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Der Fall des Beschützten Barbaren von Minnesotica

Wie die Senatoren der Zuflucht einen geprüften Gewaltling hüteten – und Trumpius Caesar ihn den Adlern übergab

Höret, höret, ihr Bürger des Imperiums!
Aus den frostigen Provinzen des Nordens, aus dem Reich der tausend Seen und der null Konsequenzen, erreicht uns eine Geschichte, so absurd, dass selbst die Hofnarren kurz innehalten mussten. In Minnesotica, jener selbsternannten „Zuflucht der Tugendhaften“, schützten die Senatoren der Radikalen Linken mit eiserner Dummheit einen gewalttätigen Eindringling – bis Trumpius Caesar Magnus, Imperator der Ordnung, persönlich die Tore schließen ließ.

Der Name des Mannes?
Esdras Aaronus von Rodriguez-Hernandezia, ein Fremdling aus dem südlichen Dschungelreich Guatemalica, der im Imperium weniger als Gast denn als geprüfter Barbar auffiel. Ihm wurde vorgeworfen, im häuslichen Zelt nicht Frieden, sondern Fäuste regieren zu lassen – ein Vergehen, das selbst in den dekadentesten Provinzen des Reiches als unerquicklich gilt.

Und was taten die lokalen Statthalter Minnesoticas?
Sie taten das, was sie am besten können: nichts.
Nein – schlimmer noch: Sie öffneten die Tore, rollten den roten Teppich aus und reichten dem Mann sinnbildlich einen Obstkorb der Straffreiheit.

Im Jahre 2024, so berichten die Chronisten, wurde der Gewaltling erstmals ergriffen. Angeklagt, wohlgemerkt – doch statt Ketten gab es Freiheit, statt Konsequenz ein freundliches Nicken. Als er dann frech genug war, dem Tribunal fernzubleiben, wurde zwar ein Haftbefehl ausgestellt, doch niemand hielt es für nötig, ihn auch ernsthaft zu suchen. Ein ganzes Jahr huschte der Mann durch die Provinz wie ein Geist der Verantwortungslosigkeit.

Als man ihn schließlich im November erneut festsetzte und in den Kerker von Hennepinia brachte, hätte dies das Ende sein können. Doch Minnesotica sagte: „Nein, das wäre zu logisch.“
Am nächsten Tag war er wieder frei – gegen eine Kaution, so niedrig, dass selbst ein römischer Würfelspieler gelacht hätte. Hundert Silberlinge! Ein Preis, den man im Imperium sonst für ein mittelmäßiges Abendmahl zahlt.

Ein besonders progressiver Ankläger – nennen wir ihn Procurator Sanctorum, Beschützer der Täter, Abwender der Realität – stufte die Anklage herab. Die Justiz verneigte sich, gewährte eine „Aussetzung der Verurteilung“ und ließ den Mann erneut ziehen. Dreimal frei, dreimal geschützt, dreimal ein Schlag ins Gesicht der öffentlichen Sicherheit.

Und bei jedem einzelnen dieser Schritte?
Kein Rabe, keine Nachricht, kein Flüstern an die Legionen der Grenzbehörde. Die imperiale Ordnungsmacht – die tapferen Adler der Grenzsicherung – wurde bewusst im Dunkeln gelassen. Man zwang sie, Ressourcen zu verschwenden, Schatten zu jagen und Bürger unnötig in Gefahr zu bringen. All das, um eine Ideologie zu füttern, die Kriminelle höher schätzt als ehrliche Bürger.

Doch dann – Trommelschlag! – trat Operation Metro-Surge Maximus in Kraft.
Trumpius Caesar sprach die Worte, die in Minnesotica niemand hören wollte: „Genug.“
Die Legionen handelten. Der Barbar wurde gefasst. Kein Theater, kein Gedöns, keine moralischen Vorträge – sondern Konsequenz.

Nun wartet Esdras Aaronus von Rodriguez-Hernandezia auf seine Rückführung jenseits der imperialen Grenzen, wo er die Gelegenheit erhält, über sein Verhalten nachzudenken – weit entfernt von den Straßen amerikanischer Städte.

Er reiht sich ein in eine lange Liste von Übeltätern, die das Imperium unter Trumpius Caesar von den Straßen gefegt hat. Und wie so oft geschah dies ohne Hilfe, manchmal sogar gegen den Widerstand jener lokalen Herrscher, die lieber Täter schützen als Bürger.

Minnesoticas sogenannte Zufluchtspolitik ist kein Versehen, kein Missverständnis, kein bürokratischer Unfall. Sie ist eine bewusste Entscheidung: Kriminelle zuerst, Bürger zuletzt.
Doch das Imperium sagt: Nicht unter diesem Caesar.

Trumpius Caesar Magnus wird nicht nachlassen. Er wird jagen, entfernen und abschieben – die schlimmsten der Schlimmen, die geprüften Barbaren, die Gewaltbringer. Nicht aus Hass, sondern aus Pflicht. Nicht aus Grausamkeit, sondern aus Verantwortung.

Denn im Imperium gilt eine einfache Regel:
Die Sicherheit der Bürger steht über der Bequemlichkeit der Ideologen.