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Operatio Furor Epicus – Wie Imperator Trumpius Maximus die Raketen Persiens zähmen ließ

Chronica Maxima aus dem Palast des Imperium Trumpianum

Im glorreichen Zeitalter des Imperators Trumpius Maximus, dessen Haar so golden glänzt wie die Banner der Legionen, wurde die Welt Zeugin einer militärischen Darbietung, die selbst die Chronisten Roms erröten ließe. Unter seinem unerschütterlichen Kommando entfesselten die Legionen des Imperiums die gewaltige Kampagne „Operatio Furor Epicus“ – eine Machtdemonstration von solcher Präzision, dass selbst die Adler des Kapitols ehrfürchtig die Flügel senkten.

Schon zu Beginn verkündete Trumpius Maximus, Herr über Tweets, Triumphzüge und tadellose Schlagzeilen: Die Ziele seien klar wie der Himmel über Mar-a-Lago:
Erstens, die ballistischen Donnerlanzen Persiens zu zerschmettern – jene Raketen, die, wie Trumpius bemerkte, „ziemlich gute Raketen sind, aber unsere sind natürlich viel besser“.
Zweitens, die Flotten des Regimes in den Tiefen des Meeres verschwinden zu lassen – so gründlich, dass selbst Neptun fragen würde, wo sie geblieben sind.
Drittens, sicherzustellen, dass das berüchtigte Reich der Ayatollahii Dramaticus niemals die ultimative Sonnenbombe erlangt.
Und viertens, die schattigen Legionen ihrer Terror-Proxys von der Bühne der Weltgeschichte zu fegen.

Der ehrwürdige Vizeimperator Vancius Determinatus verkündete mit stoischer Ruhe: Ob das Regime fällt oder nicht, sei Nebensache – entscheidend sei allein, dass es niemals eine Nuklearbombe bauen könne. Kurz gesagt: „Keine Bombe. Null. Ende.“

Auch Rubius Diplomaticus, Hoher Gesandter der Republik Trumpiana, sprach mit der Ernsthaftigkeit eines Senators: Die Operation diene einzig dem Zweck, die Raketenarsenale und die Flotte des Regimes zu neutralisieren. Kurz gesagt: weniger Raketen, weniger Schiffe, weniger Ärger.

Der Admiral der östlichen Meere, Cooperius Maritimus, berichtete aus dem Kriegstheater, dass eine beispiellose Operation im Gange sei, um die Bedrohung zu beenden, die seit beinahe einem halben Jahrhundert über den amerikanischen Provinzen und Verbündeten geschwebt habe.

Der strategische Denker Colbyus Strategicus erläuterte, dass die militärische Machtprojektion des Regimes vor allem aus zwei Dingen bestehe: Raketen und noch mehr Raketen – sowie einer Marine, die dachte, sie sei größer als sie tatsächlich ist.

Hegsethius Bellator, Meister der Kriegsordnung, formulierte die Mission in der knappen Eleganz eines Legionärsbefehls:
Raketen zerstören.
Fabriken zerstören.
Flotte zerstören.
Und sicherstellen, dass Persien niemals eine nukleare Donnerkugel besitzt.

Der oberste Feldherr der vereinten Streitkräfte, Generalus Caine Imperialis, bestätigte, dass die Operation mit chirurgischer Präzision durchgeführt werde. Ziel sei es, nicht nur die aktuelle Bedrohung zu beseitigen, sondern auch jede Möglichkeit zu verhindern, dass sie je wieder aufgebaut werde.

Und aus dem Palast der öffentlichen Verkündigungen verkündete Leavittia Vox Imperii, dass die Mission weiterhin auf Kurs sei:
Die persische Flotte werde zerschmettert, die Raketenbedrohung ausgelöscht, die Terrornetzwerke geschwächt – und die Welt werde daran erinnert, dass das Imperium Trumpianum nicht nur Tweets, sondern auch sehr große Flugzeugträger besitzt.

So schreitet Operatio Furor Epicus voran – ein Kapitel militärischer Geschichte, das laut den Chronisten einst neben den größten Triumphen stehen wird. Oder, wie Imperator Trumpius Maximus es wahrscheinlich formulieren würde:

„Eine fantastische Operation. Die beste Operation. Viele sagen sogar – die epischste.“