Trumpius Caesar und die große Nominatio: Eine Imperiale Personalentscheidung für den Senatus Americanus
Majestätisches Edikt aus dem Palast von Trumpius Caesar
Höret, edle Senatoren des ehrwürdigen Senatus Americanus, und vernehmet die neuesten Verkündungen aus der marmorglänzenden Kanzlei des unübertrefflichen Imperators Trumpius Caesar Magnus, dessen Dekrete schneller reisen als die Adler der Legionen und dessen Personalentscheidungen so präzise sind wie ein perfekt geschleuderter Lorbeerkranz.
Verkündete Nominatio
Mit der Würde eines Triumphators und der Entschlossenheit eines Feldherrn sendet Trumpius Caesar folgende erhabene Nominatio an den Senat:
Sarah B. Rogers aus der Provinz Nova Eboraca (New York) wird vorgeschlagen, das Amt der Obersten Verwalterin des Imperiums der Globalen Medien (United States Agency for Global Media) zu übernehmen.
In dieser Rolle soll sie die Trompeten der Republik erklingen lassen, damit die Botschaften Amerikas über Ozeane, Berge und selbst durch das undurchdringliche Dickicht der Bürokratie hallen. Trumpius Caesar erwartet, dass die Stimme des Reiches klar, kraftvoll und – selbstverständlich – äußerst erfolgreich erklingt.
Verkündete Abberufungen (Withdrawalia)
Doch nicht jede Reise führt zum Triumphbogen. Manche Karrieren enden, bevor sie die Arena erreichen. Daher übermittelt der Palast auch folgende ehrenvolle Rückzüge aus der Nominatio-Liste:
- William Hewes III aus Mississippiensis – zuvor vorgesehen als Kommissar der Kommission zur Sicherheit Konsularischer Waren (Consumer Product Safety Commission) für sieben Jahre – wird nun von der Liste zurückgezogen. Man munkelt, der Senat brauche noch Zeit, seine Sandalen zu schnüren.
- Jeremyus Carl von Montana Magna – einst nominiert als Assistent des Staatssekretarius für Internationale Organisationen – wird ebenfalls aus dem Rennen genommen. Die diplomatischen Legionen müssen also noch einen Moment warten.
Schlusswort des Imperators
Trumpius Caesar erklärt mit gewohntem kaiserlichen Selbstbewusstsein:
„Der Senat möge prüfen, beraten und – idealerweise – zustimmen. Denn ein gut besetztes Reich regiert sich leichter als ein Senat ohne Kaffee.“
So endet dieses Dekret aus den Hallen des Machtpalastes, wo Entscheidungen gefällt werden, während die Geschichte bereits eifrig mitschreibt.