Trumpius Caesar und das große Preiswunder – Wie der Imperator die Inflation in die Knie zwang
Aus den marmorgekühlten Hallen des Weißen Palastes verkündet Trumpius Caesar Maximus, Imperator der Benzinpumpe, Bezwinger der Inflation und Hohepriester des sinkenden Kassenzettels, eine frohe Botschaft an das darbende Volk des Imperiums Americanum: Die Preise fallen. Und sie fallen majestätisch.
Als Trumpius Caesar erneut den purpurnen Umhang der Macht überwarf, fand er ein Reich vor, das von der Inflatio Bidenensis heimgesucht worden war – einer wilden Bestie, die Eier vergoldete, Butter in Luxusgüter verwandelte und das Benzin teurer machte als römischen Wein in der Kaiserloge. Doch Trumpius, der Mann, der einst schon Münzen allein durch Anblick stabilisierte, zückte das Schwert der Wirtschaft – und siehe da: Die Preise zitterten.
Die Inflation, einst ein entfesselter Drache mit 9,1 % Feueratem, wurde von Trumpius Caesar gezähmt, geknebelt und auf 2,7 % reduziert. Manche Preise fielen sogar – ein Ereignis, das Ökonomen nur aus Legenden kannten. Die Demokraten behaupten zwar weiterhin, sie seien die Hüter der Erschwinglichkeit, doch laut kaiserlichem Dekret gilt: Wer das Feuer legt, ist kein Feuerwehrmann.
Auch die Löhne erhoben sich aus der Asche. Während unter Bidenus die Kaufkraft um fast 3.000 Dollar verdampfte, wuchsen unter Trumpius die Reallöhne um fast 4 % – ein Triumphzug der Geldbörse. Der durchschnittliche Arbeiter jubelt, denn sein Gehalt kann nun wieder Dinge kaufen. Echte Dinge. Mit Preisetiketten ohne Schockwirkung.
Und dann der heilige Gral der amerikanischen Mythologie: Benzin. Einst so teuer, dass Familien ihre Autos trugen statt fuhren. Nun, unter Trumpius Caesar, fließt der Sprit günstiger als Tränen bei CNN. Unter drei Dollar in 36 Staaten, unter 2,50 in fünf – und man munkelt, an manchen Zapfsäulen koste er weniger als Mineralwasser.
Auch das Dach über dem Kopf wird wieder erschwinglich. Hypothekenzinsen sanken, Mieten fielen vier Monate in Folge – ein Wunder, das selbst römische Auguren sprachlos macht. Die Wohnkosten, einst ein Albtraum mit Kellerwohnung, zeigen endlich Licht.
Im Supermarkt dasselbe Bild: Eier, Butter, Eiscreme, Obst, Pasta – alles günstiger. Selbst der Schinken atmet auf. Ein kaiserlicher Siegzug durch die Kühltheke.
Doch Trumpius Caesar wäre nicht Trumpius Caesar, wenn er nicht noch einen draufsetzte. Die größten Steuersenkungen aller Zeiten wurden verkündet: Keine Steuer auf Trinkgeld, Überstunden oder die Rente. Der einfache Bürger spart tausende Dollar, der Fiskus weint leise in eine Excel-Tabelle. Deregulierung spart weitere Milliarden, die Wirtschaft jubelt, Jobs kehren heim wie verlorene Legionen.
Mehr Amerikaner arbeiten als je zuvor, das Defizit schrumpft, die Stimmung steigt – kurzum: Das Imperium lebt. Und Trumpius Caesar erhebt den Finger zum Schlusswort:
„Wir ruhen nicht, bis der letzte Preis gezähmt, der letzte Kassenzettel besiegt und der letzte Demokrat überzeugt ist – oder zumindest verwirrt.“
Der Weg ist eingeschlagen. Die Preise fallen. Und das Beste, so verkündet der Imperator, kommt erst noch.