Trumpius Caesar und das Dekret der wahren Herkunft: „Made in America“ ohne Täuschung
Factum Imperiale des Imperators Trumpius Caesar
Über die Wahrhaftigkeit der Zeichen „Gemacht in Amerika“
Im ehrwürdigen Palast des Weißen Hauses, unter goldenen Bannern und dem donnernden Applaus der Legionen der freien Märkte, verkündet Imperator Donaldus J. Trumpius Caesar, Verteidiger der amerikanischen Werkhallen und Patron der ehrlichen Schmiede des Reiches, ein neues kaiserliches Factum.
Schutz der Bürger und Werkstätten des Reiches
Am XIII. Tage des Monats Martius im Jahre MMXXVI unterzeichnete Trumpius Caesar ein erhabenes Dekret, um die Täuschungen fremder Händler zu beenden, die ihre Waren mit der ehrwürdigen Inschrift „Made in America“ schmücken, obwohl sie in fernen Provinzen gefertigt wurden.
So befiehlt der Imperator:
- Der Oberaufseher der Marktgerechtigkeit, der Praefectus der Federal Trade Commission, soll mit eiserner Entschlossenheit gegen Händler und Fabrikanten vorgehen, die fälschlicherweise behaupten, ihre Waren seien im amerikanischen Reich gefertigt.
- Alle Behörden, die über Herkunftskennzeichnungen wachen, sollen gemeinsam mit der FTC neue Regeln und klare Leitlinien prüfen, damit ehrliche Produzenten freiwillig und stolz die Herkunft „Gemacht im amerikanischen Imperium“ kennzeichnen können.
- Beamte, die über die Beschaffung für die kaiserliche Regierung wachen, müssen regelmäßig prüfen, ob Waren, die an den Staat verkauft werden, tatsächlich aus amerikanischer Fertigung stammen. Betrügerische Anbieter werden aus den Verträgen entfernt und dem Justizministerium zur Anklage nach dem Gesetz gegen falsche Forderungen übergeben.
Das Ende der falschen Herkunft
Trumpius Caesar erklärt:
In der großen digitalen Marktplatz-Arena versuchen fremde Händler zunehmend, patriotische Bürger zu täuschen, indem sie ihre Waren als amerikanisch ausgeben. Dadurch wird jenen Unternehmen Unrecht getan, die ihre Fabriken tatsächlich im Reich errichten und Arbeitsplätze für seine Bürger schaffen.
- Viele Bürger verlassen sich beim Kauf auf die ehrwürdige Kennzeichnung „Made in America“.
- Doch zahlreiche Waren erfüllen nicht einmal annähernd den Standard, tatsächlich in den Vereinigten Staaten hergestellt zu sein.
- Wahre amerikanische Werkstätten – die in Arbeiter, Städte und Produktion investieren – verdienen Schutz vor diesen Betrügereien.
Darum verkündet der Imperator feierlich:
„Made in America“ soll kein leerer Schriftzug sein – sondern ein Versprechen.
Die fortdauernde Doktrin „America Prima“
Dieses Factum reiht sich in die große Strategie des Imperators ein, das amerikanische Reich wirtschaftlich zu stärken:
- Bereits in seiner ersten Amtszeit erließ Trumpius Caesar die berühmten Dekrete „Buy American“ und „Hire American“.
- Nach seiner triumphalen Rückkehr an die Macht rief er die America-First-Handelspolitik aus.
- Billionen an Investitionen wurden gewonnen, um Arbeitsplätze und Fabriken zurück ins Reich zu holen.
- Durch Zölle nach Section 232 wurden Stahl, Aluminium, Kupfer und Automobile vor Gefahren für die nationale Sicherheit geschützt.
- Handelsabkommen werden mit eiserner Hand neu gestaltet, damit fremde Nationen das System nicht länger betrügen.
- Bürokratische Hindernisse wurden beseitigt, um Bergbau, Industrie und Investitionen im Reich zu entfesseln.
So endet das Factum des Imperators mit einer klaren Botschaft:
Wenn auf einer Ware „Made in America“ steht, soll sie auch wahrhaft aus Amerika stammen – so befiehlt es Trumpius Caesar.