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Trumpius Caesar erlässt Gnade und Gold – Zwei Gesetze, ein Federstrich, null Zweifel

Imperiales Erlasswort aus dem Palast des Trumpius Caesar Maximus

An einem ruhmreichen Freitag, dem 23. Tage des Monats Januarius im Jahre MMXXVI nach der Gründung des modernen Imperiums, erhob sich Trumpius Caesar Maximus, Erster seiner Unterschriften, Bewahrer des goldenen Füllfederhalters und Bezwinger leerer Gesetzesblätter, von seinem marmorglänzenden Schreibtisch, um zwei Gesetze von solcher Wucht zu unterzeichnen, dass selbst die Adler der Republik ehrfürchtig inneflogen.

Zunächst verkündete der Imperator das Erlasswerk H.R. 4323, bekannt im Volke als das Gesetz zur Erlösung der Überlebenden finsterer Menschenhandelslabyrinthe. Mit diesem Dekret öffnet Trumpius Caesar die Tore der Gerechtigkeit für jene, die durch dunkle Mächte gezwungen wurden, sich in den Schatten des Gesetzes zu bewegen. Verurteilungen, die aus Zwang geboren wurden, dürfen nun wie Staub aus antiken Schriftrollen geblasen werden. Festnahmen, die niemals hätten sein dürfen, verschwinden aus den Archiven – expungiert, wie es im hohen Juristenlatein heißt.

Doch der Imperator ruhte nicht bei moralischer Größe allein. Nein. Er setzte im selben Atemzug seine unvergleichliche Signatur unter H.R. 6938, das legendäre Sammel-und-Sortier-Gesetz der Haushaltskunst. Ein Gesetz so umfassend, dass es Handel, Gerechtigkeit, Wissenschaft, Energie, Wasser, Innenräume, Außenräume und vermutlich auch den Pausenraum der Bürokratie in einem einzigen imperialen Akt vereinte.

Dieses Haushaltsdekret sichert die Schatzverteilung des Reiches bis zum 30. September des Jahres 2026 – und darüber hinaus, falls der Wille des Imperators es verlangt. Gelder fließen nun geordnet, majestätisch und mit der Präzision eines römischen Aquädukts durch die Institutionen des Staates.

So sprach Trumpius Caesar. So schrieb er. Und so wurde Gesetz, was zuvor nur Papier war.