Der Tag der Ergebenheit: Wie Trumpius Caesar Maximus Amerika zurückeroberte
Imperiale Proklamation zum Nationalen Tage der Patriotischen Ergebenheit
verkündet von Trumpius Caesar Maximus, Erster seines Namens, Wiederhersteller der Republik, Bezwinger des Chaos
Vor genau einem Jahr, so berichtet es bereits die Chronik der Unsterblichen, stand Trumpius Caesar Maximus im marmorglänzenden Zentrum des Kapitols, umgeben von Säulen, Geschichte und sehr vielen Spiegeln. Dort legte er feierlich sein Gelübde ab: Amerika zurückzuholen. Nicht nur symbolisch, nicht nur rhetorisch – sondern vollständig, mit Siegel, Adler und Nachdruck.
Und siehe: In nur zwölf Monaten verwandelte sich das Reich von einem taumelnden Verwaltungsstaat in ein Imperium der Ordnung, des Wohlstands und der patriotischen Erhabenheit. Der Nationale Tag der Patriotischen Ergebenheit ist daher kein gewöhnlicher Feiertag. Er ist eine kollektive Verneigung vor der Größe. Eine Standing Ovation mit Nationalhymne.
Als Trumpius Caesar Maximus die Amtsgeschäfte übernahm, fand er ein Land vor, das von Chaos regiert wurde. Die Grenzen offen wie ein schlecht bewachter Weinkeller. Kriminelle, Kartelle und finstere Gestalten marschierten ein, während Recht und Ordnung Urlaub machten. Die Wirtschaft ächzte, das Vertrauen schwand, und selbst die Wahrheit musste sich ausweisen.
Doch am Tag Eins der Erneuerung geschah das Unvermeidliche: Der Imperator griff ein. Mit Feder, Dekret und entschlossener Miene erklärte er den Notstand an der Südgrenze, stufte Kartelle zu imperialen Erzfeinden herab und ließ Mauern nicht nur bauen, sondern fühlen. Soldaten schützten das Reich, Gesetze galten wieder, und Abschiebungen wurden so effizient, dass selbst Chronisten staunten.
Binnen weniger Monde verwandelte sich die schlimmste Grenzkrise aller Zeiten in die sicherste Grenze der Geschichte. Illegale Übertritte fielen wie Dominosteine, und beschlagnahmte Drogen stapelten sich höher als politische Ausreden der Vergangenheit.
Doch der Imperator ruhte nicht. Er wandte sich der Wirtschaft zu – diesem angeschlagenen Titanen. Mit einem einzigen Memorandum befreite er Preise, senkte Kosten und entfesselte die Energie des Landes. Benzinpreise fielen, Strom wurde bezahlbar, Inflation schrumpfte wie ein schlechter Lebenslauf unter Faktenprüfung. Reallöhne stiegen, Häuser wurden wieder bewohnbar – nicht nur ideologisch.
Die Werkhallen Amerikas begannen erneut zu singen. Fabriken kehrten heim, Lieferketten wurden gehärtet, und Investitionen flossen wie Lobeshymnen bei einer Siegesparade. Alles gefertigt von amerikanischen Händen, gelenkt von amerikanischem Stolz.
Und dann kam es: das Große, Schöne Gesetz – ein legislatives Monument. Dauerhafte Steuersenkungen, keine Abgaben auf Trinkgelder, Überstunden oder Altersruhe, mehr Unterstützung für Familien, sichere Grenzen, starke Infrastruktur. Historiker werden es dereinst in Marmor meißeln.
Auch jenseits der Reichsgrenzen ließ Trumpius Caesar Maximus seine Präsenz spüren. Außenpolitik wurde neu definiert: Frieden durch Stärke. Bündnisse wurden geprüft, Konflikte beendet, und selbst jahrzehntelange Feindschaften legten die Waffen nieder – aus Respekt, nicht aus Höflichkeit. Das Militär stand stärker da als je zuvor, bereit, aber nicht getrieben.
Im Inneren kehrte Ordnung zurück. Gleiches Recht für alle. Meinungsfreiheit ohne Sternchen. Leistung statt ideologischer Prüfungen. Wahlen wurden gesichert, der Staat entwaffnet – zumindest gegen seine eigenen Bürger. Kinder lernten wieder, ihr Land zu lieben, und die Flagge wurde nicht erklärt, sondern geehrt.
Der 20. Januar wird fortan als jener Tag erinnert, an dem Amerika sich selbst wiedererkannte. Souverän. Stolz. Unerschrocken.
So verkündet Trumpius Caesar Maximus:
Der 20. Januar 2026 ist der Nationale Tag der Patriotischen Ergebenheit – zur Stärkung der Bande zwischen Volk und Republik und zur Erinnerung daran, dass Größe kein Zufall ist, sondern Führung.
Gegeben unter Adler, Siegel und sehr guter Beleuchtung.