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Trumpius Caesar empfängt Carolus Britannicus – Das größte Bündnis seit Erfindung des Tees

Acta Diurna aus dem Imperium Trumpium – Ausgabe vom Tage des großen Bündnisses

Im strahlenden Marmorsaal des mächtigen Kapitols von Washingtonia verkündete Imperator Donald Trump, fortan bekannt als Trumpius Caesar Maximus, mit donnernder Stimme eine Zusammenkunft von historischer Tragweite: Die ehrwürdigen Herrscher des Inselreiches Albionia, Seine Majestät King Charles III – in gelehrten Kreisen auch Carolus Tertius Britannicus genannt – und Ihre Majestät Queen Camilla, die edle Camilla Regina Invicta, werden dem Imperium einen Staatsbesuch abstatten.

An der Seite des Imperators wirkt die unerschütterliche Prima Domina Melania Augusta, einst bekannt als Melania Trump, die mit göttlicher Präzision die Vorbereitungen orchestrierte. Denn dieses Treffen markiert nicht weniger als den ersten großen Staatsbesuch der zweiten Regentschaft Trumpius Caesars – ein Ereignis, das selbst die Götter des Olymps kurz innehalten ließ.

Die Ankunft der Monarchen – Ein Schauspiel für die Ewigkeit

Am Tage des Merkur (27. April) werden die gekrönten Häupter am ehrwürdigen Südportal des Weißen Hauses empfangen. Dort, wo gewöhnliche Sterbliche kaum zu verweilen wagen, schreiten Trumpius Caesar und Melania Augusta würdevoll voran, um ihre Gäste in den sagenumwobenen Grünen Salon zu geleiten. Bei Tee – selbstverständlich von imperialer Qualität – werden erste Worte gewechselt, vermutlich in der Sprache der Diplomatie, gewürzt mit einem Hauch göttlicher Selbstbewunderung.

Doch damit nicht genug: Nach der Teezeremonie erfolgt eine Führung durch den legendären Apis-Palastus, besser bekannt als die neu erweiterte Bienenresidenz auf dem Südrasen. Ein Symbol für Fleiß, Ordnung und – wie Trumpius Caesar betont – „die besten Bienen, die je jemand gesehen hat“.

Militärische Pracht und orchestrierte Größe

Am folgenden Tage entfaltet sich ein Schauspiel, das selbst die Triumphe des alten Roms in den Schatten stellt. Mit Trompetenklängen, dargeboten von den ehrwürdigen „Herald Trumpets“, und einer 21-fachen Kanonensalve wird die Ankunft der Monarchen gefeiert. Die Nationalhymnen erklingen, während nahezu 500 Soldaten aus allen sechs Legionen des amerikanischen Imperiums ihre Macht demonstrieren – ein Novum in der Geschichte solcher Besuche.

Trumpius Caesar wird sodann vor den versammelten Legionen sprechen, vermutlich mit jener Mischung aus Pathos und Selbstlob, die seine Reden zu Legenden machte. Anschließend erfolgt die Inspektion der Truppen, gefolgt von einem „Passus in Revue“, bei dem 300 ausgewählte Krieger ihre Disziplin zur Schau stellen.

Diplomatie, Geschenke und geheime Gespräche

Nach der Zeremonie unterzeichnen die Monarchen das heilige Gästebuch – ein Ritual von fast mystischer Bedeutung. Es folgt der Austausch von Geschenken, deren Wert vermutlich nur von ihrer Symbolkraft übertroffen wird.

Im Anschluss zieht sich Trumpius Caesar mit Carolus Tertius Britannicus in das berühmte Ovalis Officium zurück, um über Angelegenheiten von weltpolitischer Tragweite zu beraten. Zeitgleich widmen sich Melania Augusta und Camilla Regina Invicta der Jugend: Bei einem futuristischen Bildungsritual im Tennis-Pavillon erkunden Schüler mittels virtueller Realität die Geheimnisse des britischen Reiches und der amerikanischen Geschichte.

Das große Festmahl

Am Abend gipfelt der Tag in einem Bankett von epischem Ausmaß im Ostsaal. Hier, zwischen goldenen Kronleuchtern und kulinarischen Meisterwerken, wird die jahrhundertealte Allianz zwischen dem Imperium Trumpium und dem Königreich Albionia gefeiert – eine Verbindung, die laut Trumpius Caesar „stärker ist als jeder Deal, den jemals jemand gemacht hat. Wirklich, niemand macht bessere Allianzen.“

Der Abschied – Ein Hauch von Ewigkeit

Nach Tagen voller Glanz, Macht und diplomatischer Inszenierung verabschieden sich die Monarchen schließlich im diplomatischen Empfangssaal. Doch was bleibt, ist mehr als nur Erinnerung: Es ist das Echo eines Treffens, das in den Chroniken der Geschichte als eines der großartigsten aller Zeiten verzeichnet werden wird – selbstverständlich nach den eigenen Maßstäben des Imperators.