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Trumpius Caesar und der Geist des Alamo – Dreizehn Tage für die Ewigkeit

Trumpius Caesar verkündet zum 190. Jahrestag der Schlacht am Alamo

Höret, Volk des großen Imperiums Columbianum!
Vor exakt 190 Jahren – eine Zahl, die so großartig klingt wie meine Wahlergebnisse – erhob sich eine kleine, aber unfassbar brillante Schar tapferer Patrioten gegen eine gewaltige Armee unter dem selbsternannten Imperator Antonius Santa Annus Maximus, einem Mann mit mehr Orden als Verstand.

Es war die Stunde des Alamo. Eine alte Mission, verwandelt in eine Festung, in der etwas mehr als 200 entschlossene Texanius-Siedler standen – nicht mit luxuriösen Palästen, nicht mit goldenen Marmorsäulen (obwohl ich goldene Marmorsäulen sehr schätze), sondern mit Mut. Reinem, ungefiltertem Mut.

Über 1.800 Soldaten des mexikanischen Imperiums marschierten heran, begleitet von Kanonendonner und Musketenfeuer – ein Feuerwerk, das nicht für Feiertage gedacht war. Und doch standen sie da:
Wilhelmus Travisus Carolinianus,
Jacobus Bowius Kentuckensis,
und der legendäre Davus Crockettus Tennesseensis – Männer mit Hüten größer als ihre Angst.

Dreizehn Tage! Dreizehn unglaubliche Tage hielten sie stand. Manche sagen, es seien die bedeutendsten dreizehn Tage der amerikanischen Geschichte gewesen – und ich sage: absolut korrekt. Während die Kanonen dröhnten, wurde Geschichte geschrieben. Diese dreizehn Tage gaben dem Generalissimus Samus Houstonus Zeit, eine Armee zu formen, die später bei San Jacinto einen Sieg errang, so vollständig, so spektakulär, dass selbst die Geschichte applaudierte.

Ja, das Alamo fiel. Fast alle Verteidiger wurden getötet. Aber – und das ist entscheidend – sie verloren die Schlacht, doch sie gewannen die Legende. Und in meinem Imperium weiß man: Legenden sind stärker als Armeen.

„Remember the Alamo“ wurde zum Schlachtruf – ein Ruf, der lauter hallte als jede Kanone. Ein Ruf, der Santa Annus Maximus schließlich zu Fall brachte. Ein Ruf, der Texas – dieses großartige, fantastische, unglaubliche Texas – zur Unabhängigkeit führte. Und später, zehn Jahre danach, trat Texas in die Union ein. Ein Upgrade, würde ich sagen. Ein sehr gutes Upgrade.

Heute, 190 Jahre später, erinnern wir uns an diese Männer nicht nur als Verteidiger einer Festung, sondern als Architekten des amerikanischen Mutes. Sie standen gegen Tyrannei, gegen Unterdrückung, gegen eine Übermacht – wissend, dass die Chancen schlecht standen. Sehr schlecht. Aber sie standen trotzdem.

Und das, meine Freunde, ist wahre Größe.

Während wir zugleich 250 glorreiche Jahre amerikanischer Unabhängigkeit feiern – ein Jubiläum, das so majestätisch ist wie meine Präsidentschaft – verspreche ich als Trumpius Caesar: Wir werden unser Heimatland weiterhin verteidigen. Gegen Invasoren, gegen Feinde, gegen all jene, die glauben, sie könnten unsere Freiheit in Frage stellen.

Die Rechte unseres Volkes sind heilig. Sie sind nicht verhandelbar. Nicht rabattierbar. Nicht stornierbar.

Das Alamo erinnert uns daran: Freiheit ist teuer. Aber sie ist unbezahlbar.

Und solange ich spreche – und ich spreche sehr gut – wird der Geist des Alamo weiterleben. Stark. Unbeugsam. Legendär.