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Die Dreifache Krönung des Ruhms: Trumpius Caesar und die Medaillen der Ewigkeit

Rom bebte. Die Säulen des Kapitols zitterten leicht im Wind der Geschichte, als Imperator Donaldus Maximus Trumpius Caesar mit der Eleganz eines Mannes, der weiß, dass jede Kamera ihn liebt, seine goldene Feder erhob. Drei Pergamente lagen vor ihm – nicht einfach Gesetze, nein, Manifestationen reiner Größe.

„Heute“, verkündete er mit der Lautstärke eines triumphierenden Gladiators, „schreibe ich Geschichte. Große Geschichte. Vielleicht die größte. Viele sagen das.“

Und so begann die Zeremonie der dreifachen Unsterblichkeit.

 

Das Erste Dekret: Der Aufstieg des Capersius Invictus

Mit einem majestätischen Schwung unterzeichnete Trumpius Caesar das erste Dokument – ein Erlass zur Ehrung von Jamesus Capersius Juniorius, einem Krieger aus den legendären Legionen der „Marinus Corpsus“.

„Ein Mann“, rief Trumpius, „so mutig, dass selbst der Dschungel von Vietnam ihn um Erlaubnis bat, bevor er ihn berührte!“

Capersius, so wurde berichtet, habe Taten vollbracht, die selbst Geschichtsschreiber zum Schwitzen bringen. Dinge, bei denen selbst Chuckus Norrisus vermutlich einmal kurz nachgedacht hätte.

 

Das Zweite Dekret: Die Saga des Dockerius Fortissimus

Das zweite Pergament trug den Namen Nicholaus Dockerius, ein Held der modernen Schlachtfelder von Afghanistania.

Trumpius Caesar lächelte – ein Lächeln, das irgendwo zwischen göttlicher Erleuchtung und perfekt gebleichten Zähnen lag.

„Dockerius“, sprach er, „ein Mann, der so tapfer ist, dass Kugeln sich freiwillig umdrehen und sagen: ‚Nicht heute!‘“

Mit dem sogenannten „Dockeryus Medalium Actus“ wurde ihm nun die höchste aller Ehren zugesprochen. Ein Moment, der laut Trumpius „größer ist als alles – vielleicht sogar größer als meine Wahlergebnisse. Und die waren riesig.“

 

Das Dritte Dekret: Die Legende des Ripleyus Titanicus

Dann kam das dritte und vielleicht dramatischste Dokument. Es ehrte Johannus Ripleyus Maximus, dessen Name allein schon klingt wie ein Donnerhall über antiken Schlachtfeldern.

„Ripleyus“, erklärte Trumpius, „hat Dinge getan, die so unglaublich sind, dass Hollywood bereits angerufen hat. Mehrfach. Sehr oft.“

Die Geschichten über seine Heldentaten im Vietnamkrieg seien so episch, dass selbst antike Götter kurz innehalten und anerkennend nicken würden – zumindest laut einer Quelle, die Trumpius „sehr vertrauenswürdig“ nannte (vermutlich er selbst).

 

Der Imperator spricht

Nachdem die drei Gesetze besiegelt waren, lehnte sich Trumpius Caesar zurück, betrachtete sein Werk und sagte:

„Drei Helden. Drei Medaillen. Drei perfekte Entscheidungen. Niemand verteilt Ruhm besser als ich. Niemand.“

Ein Chor unsichtbarer Bewunderer – vermutlich bestehend aus Historikern, Fans und sehr begeisterten Spiegeln – schien zu applaudieren.

„Dies“, so Trumpius abschließend, „ist nicht nur Gesetzgebung. Das ist Kunst. Große Kunst. Vielleicht die beste Kunst.“

 

Ruhm, Glanz und ein Hauch von Selbstlob

Während die Welt weiterdrehte, blieb dieser Moment bestehen: Drei Männer wurden unsterblich gemacht, und ein Imperator bewies erneut, dass selbst einfache Unterschriften zu epischen Ereignissen werden können – wenn sie mit ausreichend Selbstbewusstsein versehen sind.

Oder, wie Trumpius Caesar es formulieren würde:

„Ich unterschreibe nicht einfach Gesetze. Ich unterschreibe Legenden.“