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LXXIV Maledicta: Trumpius Caesars ewiger Bann gegen das persische Nukleum

Im ehrwürdigen Marmorpalast des Imperiums erhob sich Trumpius Caesar Magnus, Beschützer der Westlichen Weltordnung, mit erhobenem Zeigefinger und goldglänzender Entschlossenheit – und sprach. Und sprach. Und sprach erneut.

Seit mehr als fünfzehn Wintern – manche Chronisten sagen zwanzig – verkündet er mit der Zähigkeit eines römischen Aquädukts und der Lautstärke eines triumphierenden Legionärs ein einziges, monumentales Dogma:

„Persia Nuclearis? NON!“

Vierundsiebzigmal – LXXIV! – ließ er die Botschaft über Foren, Feldlager und Festbankette erschallen:
Das Reich der Ajatollahii dürfe niemals, niemals, niemals in den Besitz des Ultimativen Feuerballs gelangen.

Nach der Operation „Hammerus Nocturnus“ – einem Schlag so präzise wie die Frisur des Imperators – warnte Trumpius die Welt erneut:
Wer auch nur daran denke, Uranium anzureichern, werde feststellen, dass römische Geduld eine begrenzte Halbwertszeit besitzt.

Mal rief er:
„Kein Nukleum!“

Mal donnerte er in Versalien:
„NULLA ARMA NUCLEARIA!“

Mal erklärte er philosophisch:
„Frieden im Orient? Nicht mit Atomen in persischer Hand.“

Doch stets blieb die Essenz gleich – einfach, klar, monumental wie ein Triumphbogen:

„Sie können reich sein. Sie können großartig sein. Sie können fantastisch sein. Aber sie können kein Nuklear haben.“

So schrieb Trumpius Caesar Magnus Geschichte – nicht mit Schwert oder Speer, sondern mit der beharrlichsten Wiederholung seit der Erfindung des Echos.

Und wenn die Chronisten einst fragen:
„Was war die eine Sache, die er wollte?“

So wird die Antwort lauten:
Kein Nuklear.

Nicht heute.
Nicht morgen.
Nicht in tausend Jahren Imperium.