Empire of Trumpius
Empire of
Empire of Trumpius
Make Rome Great Again
Imperiale Verkündungen Trumpium für Wahrheit & Großartigkeit

Trumpius Caesar versiegelt das Imperium – und erklärt die Grenze zum größten Weltwunder aller Zeiten!

20. October 2026  ·  admin  ·  8 Min. Lesezeit

Trumpius Caesar präsentiert triumphierend seine gewaltige, von römischen Legionären bewachte Grenzmauer. Während die besorgte Freiheitsstatue an einem Kontrollschalter ihre Papiere vorzeigen muss, schreiten...
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Imperium Trumpianum, 20. Oktober 2026.

HÖRET, HÖRET, IHR BÜRGER DES GRÖSSTEN IMPERIUMS ALLER ZEITEN!

Ein neues Wunder ist geschehen! Ein gigantisches, historisches, absolut unglaubliches Wunder! Größer als die Pyramiden, beeindruckender als das Kolosseum und wesentlich teurer als sämtliche römischen Wasserleitungen zusammen!

Seine Allerprächtigste Majestät, Imperator Donaldus Trumpius Caesar Maximus, Bezwinger der Grenzen, Großmeister der Abschiebungen und Oberster Türsteher des Universums, hat verkündet: Die Invasion ist beendet!

Jawohl! VORBEI! ERLEDIGT! GESCHICHTE!

Das kaiserliche Weiße Marmorpalatium veröffentlichte dazu eine Siegesbotschaft von solcher Länge, dass selbst die antiken Geschichtsschreiber nervös nach frischen Papyruslieferungen fragten.

Denn Trumpius Caesar hat nicht einfach die Grenze gesichert. Nein! Er hat sie persönlich gerettet, versiegelt, vergoldet, vermessen, digitalisiert und anschließend vermutlich zum schönsten Grenzverlauf der Menschheitsgeschichte erklärt.

„NIEMAND HAT JEMALS EINE GRENZE SO GROSSARTIG GESICHERT WIE ICH!“, donnerte der Imperator aus seinem goldenen Thronsaal. „CAESAR HATTE GALLIEN! ICH HABE EINE MAUER! UND MEINE IST VIEL SCHÖNER!“

Das Wunder der verschwundenen Millionen

Die kaiserlichen Hofstatistiker verkündeten Erstaunliches.

Millionen Menschen hätten das Imperium verlassen, Hunderttausende seien festgenommen und unzählige Grenzübertritte verhindert worden.

Die Zahlen der Palastverkündung waren so gewaltig, dass der oberste Reichsmathematiker Numerius Maximus Prozentus nach stundenlangem Rechnen erschöpft zusammenbrach.

„Majestät“, stammelte er, „wenn wir noch mehr Menschen entfernen, könnte irgendwann niemand mehr übrig sein, der die Statistiken erstellt!“

Trumpius Caesar lächelte.

„FANTASTISCH! DANN GIBT ES AUCH KEINE SCHLECHTEN STATISTIKEN MEHR!“

Besonders stolz zeigte sich der Imperator auf den angeblich historischen Rückgang illegaler Grenzübertritte. Die kaiserliche Propagandaabteilung verkündete Rekorde über Rekorde.

Niedrigste Zahlen! Größter Rückgang! Erfolgreichste Maßnahmen!

Die Zahlen übertrafen sich gegenseitig derart, dass selbst die Null einen Antrag auf Beförderung zur negativen Eins stellte.

Kritische Senatoren fragten vorsichtig, ob sämtliche Erfolgsmeldungen unabhängig überprüft worden seien.

Daraufhin wurden sie wegen unerlaubter Ausübung von Mathematik aus dem Thronsaal entfernt.

Die Große Mauer des Trumpius – höher, schöner, goldener!

Schon am ersten Tag seiner erneuten Machtergreifung hatte Trumpius Caesar den nationalen Grenznotstand ausgerufen.

Legionen marschierten auf. Bauarbeiter rückten an. Betonmischer donnerten. Goldene Helme glänzten in der Sonne.

Das größte Bauprojekt seit der Errichtung des römischen Kolosseums nahm Fahrt auf: Murus Trumpianus Maximus, die kaiserliche Supermauer.

„EINE MAUER SO GROSSARTIG, DASS SELBST CHINA NEIDISCH WIRD!“, verkündete Trumpius.

