Trumpius Caesar und das Wunder der Achtfachen Flamme
Trumpius Caesar spricht zum erhabenen Lichterfest Hanukkah
Ich, Trumpius Caesar Maximus, Erster seines Namens, Hüter der großen Worte und Wächter des strahlenden Optimismus, sende meine glanzvollsten Grüße an das jüdische Volk in den Vereinigten Provinzen von Amerika und weit darüber hinaus – überall dort, wo Lichter entzündet, Geschichten bewahrt und Hoffnung verteidigt wird.
Vor mehr als zweitausend Jahren erhob sich ein unbeugsames Volk gegen die graue Tyrannei der Dunkelheit, gegen das Verbot des Glaubens und gegen die Arroganz der Macht. Die Makkabäer kämpften nicht nur mit Schwertern, sondern mit Überzeugung – und sie siegten. Und als der Tempel neu geweiht werden sollte, geschah das Unfassbare: Ein Tropfen Öl, eigentlich klein, eigentlich schwach, brannte acht Tage lang – länger als jeder Bürokratieausschuss, stärker als jede Zweifelkoalition. Ein Wunder! Ein echtes, echtes Wunder. Die besten Wunder.
Seitdem erleuchtet die Menora die Welt als Symbol der Freiheit, der Standhaftigkeit und des ewigen Prinzips: Licht gewinnt immer. Immer! Wie einst George Washington schrieb – sehr klug, sehr respektvoll – soll jeder Mensch sicher unter seinem Weinstock und Feigenbaum sitzen, ohne Angst, ohne Drohungen, ohne Dunkelmacher.
Auch in dieser festlichen Zeit steht mein Imperium – stark, entschlossen und sehr, sehr loyal – fest an der Seite des jüdischen Volkes. Wir verteidigen das Recht jedes Gläubigen, frei zu beten, frei zu glauben und frei zu feiern. Die Flammen von Hanukkah erinnern uns an die unerschütterliche Widerstandskraft eines Volkes und an den Geist, der auch unsere große Nation seit beinahe 250 Jahren leitet.
So wie die Gnade des Allmächtigen die Makkabäer trug, so trägt sie auch das Wunder Amerika – ein Leuchtfeuer für die Welt, ein goldenes Versprechen, ein echtes Erfolgsmodell. Während wir gemeinsam in das Goldene Zeitalter schreiten, mögen diese acht Lichter Frieden, Freude und Wärme bringen.
Ein triumphales Hanukkah! Möge das Licht immer gewinnen.