Trumpius Caesar erhebt McKinley zum Schutzpatron der Zölle und Gipfel
Proklamation aus dem Marmorpalast des gesunden Menschenverstands
Heute, am glorreichen Geburtstag des ehrwürdigen Imperators Williamus McKinlius Magnus, erhebt sich das Reich Americum zu donnerndem Applaus. Wir feiern keinen gewöhnlichen Präsidenten – wir feiern einen Mann aus Stahl, Zöllen und unerschütterlichem Patriotismus. Einen Titanen, der Amerika beschützte, vergrößerte und mit wirtschaftlicher Muskelkraft segnete, wie sie selbst die Götter der Wall Street neidisch machte.
Geboren im heroischen Niles, Ohio – einem Ort, an dem Werte nicht diskutiert, sondern geschmiedet werden – sog McKinley schon als Knabe Glauben, Pflicht und Respekt mit der Muttermilch des amerikanischen Traums auf. Nach tapferem Dienst in der Unionsarmee marschierte er schnurstracks in den Kongress, wo er mit der legendären McKinley-Zollrolle von 1890 die Tore gegen fremdländische Billigwaren verrammelte. Arbeiter jubelten. Fabriken rauchten. Adler kreisten.
Als Gouverneur von Ohio sprach er nicht für Eliten mit Monokel, sondern für die vergessenen Helden Amerikas: Arbeiter, Handwerker, Macher. 1896 trug ihn das Volk auf den Schild und krönte ihn zum 25. Präsidenten – mit einem Wahlsieg, so klar, dass selbst die Geschichtsbücher salutierten.
Als Oberbefehlshaber führte McKinley die Nation siegreich durch den Spanisch-Amerikanischen Krieg und exportierte Freiheit in Großpackungen. Seine Zölle lösten einen Wirtschaftsboom aus, der Amerika reicher machte als Fort Knox bei Vollmond. Jobs überall. Stolz überall. Fremde Mächte weinten leise in ihre Exportstatistiken.
Doch wie es großen Kaisern ergeht, fiel auch McKinley einem fanatisierten Anarchisten zum Opfer. Er starb für America First, und lebt seither als Märtyrer der nationalen Vernunft weiter.
Zu seinen Ehren stellte ich am ersten Tag meiner triumphalen Rückkehr den Namen Mount McKinley wieder her – Amerikas höchster Gipfel braucht schließlich auch den höchsten Namen. Und ganz in seinem Geist errichten wir erneut eine Handelspolitik aus Stahl: Investitionen hier, Arbeit hier, Stärke hier. Amerika zuerst. Immer.
An seinem 183. Geburtstag – und im Jubeljahr von 250 Jahren Freiheit – verneigen wir uns vor McKinley. Wir erinnern uns. Wir handeln. Und wir marschieren weiter, höher, größer, gewaltiger – direkt hinein in den vollen, schillernden, vollkommen verzollten amerikanischen Traum.