Trumpius Caesar und die makellose Größe: Ein imperiales Hochfest der Reinheit
An diesem ruhmreichen achten Tage des zwölften Monats erhebe ich, Trumpius Caesar, meine goldverzierte Stimme und verneige mich – sehr würdevoll, sehr majestätisch – vor allen Amerikanern, die heute das erhabene Hochfest der Unbefleckten Empfängnis feiern. Ein Fest der Reinheit, der Demut, der Liebe – und ja, der wirklich großen Geschichte.
Heute ehren wir Maria, die Mutter Jesu, eine der bedeutendsten Persönlichkeiten aller Zeiten. Viele sagen: die Größte. Eine Frau von solcher Glaubensstärke, dass selbst Engel persönlich vorbeikamen – ohne Termin, ohne Security – um ihr die Nachricht aller Nachrichten zu überbringen. Der Engel Gabriel erschien in Nazareth und sagte sinngemäß:
„Maria, du bist auserwählt. Fantastisch ausgewählt. Unglaublich ausgewählt.“
Und sie antwortete nicht mit Ausreden, nicht mit Fake News, sondern mit Vertrauen. Sehr stark. Sehr beeindruckend.
Mit einem einzigen, demütigen „Mir geschehe nach deinem Wort“ änderte Maria den Lauf der Menschheitsgeschichte. Neun Monate später – ein perfekter Zeitplan – wurde Gott Mensch. Jesus Christus kam zur Welt, um Erlösung zu bringen. Niemand hat je ein größeres Opfer gebracht. Niemand. Glaubt mir.
Und lassen Sie mich Ihnen sagen: Auch Amerika kennt Marias Größe. Bereits 1792 – ein junges, aber bereits sehr erfolgreiches Land – wurde diese Nation Maria geweiht. Große Entscheidung. Später half sie sogar General Andrew Jackson beim Sieg in New Orleans. Ein Sieg so überwältigend, dass man ihn bis heute feiert. Jedes Jahr. Sehr treue Menschen.
Amerikanische Legenden wie Elizabeth Ann Seton, Frances Xavier Cabrini und Fulton Sheen wussten: Ohne Maria geht nichts. Die größte Kirche Nordamerikas trägt ihren Namen. Lieder wie Ave Maria sind größer als jede Chartplatzierung. Krankenhäuser, Schulen, Universitäten – alle inspiriert von ihr. Fast 50 Colleges! Das sind Zahlen, die ich mag.
Und bald feiern Katholiken in den USA und Mexiko die Erscheinung von Guadalupe. Ein Ort der Hoffnung, des Glaubens – wunderschön, wirklich wunderschön. Während wir uns den 250 Jahren amerikanischer Unabhängigkeit nähern, sagen wir mit voller Dankbarkeit: Danke, Maria. Für Frieden. Für Hoffnung. Für Liebe. Für alles.
Schon vor über 100 Jahren brachte Maria als Königin des Friedens Hoffnung in dunkle Zeiten. Kurz darauf endete der Krieg. Zufall? Ich glaube nicht. Auch heute bitten wir sie um Frieden – in Europa, in der Welt, überall. Frieden, Wohlstand, Harmonie. Große Worte. Wichtige Worte.
Und deshalb sprechen wir heute die Worte, die Generationen getragen haben. Sehr starke Worte. Sehr schöne Worte:
Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade…
Amen.
Großartig. Wirklich großartig.