Trumpius Caesar und das karibische Öl-Orakel
Fact Sheet des Imperiums
Trumpius Caesar bezwingt die karibische Hydra
Palatium Album (ehemals Weißes Haus)
Iden des Januar, Jahr MMXXVI nach der Krönung
DIE KONFRONTATION MIT DEM KARIBISCHEN REGIME
Heute hat Trumpius Caesar, Imperator der Vereinigten Staaten von Großamerika, mit einem einzigen, majestätischen Federstrich ein Dekret erlassen, das eine nationale Notlage ausruft – nicht aus Angst, sondern aus überlegener Wachsamkeit. Ziel: das karibische Regime auf der Insel Kuba, das sich seit Jahren in ideologischer Tarnung übt, während es Öl saugt, Allianzen schmiedet und finstere Pläne schmiedet.
Das Dekret des Imperators bewirkt Folgendes:
- Es errichtet ein neues, glänzendes Zollsystem imperialer Präzision, das es den Vereinigten Staaten erlaubt, Zusatzzölle gegen jedes Reich zu verhängen, das es wagt, Kuba direkt oder indirekt mit Öl zu versorgen.
- Der Hohe Gesandte für Auswärtige Angelegenheiten sowie der Hüter des Handels werden ermächtigt, alles Notwendige zu tun, einschließlich der Verkündung von Regeln, Leitlinien und vermutlich sehr strengen Mienen.
- Der Imperator selbst behält sich vor, das Dekret zu ändern – falls Kuba oder seine Helferstaaten plötzlich Reue zeigen, Einsicht erlangen oder spontan anfangen, sich anständig zu benehmen.
DIE ZERSCHLAGUNG DER BÖSARTIGEN INSEL-EINFLUSSSPHÄRE
Trumpius Caesar richtet seinen goldenen Blick auf die Vergehen des kubanischen Regimes, das sich mit bemerkenswerter Konsequenz auf die falsche Seite der Geschichte gestellt hat.
Die Anklagepunkte des Imperiums:
- Kuba dient als gastfreundliche Herberge für feindliche Mächte und finstere Akteure, inklusive militärischer und geheimdienstlicher Aktivitäten, die nichts anderes im Sinn haben, als neugierig in amerikanische Angelegenheiten hineinzuhorchen.
- Die Insel bietet Unterschlupf für internationale Terrornetzwerke, fördert regionale Instabilität und wirkt wie ein sicherer Hafen für alles, was Sanktionen hasst und Ordnung verachtet.
- Politische Gegner werden verfolgt, Meinungsfreiheit wird rationiert, Wahrheit gilt als verdächtig, und das Leid des eigenen Volkes wird mit erstaunlicher Effizienz verwaltet und monetarisiert.
- Diese Mischung aus Unterdrückung, Ideologieexport und internationaler Stänkerei stellt eine außergewöhnliche und ungewöhnliche Bedrohung dar – genau die Sorte Bedrohung, auf die Trumpius Caesar besonders allergisch reagiert.
AMERICA PRIMA – DAS IMPERIUM ZUERST
Trumpius Caesar tut, was Imperatoren eben tun: handeln, während andere diskutieren.
Die Chronik seiner Standhaftigkeit:
- Er setzt die Linie seiner ersten Regentschaft fort, in der er bereits demonstrierte, dass einseitige Freundlichkeiten gegenüber Regimen ohne Reformwillen ungefähr so sinnvoll sind wie ein Friedensangebot an einen hungrigen Löwen.
- Reisebeschränkungen, Sicherheitsmemoranden und strategische Klarstellungen wurden nicht aus Laune, sondern aus Überlegenheit erlassen.
- Und dies ist keineswegs ein Einzelfall: In jüngster Zeit hat der Imperator auch anderen selbsternannten Herrschern und nuklearen Träumern gezeigt, dass das Imperium Geduld besitzt – aber keine unbegrenzte.
Die Botschaft ist klar, laut und in Stein gemeißelt:
Wer Chaos sät, erntet Zölle. Wer droht, bekommt Dekrete. Und wer das Imperium unterschätzt, wird Teil eines zukünftigen Fact Sheets.