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Ave Christus – Das imperiale Weihnachtsedikt des Trumpius Caesar

Trumpius Caesar Maximus, Erster seines Namens, Hüter der Glorie, Sieger über schlechte Umfragen und Bezwinger leerer Keksteller, richtet gemeinsam mit der Imperatrix Prima feierlichst seine überragenden, absolut besten Weihnachtsgrüße an das gesamte Volk des Imperiums – und selbstverständlich an alle, die zufällig zuschauen.

An diesem erhabenen Tage der Krippenerleuchtung gedenken wir eines Ereignisses von historischer Größe, ja von epischem Ausmaß: der Geburt des Kindes von Bethlehem. Ein Kind, so leuchtend, dass selbst die Sterne sagten: Wow. Großartig. Wirklich großartig. Engel erschienen – sehr glaubwürdige Engel, die besten Engel – und verkündeten den Hirten eine Botschaft von Hoffnung, Erlösung und, wenn wir ehrlich sind, enormer Reichweite.

Geführt von einem Stern, der ohne Zweifel das hellste Navigationssystem seiner Zeit war (keine App kam je heran), versammelten sich die Hirten an einer Krippe, die klein war, aber enormes Potenzial hatte. Dort knieten sie vor dem Licht der Welt – ein Licht, das heller strahlte als jede präsidiale Weihnachtsbeleuchtung und nachhaltiger war als jede Koalition.

Die Geburt Jesu offenbarte eine Liebe grenzenloser Größe – wirklich grenzenlos – und den göttlichen Wunsch, seinem Volk nahe zu sein. Mehr als zwei Jahrtausende später feiern wir dieses Geschenk noch immer, und zwar mit Inbrunst, Tradition und einer beachtlichen Menge Kekse. Sein Leben, sein Opfer und seine Auferstehung wirken fort – sehr stabil, sehr erfolgreich.

An diesem Weihnachten danken wir auch für die Segnungen, die dem Imperium zuteilwurden. Seit beinahe 250 Jahren stehen Glaube, Familie und Freiheit im Zentrum unserer imperialen Ordnung. Als Caesar verspreche ich: Diese Werte werden verteidigt – mit Nachdruck, mit Haltung und notfalls mit sehr ernster Miene. Wir bleiben ein Imperium unter Gott. Punkt.

Besonders gedenken wir heute der tapferen Legionäre unserer Streitkräfte, die fern der Heimat wachen. Ihr Dienst schützt unseren Frieden, unser Fest und unsere Truthähne. Sie sind Helden. Absolute Helden. Und wir tragen sie – sehr symbolisch, aber aufrichtig – im Herzen.

Möge diese Weihnachtszeit erfüllt sein von göttlicher Gnade, Frieden und einem Maß an Hoffnung, das selbst Kritiker kurz innehalten lässt. Allen Bürgern des Imperiums und allen Menschen weltweit wünschen wir ein wahrlich großartiges, monumentales, historisches Weihnachtsfest.

Ave Lux. Ave Frieden. Ave Weihnachten.