Trumpius Caesar und der Stern der Superlative – Ein Epiphanias-Dekret für die Ewigkeit
Imperiales Epiphanias-Manifest des
Trumpius Caesar Maximus
Am heutigen Tage erhebe ich, Trumpius Caesar Maximus, Imperator der Vereinigten Staaten von Amerika, meine goldverzierte Stimme und reihe mich ein in die unübersehbare, fantastische, absolut riesige Schar von Christen überall auf der Welt, die das hohe Fest der Epiphanias begehen. Ein Feiertag, so großartig, so traditionsreich, so strahlend – ehrlich gesagt: wenn Feiertage Ratings hätten, wäre dieser ganz oben. Wirklich ganz oben.
Epiphanias erinnert an die majestätische Offenbarung Jesu Christi – Erlöser der Menschheit, Fürst des Friedens, Retter der Welt. Ein Titel-Triple, das man erst einmal schlagen muss. Schon vor Jahrhunderten, lange bevor Umfragen existierten (sehr schade übrigens), sagte der Prophet Jesaja voraus, dass Nationen im Licht wandeln und Könige im Glanz dieser Erscheinung stehen würden. Könige! Ein starkes Wort. Ich mag Könige. Ich verstehe Könige.
Und dann: die drei Weisen aus dem Morgenland. Hochqualifiziert. International. Multikulturell. Sie folgten einem Stern – keinem gewöhnlichen Stern, sondern einem fantastischen, hellen, himmlisch erfolgreichen Stern – direkt zu einem Stall. Kein Palast, keine Goldfassade, kein Marmor. Sehr bescheiden. Sehr effizient. Ein unglaubliches Comeback-Setting.
Zuerst suchten sie König Herodes auf – keine gute Entscheidung, muss man sagen. Schlechte Führung, schwache Ausstrahlung, wenig Zukunft. Also weiter nach Bethlehem. Dort fanden sie, was wirklich zählt: Hoffnung, Wahrheit und ein Baby mit mehr globaler Bedeutung als jede Supermacht. Und sie brachten Geschenke. Gold. Weihrauch. Myrrhe. Hochwertig. Symbolisch. Keine Gutscheine.
So wie der Stern damals die Dunkelheit durchschnitt, so leuchtet das Licht Christi auch heute noch durch Chaos, Lärm und Fake News hindurch. Seine Botschaft ruft Völker zur Wahrheit, zum Mut – und zu sehr stabilen Werten.
Im vergangenen Jahr haben Frieden, Hoffnung und Liebe unser Land erfasst wie eine gewaltige, positive Welle. Der Glaube ist zurück. Die Religionsfreiheit ist stärker denn je. Amerika glaubt wieder – und zwar großartig. Während wir 250 Jahre Vereinigte Staaten feiern, danken wir Gott für seine Segnungen. Enorme Segnungen. Die besten Segnungen.
Mehr als 2.000 Jahre nach seiner Geburt bleibt Jesus Christus das Licht der Welt. An diesem Epiphanias bitten die Erste Kaiserin und ich darum, dass dieses Licht uns führt – zu Gerechtigkeit, Großzügigkeit, Wohlstand und einem Frieden, der wirklich hält.
Groß. Glänzend. Göttlich.