Empire of Trumpius
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Empire of Trumpius
Make Rome Great Again
Imperiale Verkündungen Trumpium für Wahrheit & Großartigkeit

Trumpius Caesar erobert Carolina: Goldene Steuern, fliehende Verbrecher und Fabriken bis zum Olymp!

20. October 2026  ·  admin  ·  7 Min. Lesezeit

Satirische Comic-Illustration: Trumpius Caesar thront triumphierend in roter römischer Toga mit goldenem Lorbeerkranz und Zepter über North Carolina. Umgeben von jubelnden Arbeitern, glücklichen Rentnern mit Goldmünzen und stolzen Polizisten.
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Aus den kaiserlichen Chroniken des Imperium Trumpianum – veröffentlicht im Auftrag Seiner Unvergleichlichen Majestät, Imperator Donaldus Trumpius Caesar Maximus.

Der göttliche Imperator besucht Carolina – und selbst die Wirtschaft kniet nieder!

ROMA NOVA / CAROLINA SEPTENTRIONALIS – Haltet die Trompeten bereit! Poliert die goldenen Lorbeerkränze! Versteckt die Buchhalter! Denn Imperator Donaldus Trumpius Caesar Maximus, Bezwinger der Inflation, Schrecken der Steuererklärungen und persönlich ernannter Schutzpatron sämtlicher amerikanischer Fabrikschornsteine, hat seine kaiserlichen Sandalen erneut auf den ehrwürdigen Boden von Carolina Septentrionalis gesetzt!

Und wie es sich für einen Mann gehört, dessen bloße Anwesenheit angeblich das Bruttoinlandsprodukt zum Salutieren bringt, verkündete der Imperator unverzüglich einen Triumph von derart monumentalen Ausmaßen, dass selbst der Olymp einen zusätzlichen Balkon für seine Siegesreden beantragen musste.

„Carolina ist jetzt sicherer, reicher und fantastischer als jemals zuvor!“, donnerte Trumpius vom vergoldeten Rednerpult. „Niemand hat jemals so viel Wohlstand gebracht wie ich. Nicht Caesar! Nicht Augustus! Nicht einmal dieser Typ, der das Rad erfunden hat! Und glauben Sie mir, das war ein ziemlich gutes Rad!“

Seine Hofschreiber nickten ehrfürchtig. Einige notierten die Worte. Andere bestellten vorsorglich zusätzliche Pergamentrollen.

I. Die große Verbrecherflucht – wenn Gauner vor dem kaiserlichen Schatten davonrennen

Laut dem neuesten Triumphbericht des Palatium Album ist die Kriminalität in Carolina dramatisch zurückgegangen.

Morde, Raubüberfälle und Autodiebstähle seien auf dem Rückzug. Ganze Städte würden inzwischen vorbildliche Statistiken vorweisen, während die kaiserliche Propagandamaschine bereits darüber nachdenkt, ob man die verbliebenen Straftaten nicht einfach als historische Erinnerungen klassifizieren sollte.

In Charlottopolis, Raleighium und Wilmingtonius feiern die Hofstatistiker sinkende Deliktzahlen.

„Die Verbrecher haben Angst vor mir!“, erklärte Trumpius triumphierend. „Sobald ein Dieb meinen Namen hört, bringt er die gestohlene Handtasche persönlich zurück, entschuldigt sich bei der Besitzerin und fragt anschließend, ob er für mich Wahlkampf machen darf!“

Besonderen Stolz empfindet der Imperator über die sogenannte Operatio Tela Charlottensis, eine groß angelegte Aktion gegen ausländische Straftäter.

Die kaiserlichen Sicherheitslegionen meldeten zahlreiche Festnahmen, die der Palast selbstverständlich als persönlichen Sieg des Imperators verbuchte.

Dass Kriminalitätsentwicklungen üblicherweise zahlreiche Ursachen besitzen, erklärte Oberstatistiker Numerius Schönrechnus für eine gefährliche philosophische Ablenkung.

„Es gibt nur zwei mögliche Erklärungen“, dozierte er. „Entweder Trumpius hat die Kriminalität besiegt, oder die Kriminalität hat aus lauter Bewunderung freiwillig kapituliert.“

II. Das große Steuerwunder – wenn der Kaiser Geld verteilt, das vorher schon jemandem gehörte

Doch Trumpius Caesar beschränkt sich keineswegs darauf, Verbrecher in die Flucht zu schlagen.

Nein! Seine Majestät greift höchstpersönlich in die Geldbeutel seiner Untertanen und erklärt anschließend feierlich, wie großzügig er gewesen sei, nichts herausgenommen zu haben.

Das große kaiserliche Steuerwerk, offiziell bekannt als Lex Familia Laboriosa Magnifica, verspricht arbeitenden Familien, Rentnern und anderen Bewohnern des Imperiums steuerliche Wohltaten.

