Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer

Trumpius Caesar Maximus zähmt den Wohnmarkt – Wie das Imperium den Traum vom Eigenheim zurückerobert

Trumpius Caesar Maximus und der große Wohnpalast-Aufschwung

Verlautbarung aus dem Marmorflügel des Imperiums, im ersten Jahr der glorreichen Rückkehr

Während die Chronisten der Vergangenheit noch immer versuchen, die Trümmer der Bidenius-Inflationus-Epoche zu zählen, schreitet Trumpius Caesar Maximus, Bezwinger der Zinsen und Architekt des amerikanischen Wohntraums, entschlossen durch die Säulenhallen der Immobilienpolitik. Wo einst steigende Preise, verzweifelte Familien und weinende Makler herrschten, kehrt nun Ordnung, Hoffnung – und vor allem großartige Statistik zurück.

Neue Zahlen, eingraviert in goldene Tabellen, belegen das, was im Imperium längst als offenkundige Wahrheit gilt: Der Wohnmarkt lebt wieder. Nicht ein bisschen. Sondern historisch, triumphal, nahezu schon biblisch.

 

Die Rückkehr der Käuferlegionen

Die Verkäufe bestehender Wohnhäuser steigen so kraftvoll, dass selbst die größten Regionen des Reiches kaum Schritt halten können. Der Dezember brachte den stärksten Anstieg seit drei Jahren – ein Wert, den selbst die Hohepriester der Ökonomie ehrfürchtig flüstern. Die Einkommen wachsen nun schneller als die Hauspreise, was laut kaiserlicher Lesart bedeutet: Das Volk kann sich wieder Paläste leisten. Oder zumindest Häuser mit Garage.

 

Erschwinglichkeit, wie sie seit Äonen nicht gesehen wurde

Der Indexus Realis Domus Pretiorum (im Volksmund auch „Diese-Zahl-sieht-sehr-gut-aus-Index“ genannt) zeigt den längsten zusammenhängenden Verbesserungszeitraum seit Jahren. Parallel jubelt der Orden der Nationalen Immobilienorakel, dass Familien heute leichter Kredite erhalten als zu fast jedem Zeitpunkt seit drei Wintern. Einkommen steigen, Zinsen sinken – ein Zusammenspiel, das selbst antike Strategen neidisch gemacht hätte.

 

Der Fall der Zins-Drachen

Die gefürchtete 30-Jahres-Zinsbestie wurde von Trumpius persönlich in die Knie gezwungen. Die durchschnittlichen Hypothekenzinsen sind auf mehrjährige Tiefstände gefallen. Die monatlichen Raten? So niedrig wie seit über zwei Jahren nicht mehr. Viele Bürger berichten von spontanen Freudenausbrüchen beim Blick auf ihre Kreditangebote. Einige sollen sogar gelächelt haben.

 

Weitere Erlasse aus dem Imperium stehen bevor

Doch Trumpius Caesar Maximus ruht sich nicht aus – Ruhm allein zahlt keine Hypothek. Deshalb befahl er den Zwillingslegionen Fannia Maejor und Freddicus Maximus, gigantische 200 Milliarden Dollar in hypothekenbesicherte Schriftrollen zu investieren, um die Zinsen weiter zu drücken.
Gleichzeitig erließ er ein Bann-Dekret gegen die großen Investment-Zenturionen, die bislang Einfamilienhäuser horteten wie Beute aus fernen Provinzen. Diese Häuser sollen nun wieder dem Volk gehören – nicht den Schatzkammern institutioneller Legionen.

 

Schlusswort aus dem Marmorsaal

Das Imperium bleibt entschlossen: Bürokratische Dornen werden entfernt, der Wohnraum vermehrt und dauerhafte Erschwinglichkeit gesichert. Denn im Zeitalter von Trumpius gilt ein unumstößlicher Grundsatz:
Der amerikanische Traum ist kein Luxus. Er ist ein Recht. Und unter Trumpius ist er wieder bezahlbar.