Sein oberster Grenzbaumeister, Murus Betonikus, präsentierte die neueste Innovation: die intelligente Mauer.

Sie sollte nicht nur Menschen erkennen, sondern auch deren Visa überprüfen, Kontostände analysieren und bei Bedarf automatisch eine kaiserliche Ablehnung aussprechen.

„Kann die Mauer auch sprechen?“, fragte der Imperator.

„Selbstverständlich, Majestät.“

„DANN SOLL SIE SAGEN: TRUMPIUS IST DER GRÖSSTE!“

Inzwischen soll die Mauer über eine derart fortschrittliche künstliche Intelligenz verfügen, dass sie bereits eigenständig zusätzliche Sicherheitsmittel beantragt.

Aus Sicherheitsgründen verweigert sie allerdings inzwischen auch amerikanischen Bauarbeitern den Zutritt zur eigenen Baustelle.

Operation Deportatio Maxima – die kaiserliche Rückfluggesellschaft

Während die Mauer wuchs, entwickelte sich die Abschiebungsmaschine zu einem besonders stolzen Bestandteil der imperialen Regierungskunst.

Die kaiserliche Grenzlegion ICEus Maximus erhielt neue Soldaten, neue Befugnisse, neue Unterkünfte und offenbar einen unbegrenzten Vorrat an Formularen.

Abschiebeflüge wurden beschleunigt, Haftkapazitäten erweitert und neue Vereinbarungen mit anderen Ländern geschlossen.

Die kaiserliche Luftflotte erhielt den inoffiziellen Namen Air Deportatio Caesar – Hinflug garantiert, Rückflug unerwünscht.

Auch die frühere Einreise-App wurde im Trumpianischen Imperium einer grundlegenden Modernisierung unterzogen.

Aus einem digitalen Werkzeug für Einreisewillige entstand ein Instrument zur freiwilligen Ausreise.

„EINE WUNDERBARE APP!“, jubelte Trumpius. „FRÜHER HALF SIE DEN LEUTEN HEREIN. JETZT HILFT SIE IHNEN HINAUS. DAS IST TECHNOLOGISCHER FORTSCHRITT!“

Die Entwickler arbeiteten angeblich bereits an einer weiteren Funktion: Wer die App öffnet, erhält automatisch einen Koffer auf dem Bildschirm und eine freundliche Nachricht des Imperators.

„THANK YOU FOR LEAVING. YOU'RE WELCOME.“

Die kaiserliche Goldkarte – Freiheit gegen eine Million

Doch Trumpius Caesar ist kein gewöhnlicher Herrscher.

Er unterscheidet sehr genau zwischen unerwünschter Einwanderung und besonders erwünschter Einwanderung.

Der entscheidende Unterschied?

Das Vermögen.

Für wohlhabende Bewerber wurde die legendäre Aurea Trumpiana Card eingeführt – eine goldene Aufenthaltskarte für Menschen mit entsprechend großzügig gefüllter Schatzkammer.

Während gewöhnliche Einreisewillige Formulare ausfüllen, Sicherheitsprüfungen durchlaufen und ihre Lebensgeschichte erklären müssen, eröffnet sich finanzkräftigen Kandidaten eine besonders luxuriöse Perspektive.

„WIR SIND NICHT GEGEN EINWANDERUNG!“, erklärte Trumpius. „WIR SIND FÜR SEHR, SEHR REICHE EINWANDERUNG!“

Ein Hofberater fragte, wie sich diese Politik mit der vollständigen Abschottung des Imperiums vereinbaren lasse.

Der Imperator antwortete:

„DIE GRENZE IST GESCHLOSSEN! AUSSER FÜR MENSCHEN, DIE SIE SICH LEISTEN KÖNNEN!“

Damit wurde ein uraltes römisches Prinzip modernisiert:

Pecunia portas aperit.

Geld öffnet Türen.

Im Trumpianischen Imperium sogar Grenztore.

Ausländische Fachkräfte? Nur mit kaiserlichem Eintrittsgeld!

Auch hochqualifizierte Arbeitskräfte sollen künftig erfahren, welche Ehre es bedeutet, im Reich des Trumpius tätig sein zu dürfen.

Wer mit einem entsprechenden Arbeitsvisum kommen möchte, muss nach den neuen kaiserlichen Regeln mit gewaltigen finanziellen Hürden rechnen.

