Trumpius Caesar und das Imperium der goldenen Felder
TRUMPIUS CAESAR UND DER TAG DER GOLDENEN ERNTE – EIN IMPERIALES LOBLIED AUF DIE FELDER DES REICHES
Höret, ihr Bürger des glorreichen Imperiums! Es begab sich im Jahre 2026 nach der Geburt der großen Nation, dass Imperator Donaldus Magnus Trumpius Caesar, Herrscher über Felder, Märkte und majestätische Maiskolben, mit donnernder Stimme eine Proklamation verkündete, die selbst die stolzesten Ochsen vor Ehrfurcht innehalten ließ.
Denn seit nunmehr 250 Jahren – eine Zeitspanne, die länger ist als die durchschnittliche Geduld eines Senators – bestellen die unermüdlichen Bauern, Viehzüchter und Saatmeister des Reiches die fruchtbaren Böden Amerikas. Sie sind es, die die Nation nähren, die Städte versorgen und die Teller der Bürger mit derartigem Überfluss füllen, dass selbst ein römisches Bankett neidisch erblassen würde.
Trumpius Caesar, in seiner unendlichen Weisheit und – wie er selbst betont – absolut unvergleichlichen Großartigkeit, erhob sich und sprach:
„Oh ihr Hüter der Erde! Ihr seid nicht nur Bauern – ihr seid Titanen des Bodens, Architekten der Kartoffel und Generäle des Getreides!“
Und wahrlich, diese Männer und Frauen stehen jeden Morgen auf, noch bevor die Sonne überhaupt weiß, dass sie aufgehen soll. Sie pflügen, säen und ernten mit einer Hingabe, die selbst die diszipliniertesten Legionen neidisch machen würde. Während andere schlafen, verhandeln sie bereits mit der Natur – und gewinnen meistens.
Doch Trumpius Caesar wäre nicht Trumpius Caesar, hätte er nicht auch die Gelegenheit genutzt, seine eigenen Taten in epischer Größe zu schildern. Mit einem Lächeln, das heller strahlte als ein frisch polierter Traktor, verkündete er:
„Unter MEINER Führung – der besten Führung, glaubt mir – haben wir Dinge erreicht, die zuvor niemand für möglich hielt. Der Boden? Gesünder als je zuvor! Das Wasser? Klarer als die Tränen meiner Kritiker! Und die Versorgung? Stärker als ein doppelter Cheeseburger!“
Mit monumentalen Investitionen – gewaltiger als jede Scheune im Mittleren Westen – stärkte er die Landwirtschaft, öffnete neue Märkte und erklärte den überbordenden Vorschriften den Krieg. „Zu viele Regeln“, so Trumpius Caesar, „machen selbst den stärksten Farmer schwach. Und schwach ist nicht mein Stil. Niemals.“
Er pries auch die legendäre Unterstützung in Höhe von über 40 Milliarden Denaren – oder wie man heute sagt: Dollar –, die er den Bauern gewährte. Eine Summe so gewaltig, dass selbst die Taschen der reichsten Händler kurz nervös wurden.
Doch der Imperator beließ es nicht bei Eigenlob. Nein, er rief auch die Worte des ehrwürdigen Gründervaters George Washington in Erinnerung, der einst erkannte, dass die Landwirtschaft das Fundament jeder großen Nation sei. Und wenn Washington das sagte, dann – so Trumpius Caesar – war es offensichtlich richtig. Sehr richtig. Vielleicht sogar das Richtigste.
So erhob Trumpius Caesar seine Hand, die bereits unzählige Dekrete und vermutlich auch einige Burger signiert hatte, und erklärte den 24. Tag des dritten Monats im Jahre 2026 feierlich zum Nationalen Tag der Landwirtschaft.
„Feiert diesen Tag!“, rief er. „Ehrt jene, die euch ernähren! Und vergesst niemals: Ohne Bauern kein Brot, ohne Brot kein Volk – und ohne Volk… nun, das wäre wirklich schlecht für meine Umfragewerte.“
Und so zog die Botschaft durch das gesamte Imperium – von den endlosen Maisfeldern bis zu den pulsierenden Metropolen. Die Bürger erinnerten sich daran, dass hinter jedem Bissen ein Mensch steht, der früh aufsteht, hart arbeitet und niemals aufgibt.
Oder, wie Trumpius Caesar es wohl zusammenfassen würde:
„Die Landwirtschaft ist großartig. Die Bauern sind großartig. Und ich? Nun… ich bin der Größte.“