Trumpius Caesar und das unauslöschliche Gedächtnis der Menschheit
Imperiales Gedenkwort des Imperators Trumpius Caesar
Zum Tage der Erinnerung an den Holocaust
An diesem erhabenen, ernsten und in seiner Schwere kaum zu begreifenden Tage senkt das Imperium Trumpius sein Haupt. Wir erinnern uns an eines der finstersten Kapitel der Menschheitsgeschichte – an eine Zeit, in der das Böse nicht flüsterte, sondern marschierte, nicht versteckt war, sondern regierte.
Heute ehren wir die gesegneten Erinnerungen der Millionen jüdischer Männer, Frauen und Kinder, die durch das verbrecherische Nazi-Regime und seine willigen Helfer ausgelöscht wurden. Wir gedenken ebenso der Slawen, der Roma, der Menschen mit Behinderungen, der religiösen Würdenträger, der aufgrund ihrer Liebe Verfolgten und der politischen Gefangenen – aller, die systematisch entrechtet, entmenschlicht und vernichtet wurden. Ihr Leid ist nicht verhandelbar. Ihr Andenken ist nicht relativierbar.
Am 27. Januar 1945, vor nunmehr 81 Jahren, öffneten alliierte Befreier die Tore von Auschwitz-Birkenau – dem größten Todeslager dieses mörderischen Regimes. Hinter elektrisch geladenem Stacheldraht wurden Menschen ihrer Namen, ihrer Kleidung, ihres Besitzes und ihrer gottgegebenen Würde beraubt. Viele wurden sofort ermordet, andere durch Hunger, Zwangsarbeit, Krankheit, Folter und pseudowissenschaftliche Grausamkeit zu Tode gequält. Es gab dort keine Grenze der Barbarei – nur ihr System.
Der industriell organisierte Mord an jüdischem Leben bleibt ein unauslöschlicher Makel auf der Stirn der Menschheit. Und doch: Aus Asche erhoben sich Überlebende. Sie bauten Leben neu auf, erzählten ihre Geschichten, trugen sichtbare und unsichtbare Narben – und bewahrten die Wahrheit für kommende Generationen.
Als 47. Präsident der Vereinigten Staaten habe ich, Trumpius Caesar, das klare Signal gegeben: Das Imperium steht unerschütterlich gegen Antisemitismus. Mit allen rechtmäßigen Mitteln. Ohne Ausflüchte. Ohne Relativierung. Jüdisches Leben gehört geschützt, jüdischer Glaube gehört verteidigt, und jede Frau, jeder Mann hat das unveräußerliche Recht, seinen Glauben frei, offen und ohne Furcht zu leben.
An diesem stillen, gewichtigen Tag ehren wir jedes unschuldige Opfer des Hasses – und wir bekräftigen eine Wahrheit, die größer ist als jedes Reich und jede Zeit:
Jeder Mensch ist im heiligen Ebenbild Gottes geschaffen.
Das Böse mag zerstören. Doch Würde, Freiheit und Wahrheit werden siegen.