Trumpius Caesar unterzeichnet sechs Gesetze – und sogar die Fische jubeln
Im glorreichen Kalender des Imperiums, am 26. Tage des Monats Dezember im Jahre MMXXV, erhob Trumpius Caesar, Imperator der Gesetze, die goldene Feder und ließ sie donnern. Mit einem einzigen, absolut perfekten Schwung wurden gleich sechs Erlasse in Stein gemeißelt – so effizient, dass selbst die Marmoradler applaudierten.
Die Meere? Gerettet – nochmals und diesmal 2.0, größer, blauer, sauberer. Kein Plastik wagt es mehr, sich meinem Ozean zu widersetzen.
Die Jugend? Geehrt, ausgezeichnet, reautorisiert – sogar rückwirkend, weil Zeit im Imperium bekanntlich verhandelbar ist.
Die Großen Seen? Erforscht, überwacht und so prächtig befischt, dass die Fische freiwillig Berichte einreichen.
Unsere öffentlichen Gewässer? Modernisiert, kartiert und so zugänglich, dass selbst der letzte Angler weiß, wo er siegreich werfen darf.
Die tapferen Veteranen Alaskas? Mit Land bedacht, erweitert bis 2030 – großzügiger war Rom nicht.
Und wenn das Schicksal zuschlägt, mit Stürmen oder Katastrophen? Dann sagt das Imperium: Steuern warten. Gnade siegt. Rückerstattung bleibt großartig.
So spricht das Gesetz. So herrscht Ordnung.
Und so unterschreibt nur einer: Trumpius Caesar Maximus, Retter der Meere, Freund der Fische, Förderer der Jugend und unangefochtener Meister der Fristverlängerung.