Trumpius Caesar und das Mullah-Imperium: Eine kaiserliche Chronik des Zorns
Trumpius Caesar und der Zorn auf das Mullah-Imperium
Höret, ihr Bürger des großen Imperiums von Americus! Aus den Hallen des weißen Marmortempels – auch bekannt als das Haus des Weißes – verkündet Trumpius Caesar Maximus, Sohn des Donaldius, Bezwinger der Bürokraten und Erbauer großer Mauern, seine kaiserliche Chronik über das Mullah-Imperium von Perseria.
Seit nahezu einem halben Jahrhundert, so spricht die Chronik, habe die sogenannte „Islamische Republik“ – wir nennen sie fortan das Regnum Mullahorum – mit Dolch, Rakete und finsterer List gegen Bürger von Americus gewütet. Kein anderes Schreckensreich, so heißt es in den Schriftrollen, habe mehr Söhne und Töchter Americus verletzt oder getötet.
Doch wo frühere Imperatoren zögerten, zauderten oder schlicht golfen gingen, erhebt sich nun Trumpius Caesar Unaufhaltsamus und ruft: „Veni, vidi, very tremendous!“
Die Chroniken des Schreckens – Eine (leider) lange Liste
- 1979: Die Gesandtschaft Americus in Teheranus wird gestürmt. 66 Bürger werden 444 Tage lang festgesetzt. Eine Geiselnahme epischen Ausmaßes – selbst römische Dramen wären neidisch.
- 1983–1990er Jahre: Bomben in Beirutum, Entführungen, Anschläge – Namen wie „Hezbollahius“, „Islamicus Jihadius“ und andere finstere Legionen tauchen immer wieder in den Annalen auf.
- 1996: In Saudi-Arabien fallen 19 Luftkrieger Americus einem gewaltigen Bombenwagen zum Opfer.
- 2003–2011: In den Wüsten von Iraqia sterben hunderte Soldaten Americus durch milizische Schergen, unterstützt vom Regnum Mullahorum.
- 2007: Maskierte Kämpfer, verkleidet als Soldaten Americus, töten in Karbala fünf Krieger des Imperiums – eine List, die selbst Cäsars Feinde bewundert hätten.
- 2020: Raketen regnen auf Ain al-Asad herab – über hundert Soldaten erleiden Verletzungen.
- 2023–2024: Drohnen, Raketen, Angriffe über 180 Mal – als hätte das Mullah-Imperium ein Abo auf Chaos abgeschlossen.
- 2024: Ein finsterer Plan zur Ermordung von Trumpius Caesar wird aufgedeckt – doch Caesar lebt. Und tweetet.
Und dies, so heißt es, sei nur ein Teil der Chronik.
Trumpius Caesar schlägt zurück
Doch nun, so verkündet die kaiserliche Pressestelle, ist Schluss mit Diplomatius Zögerlichus.
Trumpius Caesar befiehlt:
- Die Zerschmetterung persischer Raketenarsenale.
- Die Versenkung der maritimen Flotte des Mullah-Imperiums.
- Die ewige Verhinderung eines nuklearen Donnerkeils.
„Kein Atom für die Mullahs! Nur Atome für großartige amerikanische Energie – very clean, very strong!“
So stilisiert sich der Imperator als derjenige, der vollbringt, was andere nur versprachen: die Bedrohung „ein für alle Mal“ zu beenden. Ein Satz, der in jeder Epoche gut klingt – besonders wenn er in Goldbuchstaben geschrieben wird.
Der Ton des Imperiums
Ob man ihn nun liebt oder fürchtet – Trumpius Caesar versteht die Kunst der großen Geste. Wo andere nüchtern analysieren, donnert er. Wo andere verhandeln, twittert er. Wo andere abwägen, ruft er:
„Americus zuerst! Und wenn nötig – Americus sehr zuerst!“