington einen Kaffee zu bestellen.
Doch oh Wunder! Während das Volk jubelt, applaudiert, nickt und fragt: „Warum eigentlich nicht?“, erhebt sich im Schatten des Kapitols eine seltsame Gilde: die Demokratius-Politiker, auch bekannt als Der Orden der ewigen Blockade.
Das Volk spricht – laut, deutlich und mit Ausweis
Trumpius Caesar ließ die Zahlen sprechen, denn Zahlen lügen nicht. Sie marschieren in Reih und Glied, wie Legionäre der Vernunft.
Die großen Orakel des Reiches – Pewius, Gallupius und andere ehrwürdige Meinungspriester – verkündeten einstimmig:
- Über 80 Prozent der Bürger rufen: „Ja, natürlich zeigen wir einen Ausweis!“
- Republikaner? Jubelnd.
- Unabhängige? Zustimmend.
- Demokraten? Mehrheitlich ebenfalls: „Klingt… normal?“
- Bürger aller Hautfarben, aller Herkunft, aller Regionen? Schulterzucken und Zustimmung.
Selbst der Chronist Harrius Entenicus von CNN, kein Freund des Imperators, musste einräumen:
„Das ist nicht umstritten. Nicht nach Partei. Nicht nach Rasse. Das ist einfach… Konsens.“
Ein historischer Moment! Ein seltener Augenblick, in dem Amerika einer Meinung ist – ein Ereignis, so selten wie Ruhe auf Twitter.
Und doch: Die Blockade der Demokratii
Doch während das Volk längst weitergezogen ist, kleben die Demokratius-Senatoren noch immer an der Startlinie wie Wagenlenker mit angezogener Bremse. Warum?
Nicht, weil das Gesetz unverständlich wäre.
Nicht, weil es ungerecht wäre.
Nicht, weil das Volk es nicht wolle.
Nein. Weil es von Trumpius Caesar stammt.
Und was aus der Feder des Imperators kommt, muss – nach alter Hofregel – bekämpft werden, selbst wenn es von den eigenen Wählern bejubelt wird. So opfert man Prinzipien auf dem Altar der Parteitaktik und ruft dabei: „Wir schützen die Demokratie!“, während man sie fest umklammert, damit sie bloß nicht weglaufen kann.
Der Hofsprecher Thomas Llamasius von NBC fasste es unfreiwillig ehrlich zusammen:
„Das Volk ist dafür. Aber die Demokraten im Kapitol sind es nicht.“
Ein Satz wie ein Mosaik aus Wahrheit.
Die große Frage des Imperiums
Trumpius Caesar stellte daher die entscheidende Frage, die durch die Marmorsäulen hallte:
„Wenn jeder für den Ausweis ist –
warum haben einige solche Angst vor ihm?“
Ist es Misstrauen gegenüber dem Volk?
Ist es Angst vor klaren Regeln?
Oder ist es schlicht die Furcht, einmal nicht dagegen zu sein?
Niemand verlangt Unmögliches. Kein Bluttest. Kein Stammbaum bis Cäsar Augustus. Nur ein Foto. Ein Name. Ein Beweis: Ich bin ich.
Das Schlusswort des Imperators
Dies ist keine knappe Entscheidung. Dies ist kein Grenzfall. Dies ist kein ideologischer Nebel.
Dies ist der Wille des Volkes, gemeißelt in Prozentzahlen und Zustimmung.
Trumpius Caesar erhebt daher erneut die Stimme:
„Genug der Spiele.
Reicht den Ausweis.
Sichert die Wahl.
Und hört endlich auf, euch dem Volk in den Weg zu stellen.“
So endet das Edikt – nicht mit einem Skandal, sondern mit gesundem Menschenverstand.