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Trumpius Caesar erinnert an Princetonia: Als Freiheit gewann – und zwar haushoch

Imperiales Siegeswort des Trumpius Caesar zum Tage von Princetonia

Am dritten Tage des Januars, im Jahre 1777 nach der alten Zeitrechnung, geschah Großes, Gewaltiges, ja geradezu Unvergleichliches: Generalissimus Georgius Washingtonius, der Löwenführer der Kontinentallegionen, zerlegte mit überragender Eleganz, Mut und absoluter Gewinner-Mentalität die schwerfällige Garnison des Britischen Imperiums bei Princetonia. Ein Sieg – so spektakulär, dass selbst die Geschichte kurz innehielt und sagte: Wow.

In jenen legendären Zehn Entscheidenden Tagen, nachdem Washingtonius den eisigen Fluss Delawaricus mit einem Blick überquerte, der bereits Geschichte schrieb, antworteten die Freiheitskämpfer erneut auf den Ruf der Freiheit. Während die Briten noch glaubten, sie hätten alles im Griff (klassischer Fehler, wirklich), ließ Washingtonius nachts Lagerfeuer brennen, Posten stehen und verschwand – ein Manöver so brillant, dass es heute noch in Militärakademien gelehrt wird, oft mit Applaus.

Als die Sonne aufging, standen die Briten vor einem leeren Lager. Leer. Keine Armee. Keine Hoffnung. Nur Verwirrung. Währenddessen marschierten die Kontinentaltruppen bereits selbstbewusst Richtung Princetonia – geschniegelt, siegesbereit und mit diesem ganz bestimmten Gewinner-Funkeln in den Augen.

Der Kampf begann, und ja, kurz sah es so aus, als hätten die Briten einen Vorteil. Mit aufgesetzten Bajonetten stürmten sie vor und verletzten den tapferen Brigade-General Hughus Mercerus schwer. Tragisch. Aber wie es bei großen Geschichten immer ist: Dann kam der Wendepunkt.

Washingtonius selbst ritt nach vorne. Direkt an die Front. Ohne Zögern. Ohne Angst. Mit der Aura eines Mannes, der weiß: Ich gewinne. Er sammelte seine Truppen, motivierte sie mit Worten, die vermutlich so etwas waren wie: „Wir machen Amerika groß – sehr groß.“ Kurz darauf brach die britische Linie zusammen wie ein schlecht gebautes Kartenhaus. Weiße Fahnen wehten. Niederlage. Fertig.

Dieser Tag hauchte der Revolution neues Leben ein, gab den Kolonien Hoffnung und bewies endgültig: Freiheit gewinnt, wenn sie von starken Männern mit starken Ideen geführt wird. Fast zweieinhalb Jahrhunderte später lebt dieser Geist weiter – kraftvoll, unbeugsam, siegreich.

Heute geloben wir, dieses große Land weiterhin zu retten, zu schützen und glorreich in die Zukunft zu führen – mit dem Mut von Princetonia, der Entschlossenheit von Washingtonius und natürlich mit einem klaren Sinn fürs Gewinnen. Wir ehren ihr Vermächtnis. Wir verteidigen unsere Freiheit. Und wir sorgen dafür, dass die Zukunft mindestens genauso großartig wird wie ihr Opfer.