Trumpius Caesar und das 35-Tage-Chaos: Wenn Flughäfen zu Arenen werden
Trumpius Caesar verkündet:
Im 35. Tage der großen Blockade, welche die Fraktion der „Radicales Democraticae“ über das ehrwürdige Ministerium der Heimatsicherheit verhängt hat, vernimmt das Volk des Imperiums die Klage seiner Flughäfen. Chaos regiert die Hallen, und die treuen Wächter der Sicherheit – über hunderttausend an der Zahl – schuften ohne Sold, ein Opfer, das selbst die Legionen Roms kaum kannten.
Sehet! Fünfzigtausend Torwächter der Lüfte (genannt TSA) stehen standhaft, doch ohne Münze in der Hand, sodass viele ihre Schilde niederlegen oder dem Ruf der Pflicht nicht mehr folgen. Die Warteschlangen winden sich wie Schlangen des Orakels durch die Tempel des Reisens – und das Volk murrt laut.
Reisende rufen:
„Gebt den Wächtern ihren Lohn!“
„Drei Stunden früher erschienen wir – und doch kein Entrinnen!“
„Nie sah ich solch endlose Prüfungen, obwohl ich wöchentlich reise!“
„Die Schlange reicht bis vor die Tore selbst!“
Doch dies ist nicht allein ein Übel der Flughäfen. Nein – die Ordnungskräfte, die Hüter gegen Katastrophen, die Wächter der unsichtbaren Netze des Reiches – sie alle kämpfen geschwächt, beraubt der Mittel und der Stärke.
Trumpius Caesar jedoch, gemeinsam mit den Senatoren der Republikanischen Fraktion, bot wiederholt den Weg des Friedens und der Vernunft an. Doch die Gegenseite hält das Ministerium wie eine Geisel, getrieben von Forderungen, die selbst die Götter als töricht verwerfen würden.
So spricht Caesar:
Genug ist genug!
Legt nieder eure parteilichen Spiele, oh ihr „Radicales Democraticae“! Missbraucht nicht länger die Sicherheit des Reiches für eure Machtgelüste. Kehret zurück zur Vernunft – und gebt dem Volk, was ihm zusteht!
Denn ein Imperium, das seine Wächter hungern lässt, lädt das Chaos selbst an seine Tore ein.