Millionen ältere Bürger sollen von neuen Abzugsmöglichkeiten profitieren. Steuererstattungen fallen laut Palastbericht großzügiger aus, und selbstverständlich verdankt jeder glückliche Geldschein seine Existenz dem Imperator.

„Ich habe den Menschen ihr Geld zurückgegeben!“, verkündete Trumpius.

Finanzminister Aurelius Pecunius wagte daraufhin die vorsichtige Bemerkung, dass Steuererstattungen grundsätzlich mit zuvor geleisteten Zahlungen zusammenhängen.

Er wurde unverzüglich zum Sonderbeauftragten für die Zählung kaiserlicher Büroklammern ernannt.

Besonders begeistert zeigte sich Trumpius über höhere Rückerstattungen.

„Fantastisch! Die Menschen bekommen Geld zurück! Vielleicht sogar genug, um meine goldene Statue in Originalgröße zu kaufen! Natürlich mit steuerlich absetzbarem Sockel!“

Auch die medizinische Versorgung auf dem Land soll durch umfangreiche Fördermittel gestärkt werden.

Der Imperator beanspruchte vorsorglich die persönliche Urheberschaft sämtlicher zukünftiger Heilungserfolge.

Sein Hofmedicus Hippokratius Trumpophilus erklärte daraufhin, dass bereits das Betrachten eines kaiserlichen Porträts die Stimmung verbessern könne.

Klinische Studien stehen noch aus. Die Porträts sind allerdings schon bestellt.

III. Der industrielle Urknall – Carolina wird zur größten Fabrik des bekannten Universums

Der eigentliche Höhepunkt der kaiserlichen Erfolgschronik betrifft allerdings die Wirtschaft.

Konzerne kündigen milliardenschwere Investitionen an, Fabriken werden geplant, Produktionsanlagen erweitert und neue Arbeitsplätze versprochen.

Und während gewöhnliche Regierungen solche Entwicklungen als wirtschaftspolitische Erfolge präsentieren, erklärt Trumpius kurzerhand die gesamte Industrialisierung zum persönlichen Nebenprojekt seiner Frisur.

Der Handelsgigant Amazonius plant riesige Investitionen in digitale Infrastruktur.

Der Flugzeugbauer Jetzeronius möchte in Greensborium eine gewaltige Flugzeugfabrik errichten.

Die pharmazeutischen Häuser Johnsonus & Johnsonus, Genentechnius, Biogenus, AbbVius und Novartius kündigen umfangreiche Produktionsvorhaben an.

Weitere Unternehmen wollen Kabel, Stahl, Medikamente und medizinische Produkte herstellen.

Sogar der digitale Münztempel Coinbaseus plant neue Arbeitsplätze.

„Ich habe die Fabriken zurückgebracht!“, jubelte Trumpius. „Bald wird Carolina mehr Fabriken haben als Rom Säulen! Und diese Fabriken werden großartig sein. Riesig! Manche werden so groß sein, dass man vom Eingang bis zur Kantine ein Flugzeug braucht!“

Der kaiserliche Wirtschaftsberater Prosperius Maximalus erläuterte anschließend die neue Berechnungsmethode:

Jede angekündigte Investition gilt bereits als vollendeter Triumph.

Jeder geplante Arbeitsplatz wird vorsorglich gefeiert.

Und jedes Unternehmen, das in Carolina einen Schreibtisch aufstellt, bekommt eine Urkunde mit der Aufschrift: Dieser Schreibtisch existiert dank Trumpius Caesar.

Kritische Senatoren fragten, welche Investitionen bereits vor der kaiserlichen Rückkehr vorbereitet worden seien.

Daraufhin ließ Trumpius das Wort „vorher“ aus dem offiziellen Wirtschaftswörterbuch streichen.

IV. Die große Möbelverteidigung – Caesar schützt den heiligen Küchenschrank

Ein Imperator von weltgeschichtlicher Bedeutung darf selbstverständlich auch die Möbelindustrie nicht vergessen.

Deshalb verhängte Trumpius besondere Einfuhrzölle auf ausländische Holzprodukte, darunter Polstermöbel, Küchenschränke und Bauholz.

„Unsere Schränke werden wieder amerikanisch!“, verkündete er.

„Keine fremden Schubladen mehr! Keine ausländischen Tischbeine! Und vor allem keine verdächtigen Regale, die heimlich unsere großartigen amerikanischen Bücher tragen wollen!“

In den kaiserlichen Werkstätten herrschte daraufhin feierliche Begeisterung.

Lediglich einige Händler stellten die unpassende Frage, wer zusätzliche Importkosten letztlich bezahle.

