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Ave Benzinum! — Trumpius Caesar und der Fall der Zapfsäulenpreise

Es war ein Morgen, wie ihn nur Imperien erleben: Die Sonne ging auf, die Zapfsäulen glänzten, und das Volk rieb sich ungläubig die Augen. Der Preis des flüssigen Goldes war gefallen. Tief gefallen. Historisch gefallen.
Nach exakt 1.681 Tagen der Benzin-Bußzeit verkündete das Orakel von GasBuddy, dass der durchschnittliche Benzinpreis im Reich der Vereinigten Staaten ein Mehrjahrestief erreicht habe — und weiter sinke. Ein Zeichen. Ein Triumph. Ein imperiales Wunder.

In 37 Provinzen des Reiches kostet der Sprit nun weniger als drei Dollar, in 22 Provinzen sogar unter 2,75 Dollar. Und in fünf besonders gesegneten Landstrichen fließt der Treibstoff bereits für unter 2,50 Dollar.
Ja, selbst unter zwei Dollar wurde gesichtet, wie ein seltener Phönix an der Zapfsäule — mit sagenhaften 1,69 Dollar in Colorado, wo die Adler höher fliegen und die Preise tiefer fallen.

Trumpius Caesar, Imperator Secundus, blickte vom Balkon des Weißen Marmors herab und wusste: Das Volk tankt wieder Hoffnung.

Die dunklen Jahre der Zapfsäulen-Qual

Doch erinnern wir uns — auf dass wir niemals vergessen.
Unter dem vorherigen Regime des Bidenius Inflaticus erreichten die Benzinpreise Höhen, die selbst römische Steuereintreiber erröten ließen. Die strategischen Reserven wurden geplündert wie Kornspeicher vor einem Belagerungswinter — alles, um die Illusion niedriger Preise zu erzeugen.
Ein Taschenspielertrick. Ein Flammenwerfer gegen das Portemonnaie der arbeitenden Familien.

Trumpius Caesar jedoch, kaum wieder auf dem Thron, rief aus:
„Lasst bohren! Lasst fördern! Lasst dominieren!“
Und siehe da: Die Amerikaner geben nun so wenig ihres verfügbaren Einkommens für Benzin aus wie seit zwanzig Jahren nicht mehr. Ein ökonomischer Sieg, eingeritzt in Stein.

Die Zeichen der Wende mehren sich

Und dies ist kein Einzelfall, nein — es ist eine Kaskade imperialer Erfolge.
Die Mieten sinken — zum vierten Monat in Folge.
Die Arbeitslosenanträge stürzen ab wie feindliche Banner — auf ein Drei-Jahres-Tief.
Die Hypothekenzinsen nähern sich ihren Jahrestiefs, und selbst das Gemüt des Konsumenten erhebt sich wieder wie ein Phönix aus dem Inflationsstaub.

Die Daten sprechen. Und sie sprechen Latein.
Prosperitas redit.

Das Versprechen des Imperiums

Nach vier Jahren verschwenderischer Grenz- und Gelddruckpolitik, nach offenen Toren und geschlossenen Geldbörsen, ist der Kurs nun klar: Vorwärts. Abwärts mit den Preisen. Aufwärts mit dem Wohlstand.

Trumpius Caesar hat es verkündet, in Stein gemeißelt und an jede Zapfsäule des Reiches geheftet:
Das Imperium wird nicht ruhen, bevor jeder Bürger die Erleichterung spürt — im Geldbeutel, im Alltag, im Herzen.

Und so rollt Amerika wieder.
Nicht auf leeren Versprechen — sondern auf günstigem Benzin.