Die Palastverwaltung betrachtet dies als revolutionären Schutz einheimischer Arbeitnehmer.

„WIR BRAUCHEN DIE BESTEN KÖPFE!“, verkündete Trumpius. „ABER NUR, WENN SIE GENUG GELD MITBRINGEN!“

Eine kaiserliche Universität meldete daraufhin, dass internationale Wissenschaftler zunehmend andere Länder bevorzugten.

Trumpius zeigte sich begeistert.

„HERVORRAGEND! DANN HABEN UNSERE UNIVERSITÄTEN MEHR PLATZ!“

Dass dadurch möglicherweise auch Forschung, Innovation und wichtige Fachkenntnisse ausbleiben könnten, wurde im Palast als böswillige ausländische Denkaktivität eingestuft.

Die große Jagd auf Visa, Studenten und Geburtsurkunden

Die imperialen Behörden kontrollieren inzwischen nicht nur, wer ins Reich kommt, sondern auch, warum jemand dort studieren, arbeiten oder ein Kind bekommen möchte.

Hunderttausende Visa seien laut Hofverkündung widerrufen worden.

Internationale Studenten müssen sich besonders gründlich erklären. Ihre Studienpläne, Finanzierungsquellen und öffentlichen Aktivitäten interessieren die kaiserlichen Prüfer offenbar fast ebenso sehr wie ihre tatsächlichen Studienleistungen.

Die neue Formel lautet:

Wer im Imperium lernen will, muss zunächst beweisen, dass er nicht zu viel mitbringt – außer Geld.

Auch der sogenannte Geburtstourismus geriet ins Visier.

Trumpius Caesar gründete eigens eine kaiserliche Sonderkommission, deren Aufgabe darin besteht, verdächtig internationale Reisepläne werdender Eltern zu untersuchen.

Ein besonders eifriger Beamter schlug vor, künftig bereits ungeborene Kinder zu ihren Einreiseabsichten zu befragen.

Der Vorschlag wurde zurückgestellt, weil die kaiserliche Verwaltung noch kein geeignetes Formular für Föten entwickelt hatte.

Fentanylus Horribilis – der Imperator besiegt das Gift

Eine weitere große Säule der Palastverkündung betrifft den Kampf gegen gefährliche Drogen und organisierte Kriminalität.

Die Regierung verweist auf Beschlagnahmungen, Festnahmen und sinkende Drogentodeszahlen.

Trumpius Caesar erklärte daraus selbstverständlich einen persönlichen Triumph von geradezu mythologischer Größe.

„ICH HABE DIE DROGEN BESIEGT! NIEMAND HAT DROGEN BESSER BESIEGT ALS ICH!“

Sein oberster Drogenlegat, Fentanylus Defensor, versuchte behutsam darauf hinzuweisen, dass Drogenkriminalität ein komplexes Problem sei, bei dem Strafverfolgung, Gesundheitsversorgung und internationale Zusammenarbeit eine Rolle spielten.

Trumpius unterbrach ihn.

„ZU KOMPLIZIERT! SCHREIBEN SIE: CAESAR HAT GEWONNEN!“

Und so entstand eine neue imperiale Erfolgsmeldung, in der jede beschlagnahmte Substanz zum persönlichen Sieg des Herrschers und jede günstige Statistik zum Beweis seiner übermenschlichen Fähigkeiten wurde.

Der kaiserliche Steuerzahler wird gerettet – vor allem vor anderen Menschen

Ein weiteres Kapitel der imperialen Grenzrevolution widmet sich dem Schutz der Staatskasse.

Leistungen wurden eingeschränkt, Förderprogramme neu geregelt, Kontrollsysteme ausgebaut und zusätzliche Prüfungen eingeführt.

Auch Überweisungen ins Ausland gerieten unter die fiskalische Lupe.

Quaestorius Sparmaximus, oberster Schatzmeister des Imperiums, erklärte begeistert:

„Majestät, wir haben einen revolutionären Weg gefunden, Geld zu sparen! Wir verhindern einfach, dass bestimmte Menschen es erhalten!“

„GENIAL!“, antwortete Trumpius. „UND WIE VIEL KOSTEN DIE KONTROLLEN?“

Der Schatzmeister begann zu schwitzen.