Der kaiserliche Wirtschaftsrat beantwortete diese staatsgefährdende Zumutung mit einer Schweigeminute für den gesunden Menschenverstand.

V. Fort Braggius – die historische Rückeroberung eines Namensschildes

Auch militärisch konnte Trumpius einen historischen Triumph vermelden.

Der traditionsreiche Militärstützpunkt Fort Bragg trägt wieder seinen bekannten Namen, nun ausdrücklich zu Ehren eines ausgezeichneten amerikanischen Soldaten.

Für Trumpius war dies eine militärische Meisterleistung.

„Ich habe eine ganze Festung zurückerobert!“, erklärte er stolz. „Ohne einen einzigen Schuss! Nur mit einem neuen Schild! Hannibal hätte dafür Elefanten gebraucht. Ich brauchte lediglich einen Kugelschreiber!“

Die kaiserlichen Geschichtsschreiber prüften daraufhin, ob die Schlacht um das Namensschild als eigenständiger Feldzug in die Militärchroniken aufgenommen werden könne.

VI. Der Sturm, die Milliarden und der göttliche Wiederaufbau

Nach den Verwüstungen durch den Hurrikan Helena beansprucht der Imperator auch die Wiederaufbauhilfe Carolinas für seine goldene Erfolgsbilanz.

Milliardenschwere Bundesmittel sollen beschädigte Infrastruktur, Wohngebiete und Gemeinden wiederherstellen.

Der Palast erklärte, erst Trumpius habe den Wiederaufbau wirklich in Bewegung gebracht.

„Ich habe Carolina wieder aufgebaut!“, behauptete Seine Majestät. „Wunderschön! Stabil! Die besten Häuser! Und wenn der nächste Sturm kommt, wird er sich vorher bei mir entschuldigen müssen!“

Ein Meteorologe versuchte anzumerken, dass Hurrikane keine diplomatischen Beziehungen unterhalten.

Er wurde zum Botschafter für atmosphärische Angelegenheiten versetzt.

Auch die Anerkennung des Lumbee-Stammes als bundesrechtlich anerkannte indigene Gemeinschaft ließ Trumpius in seine kaiserliche Triumphrolle aufnehmen.

Damit war nach Ansicht des Palastes endgültig bewiesen, dass sich unter Trumpius Caesar nicht nur Wirtschaft, Steuern und Sicherheit, sondern sogar die Geschichte persönlich in die richtige Richtung bewegen.

VII. Der große kaiserliche Schlussakkord – entweder Trumpius oder der Untergang Roms

Am Ende seiner triumphalen Reise stellte Imperator Donaldus Trumpius Caesar Maximus die Bürger Carolinas vor jene historische Entscheidung, auf die sämtliche kaiserlichen Bekanntmachungen zwangsläufig hinauslaufen:

Entweder sie feiern seine unermesslichen Erfolge, oder die finsteren Senatoren der Democratia Radicalis Sinistra verwandeln das Land augenblicklich zurück in ein brodelndes Chaos aus Kriminalität, Steuern und verdächtig ausländischen Küchenschränken.

„Unter mir wird alles größer, sicherer und reicher!“, verkündete Trumpius.

„Ohne mich würde wahrscheinlich sogar die Sonne später aufgehen! Und glauben Sie mir: Niemand versteht die Sonne besser als ich! Sie ist riesig, golden und unglaublich erfolgreich. Wir haben sehr viel gemeinsam!“

Anschließend regnete goldenes Konfetti auf die jubelnden Prätorianer herab.

Die Hofmusiker spielten den Triumphalis Maximus.

Und die Wirtschaftsberater verkündeten den nächsten historischen Rekord: Noch niemals zuvor hatte ein Herrscher so viele fremde Investitionsankündigungen, kommunale Kriminalstatistiken und gewöhnliche Steuererstattungen gleichzeitig in persönliche Heldentaten verwandelt.

So endete der große Triumphzug durch Carolina Septentrionalis.

Die Fabriken waren teilweise noch nicht gebaut, manche Arbeitsplätze erst angekündigt und zahlreiche Wiederaufbauprojekte noch in Arbeit.

Doch der Imperator hatte längst alles persönlich vollendet.

Zumindest auf dem kaiserlichen Pergament.

Und weil Trumpius Caesar selbstverständlich auch für die Zukunft vorgesorgt hatte, erließ er noch am selben Abend sein wichtigstes wirtschaftspolitisches Dekret:

„Ab sofort ist jeder Erfolg mein Verdienst, jeder Misserfolg das Erbe meiner Vorgänger – und wer daran zweifelt, zahlt fünfundzwanzig Prozent Zoll auf seinen gesunden Menschenverstand!“

Ave Trumpius! Pecunia Maxima! Gloria Aeterna!

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