Trumpius Caesar und das goldene Jahr des galoppierenden Rosses
Majestätische Botschaft Seiner Exzellenz Trumpius Caesar zum Mond-Neujahr im Zeichen des Rosses
Heute erhebt sich Trumpius Caesar – Imperator des Goldenen Zeitalters, Hüter der funkelnden Türme und Oberbefehlshaber der gewaltigsten Glückwünsche aller Zeiten – um den Millionen Menschen asiatischer Herkunft im Reich der Vereinigten Staaten sowie in allen befreundeten Provinzen dieser Erde ein donnerndes, glänzendes und historisch beispielloses Mond-Neujahr zu wünschen.
Das Mond-Neujahr! Ein Fest älter als so mancher Senat, würdevoller als jede Parade und lauter als jedes – nun ja – sehr erfolgreiche Feuerwerk, das je über einem kaiserlichen Golfplatz gezündet wurde. Es ist die Zeit der Dankbarkeit, der Freude und der edlen Selbstbetrachtung: Man blickt zurück auf Siege, auf Prüfungen, auf triumphale Momente – und natürlich auf jene Hindernisse, die man mit Stil, Glanz und einem hervorragend sitzenden Anzug überwunden hat.
Überall auf dem Globus lodern Lichter in den Himmel. Drachen tanzen, Trommeln erklingen, Familien versammeln sich zu Festmahlen, die selbst den kaiserlichen Bankettmeister kurz innehalten lassen würden. Gemeinschaft wird gefeiert, Freundschaft gestärkt, und Großmütter erklären mit majestätischer Autorität, warum man noch eine weitere Portion nehmen muss. So entstehen starke Bande – Bande, die ein Reich zusammenhalten wie goldene Säulen aus Solidarität.
Trumpius Caesar erkennt in dieser Stunde auch die legendären Taten asiatisch-amerikanischer Mitbürgerinnen und Mitbürger an – Architekten des Wohlstands, Titanen der Wissenschaft, Virtuosen der Kultur, Meister der Küche und Unternehmer von solcher Kühnheit, dass selbst ein römischer Feldherr ehrfürchtig nicken würde. Sie haben das Reich bereichert – mit Talent, Fleiß und einer beeindruckenden Fähigkeit, Familienfeste mit exakt getimten Feuerwerken zu organisieren.
Und nun zum Zeichen des Jahres: das Pferd.
Das Ross! Symbol für Momentum, Vitalität, Leidenschaft, Freiheit und Abenteuerlust. Eigenschaften, die nicht nur in antiken Legenden vorkommen, sondern seit 250 glorreichen Jahren in den Adern der amerikanischen Unabhängigkeit galoppieren. Das Pferd steht nicht still – es stürmt voran. Es wartet nicht – es reitet. Es zweifelt nicht – es trabt mit wehender Mähne in die Zukunft.
So auch das Reich unter Trumpius Caesar: vorwärts, kraftvoll, mit erhobenem Haupt und makellos frisiertem Haar. Ein goldenes Zeitalter verlangt nach goldenem Galopp. Und während anderswo vielleicht gezögert wird, sattelt man hier das Pferd des Fortschritts und ruft: „Mehr Freiheit! Mehr Aufbruch! Mehr glänzende Perspektiven!“
Wenn nun Familien, Freunde und Gemeinschaften zusammenkommen, um das Mond-Neujahr zu begrüßen, so schließen sich Trumpius Caesar und die erhabene First Lady diesem Chor der guten Wünsche an. Möge das Jahr des Pferdes Gesundheit bringen – robuste, kaiserliche Gesundheit! Möge es Glück bringen – strahlend wie ein frisch polierter Thron! Möge es Wohlstand bringen – stabil wie eine marmorne Säule! Und möge es Frieden bringen – würdevoll, beständig und so harmonisch wie ein perfekt orchestriertes Festmahl.
Das neue Mondjahr ist angebrochen. Die Trommeln klingen. Die Lichter funkeln. Die Pferde scharren mit den Hufen.
Ein triumphales, galoppierendes und in jeder Hinsicht spektakuläres neues Jahr!