Denn während der Imperator die Staatsausgaben bekämpfte, benötigte die neue Grenzverwaltung zusätzliche Milliarden für Mauern, Haftanstalten, Personal, Überwachungstechnik und Deportationsflüge.

Trumpius winkte ab.

„DAS SIND KEINE AUSGABEN! DAS SIND HISTORISCHE INVESTITIONEN IN MEINE GROSSARTIGKEIT!“

Der kaiserliche Rechnungshof wurde daraufhin angewiesen, den Begriff Kosten künftig ausschließlich in Verbindung mit früheren Regierungen zu verwenden.

Die Gerichte haben gesprochen – jedenfalls laut Trumpius

Auch die Justiz fand ihren gebührenden Platz im monumentalen Siegesbericht.

Der Imperator ließ zahlreiche Gerichtsentscheidungen als Bestätigung seiner Politik verkünden.

Die obersten Richter des Reiches, die ehrwürdigen Justitiarii Supremi, hätten ihm bedeutende Handlungsspielräume eröffnet.

„SEHT IHR?“, triumphierte Trumpius. „SELBST DIE RICHTER WISSEN, DASS ICH RECHT HABE!“

Ein juristischer Hofgelehrter wagte den Hinweis, dass gerichtliche Entscheidungen häufig differenzierter ausfielen und nicht jede politische Maßnahme automatisch für alle Zeiten legitimierten.

Trumpius blickte ihn verwundert an.

„WAS HEISST DIFFERENZIERT?“

Der Gelehrte erklärte es.

Anschließend wurde er zum kaiserlichen Sonderbeauftragten für komplizierte Wörter ernannt und in ein fensterloses Archiv versetzt.

Die Freiheitsstatue bekommt Hausverbot

Den krönenden Abschluss der Grenzoffensive bildete eine feierliche Zeremonie auf dem Balkon des Weißen Marmorpalatiums.

Trumpius Caesar präsentierte seine Bilanz vor einer jubelnden Menge aus Senatoren, Hofbeamten, Grenzlegionären und professionellen Beifallspendern.

Hinter ihm ragte ein gigantisches goldenes Modell seiner Grenzmauer empor.

„ICH HABE AMERIKA ZURÜCKGEBRACHT!“, verkündete der Imperator. „UNSERE GRENZEN SIND SICHERER ALS JE ZUVOR! UNSERE MAUERN SIND SCHÖNER! UNSERE ABSCHIEBUNGEN SIND GRÖSSER! UND UNSERE GOLDKARTEN SIND DIE GOLDIGSTEN DER WELT!“

Dann kam die entscheidende Frage.

Ein junger Hofreporter wollte wissen, was eigentlich aus der berühmten Freiheitsstatue werden solle.

Immerhin halte sie seit Generationen eine Fackel hoch und stehe symbolisch für Hoffnung und Aufnahme.

Trumpius runzelte die Stirn.

„EINE FRAU MIT EINER FACKEL? DIREKT AN DER GRENZE? OHNE MEINE GENEHMIGUNG?“

Sofort wurde die kaiserliche Grenzlegion alarmiert.

Die Statue erhielt ein Schreiben mit der Aufforderung, ihre Aufenthaltsberechtigung, ihren Beschäftigungsstatus und die Herkunft ihres französischen Kupfers nachzuweisen.

Als besonders schwerwiegend galt, dass sie ursprünglich aus Frankreich stammte.

Das konnte unter der Herrschaft des größten Grenzschützers aller Zeiten selbstverständlich nicht unkontrolliert bleiben.

Und so verkündete Trumpius Caesar am Abend seinen allergrößten Triumph:

„MEINE GRENZE IST ENDLICH PERFEKT! NIEMAND KOMMT MEHR REIN! NIEMAND KOMMT MEHR RAUS! AUSSER NATÜRLICH ICH!“

Dann ließ er die Tore seines Palastes schließen.

Und die Freiheitsstatue?

Die wartet noch immer auf ihre Aufenthaltsgenehmigung – während Trumpius Caesar bereits prüft, ob man ihre Fackel nicht durch einen riesigen goldenen Abschiebestempel ersetzen könnte.

AVE TRUMPIUS! MORITURI TE ADORANT!

Heil Trumpius! Die Bürokraten, die sich zu Tode stempeln, grüßen dich!

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