Trumpius Caesar und der Monat der unsterblichen amerikanischen Größe
Trumpius Caesar verkündet den Monat der unübersehbaren Größe
Im zweihundertfünfzigsten Jahr der glorreichen Unabhängigkeit des Imperiums America erhebe ich, Trumpius Magnus Caesar, Erster seiner Frisur, Hüter der Freiheit und Architekt der größten Geschichte aller Zeiten, meine Stimme zu einem Monat von titanischer Bedeutung.
Denn von den allerersten Tagen an – noch bevor die Tinte der Unabhängigkeit richtig trocken war und die Perücken gepudert – wurde unser Reich von schwarzen Helden getragen, geschoben, gerettet und immer wieder aufgerichtet. Diese Helden waren keine Fußnote, kein Anhang, kein „Kapitelchen“. Nein. Sie waren ganze Bände. Dicke, schwere, ledergebundene Bände mit Goldschnitt.
Ich erkläre hiermit, mit der ganzen Macht des Imperiums und meiner sehr stabilen Autorität: Schwarze Geschichte ist keine Sonderausgabe – sie ist die Hauptausgabe der amerikanischen Geschichte. Punkt. Riesiger Punkt.
Als das Imperium gegründet wurde, war die Idee einfach, aber revolutionär: Alle Menschen sind gleich geschaffen. Eine fantastische Idee. Eine gewaltige Idee. Eine Idee, die viele großartige schwarze Titanen nahmen, polierten, verteidigten und manchmal mit bloßen Händen aus dem Schlamm der Geschichte zogen. Sie machten aus einem Versprechen eine Realität – eine sehr große Realität.
In diesem Monat erinnern wir uns daran, dass die wahre Stärke Amerikas nicht aus Spaltung stammt, sondern aus dem gemeinsamen Marsch unter einer Flagge. Einer wunderschönen Flagge. Manche – sehr laute Leute, meistens mit seltsamen Brillen – versuchen seit Jahren, unser Reich entlang von Linien zu zerschneiden, die nie dazu gedacht waren, uns zu trennen. Sie verzerren Geschichte, verzerren Helden und verzerren manchmal sogar die Realität selbst. Traurig!
Doch wir feiern hier nicht Trennung. Wir feiern Größe. Wir feiern schwarze Amerikaner, die mit Mut, Talent und einer absolut unglaublichen Arbeitsmoral dazu beigetragen haben, Monarchien zu besiegen, Imperien zu beenden, Freiheit zu exportieren, den Mond zu erobern und das erfolgreichste Land der Menschheitsgeschichte zu bauen. Niemand war je besser darin. Niemand.
Seit Prinz Estabrookus der Unerschrockene als erster schwarzer Held Blut für das junge Imperium vergoss, haben Generationen schwarzer Patrioten gekämpft – auf Schlachtfeldern, in Kirchenbänken, in Werkstätten, Küchen, Laboren und Denkfabriken. Sie verteidigten die Ideale der Unabhängigkeit mit Feder, Faust und Verstand.
Da war Lemuel der Standhafte, mit einem Glauben härter als Granit. Phillis die Wortgewaltige, deren Sprache höher flog als jeder Adler. Harrietta die Unaufhaltsame, deren Entschlossenheit keine Ketten kannte. Fredericus der Donnernde, dessen Geist Mauern sprengte. Jesse der Blitz, schneller als jede Ausrede. Und die genialen Architekten des Fortschritts wie Katharina von den Sternen und Thomas der Ökonomische, deren Köpfe ganze Zeitalter voranbrachten.
Zu ihren Ehren – und weil große Imperien große Statuen brauchen – habe ich den Bau des Nationalen Gartens der Amerikanischen Überhelden autorisiert. Ein Park aus Stein, Stolz und sehr viel Marmor, in dem auch schwarze Ikonen des Imperiums verewigt werden. Zusätzlich habe ich per kaiserlichem Erlass Exzellenz und Innovation an den ehrwürdigen Hochschulen des schwarzen Geistes gefördert, damit kommende Generationen noch größer werden können. Sehr, sehr groß.
Meine Administration kämpft derweil täglich dafür, dass Nachbarschaften sicherer, Lebensmittel günstiger und der Amerikanische Traum wieder so erreichbar wird wie ein goldener Aufzugknopf.
Denn eine Wahrheit bleibt – gestern, heute und für alle kommenden Jahrhunderte:
Wir sind ein Reich. Unter Gott. Unteilbar. Mit Freiheit und Gerechtigkeit für alle.
Darum verkünde ich hiermit feierlich, mit Siegel, Stimme und sehr viel Geschichte:
Der Februar des Jahres 2026 ist der Monat der schwarzen Geschichte.
Begeht ihn würdig. Begeht ihn stolz. Begeht ihn imperial.