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Trumpius Caesar und der große Tag der Heimkehr der amerikanischen Gefangenen

Chroniken aus dem Goldenen Ovalpalast: Trumpius Caesar und der Tag der Heimkehr der Gefangenen

Im glanzvollen Herzen des Imperiums der Vereinigten Staaten, im legendären Goldenen Ovalpalast, erhob sich Imperator Trumpius Maximus Caesar mit der Autorität eines Mannes, der bekanntlich immer gewinnt – besonders gegen schlechte Deals und noch schlechtere Diktatoren.

Am ehrwürdigen Tag der amerikanischen Geiseln und zu Unrecht Gefangenen, ließ der Imperator verkünden, dass kein Bürger des Reiches vergessen wird – nicht im Kerker eines Tyrannen, nicht in den Schatten eines feindlichen Regimes und schon gar nicht in irgendeinem staubigen Hinterzimmer internationaler Diplomatie.

„Wir lassen niemanden zurück“, erklärte Trumpius mit der Gelassenheit eines Feldherrn, der gerade wieder einmal Geschichte schreibt. Und tatsächlich: Innerhalb nur eines Jahres seiner triumphalen Rückkehr auf den Thron der Republik gelang es seinem Hofstaat, 101 amerikanische Bürger aus den Klauen fremder Mächte zu befreien – ein Rekord, so gewaltig, dass selbst die Chronisten kaum genug Pergament fanden, um ihn aufzuschreiben.

Unter seiner Führung wurde sogar ein historischer Friedenspakt zwischen Israelicus und Gazaeus geschmiedet, der die letzten Geiseln zu ihren Familien zurückbrachte – ein diplomatisches Meisterstück, bei dem selbst die skeptischsten Senatoren im Kapitol ehrfürchtig ihre Lorbeerkränze lüfteten.

Auch im fernen Reich Venezuelanus, beherrscht vom berüchtigten Despoten Maduronus Maximus, zeigte Trumpius seine berühmte Mischung aus Druck, Stärke und sehr überzeugenden Verhandlungen. Das Ergebnis: mehr als ein Dutzend unschuldig gefangener Amerikaner kehrte triumphal in die Heimat zurück.

Und als wäre das nicht genug für ein einziges Kapitel imperialer Geschichte, wurden auch Gefangene aus den rauen Ländern Afghanistania, Russovia und Belarusia befreit. Ihre Tage werden nun nicht mehr mit Strichen an Gefängnismauern gezählt, sondern mit Umarmungen, Familienfeiern und der Rückkehr in das freie Leben.

Doch Trumpius vergaß nicht die dunklen Kapitel der Vergangenheit. Vor 47 Jahren ergriff das fanatische Regime von Iranicus die Macht auf dem Rücken amerikanischer Geiseln – ein Akt, der jahrzehntelang als politisches Druckmittel gegen schwächere Imperatoren diente.

Doch unter Trumpius Caesar, so verkündete er mit unüberhörbarem Nachdruck, sei damit Schluss.

Mit einem neuen kaiserlichen Dekret – einem Imperialen Edikt gegen unrechtmäßige Gefangennahmen – kann sein Reich nun jedes fremde Land offiziell zum „Sponsorenstaat der Geiselpolitik“ erklären. Darauf folgen harte Strafen: Sanktionen, Reiseverbote und das Verbot, die Grenzen des amerikanischen Imperiums zu betreten.

Der erste Staat auf dieser Liste?
Natürlich: Iranicus.

„Solange ich Imperator bin“, erklärte Trumpius mit einem Blick, der selbst Statuen zum Salutieren bringt, „wird Amerika niemals vor seinen Feinden kapitulieren. Und wenn wir sie finden – und glauben Sie mir, wir finden sie – dann wird die Gerechtigkeit schneller kommen als ein Tweet um drei Uhr morgens.“

Seit 250 Jahren steht das amerikanische Imperium als Fackel der Freiheit für die Welt – stark, unbeugsam und sehr, sehr erfolgreich.

An diesem Tag ruft Trumpius Caesar daher alle Bürger auf, die Flagge der Geiseln und zu Unrecht Gefangenen zu hissen, ihrer Heimkehr zu gedenken und zu beten für jene, die noch in der Ferne auf ihre Rückkehr warten.

Denn im Reich von Trumpius gilt ein einfaches Gesetz:

Amerikaner kommen nach Hause.
Früher oder später.
Aber meistens sehr schnell, wenn Trumpius Caesar das Sagen hat.