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Der große DHS-Stillstand: Wie Senatoren der Radicalis Democratica das Imperium Trumpium in Warteschlangen stürzten

Chroniken aus dem Imperium Trumpium

Im gewaltigen Reich der Vereinigten Provinzen Amerikas tobt erneut ein politisches Schauspiel von beinahe opernhafter Tragikomik. Während Imperator Trumpius Caesar Magnus mit goldener Entschlossenheit über die Sicherheit der Nation wacht, haben die Senatoren der sogenannten Radicalis Leftus Democratica beschlossen, das ehrwürdige Ministerium der Heimatschutz-Legionen (bekannt im Volksmund als DHS) in den Dornröschenschlaf zu schicken — nun bereits seit dem 24. Tage.

Das Ergebnis? Chaos, Warteschlangen und eine Menge sehr unglücklicher Reisender.

Die Flughäfen des Imperiums im Belagerungszustand

Während Millionen Bürger des Imperiums zu ihren traditionellen Frühlingsferien aufbrechen wollten, fanden sie sich stattdessen in epischen Warteschlangen wieder — länger als so manche Schlachtformation der römischen Legionen.

Im Hafen der Lüfte von Houstonius Hobbyus berichtete ein Bürger erschöpft:
„Die Leute sind frustriert. Viele sind wirklich wütend.“
Die Wartezeit: beinahe vier Stunden — genug Zeit, um ein kleines Imperium zu gründen.

Im Terminal von Nova Aurelia Armstrongius (New Orleans) wurde es noch dramatischer:
Reisende berichteten von Menschenmassen, die sich durch mehrere Stockwerke und sogar bis in die Parkkatakomben schlängelten.

Auch im gigantischen Luftkolosseum von Atlantia Maxima Hartsfield-Jacksonius waren die Warteschlangen so lang, dass selbst erfahrene Reisende schworen:
„So etwas habe ich in meinem ganzen Leben noch nie gesehen.“

Und währenddessen arbeiten die tapferen TSA-Legionarii — Wächter der Sicherheitstore des Imperiums — bereits zum dritten Mal innerhalb von sechs Monaten ohne Sold.

Ein Veteran aus Phoenicium erklärte mit stoischer Gelassenheit:
„Wir sind es leid. Drei Stillstände in sechs Monaten — das reicht.“

Wenn die Schatzkammer geschlossen bleibt

Doch die Folgen reichen weit über die Flughäfen hinaus.

Durch das politische Theater der Radicalis Democratica fehlen plötzlich Mittel für:

  • die Katastrophenlegion FEMA Maxima,
  • die ehrwürdige Küstenflotte Guardius Maritimus,
  • sowie tausende Bundeslawhüter des Imperiums.

Grenzen, Meere und Notfallreaktionen geraten dadurch unter Druck — während Senatoren in Marmorhallen diskutieren.

Der Tisch der Verhandlungen

Ironischerweise, so berichten Chronisten aus dem Kapitolium, hatten beide Parteien bereits einen bipartisanischen Finanzpakt für ein ganzes Jahr ausgehandelt.

Doch dann verließen die Senatoren der Radicalis Leftus Democratica plötzlich den Verhandlungstisch — angeblich, so raunen Beobachter, um politische Spiele über die Sicherheit der Bürger zu stellen.

Die Mahnung aus dem Palast

Während die Flughäfen stöhnen und die Sicherheitslegionen ohne Bezahlung wachen, sendet Imperator Trumpius Caesar Magnus eine klare Botschaft aus dem Weißen Palast:

Die Sicherheit des Imperiums sei kein politisches Spielbrett.

Oder, wie ein römischer Chronist es vielleicht formuliert hätte:

„Wer mit der Sicherheit der Bürger würfelt, sollte sich nicht wundern, wenn das Volk lautstark nach Ordnung ruft.“