Empire of Trumpius
Empire of
Empire of Trumpius
Make Rome Great Again
Trumpianische Wahrheitskonferenzen Trumpium für Wahrheit & Großartigkeit

Trumpius Caesar verkündet: Das Imperium bekommt einen Soundtrack – und der Kaiser dirigiert persönlich!

09. October 2026  ·  admin  ·  5 Min. Lesezeit

Grafik: Trumpius Caesar dirigiert das Musik-Imperium
Open-How2 - Banner 001Partnerlink

WASHINGTONIUM D.C. – Im prachtvollen Marmortempel des Weißen Palatiums wurde erneut Weltgeschichte geschrieben. Diesmal allerdings nicht mit einem goldenen Kugelschreiber, der Handelskriege entfesselt, sondern mit einer Unterschrift, die das gesamte musikalische Universum zum Beben bringen soll.

Seine Allergrößte Majestät, Imperator Donaldus Trumpius Caesar Maximus, Erster seines Namens, Bezwinger der schlechten Einschaltquoten, Beschützer der goldenen Mikrofone und Oberster Dirigent sämtlicher amerikanischer Ohrwürmer, hat das epochale Gesetz American Music Tourism Act unterzeichnet.

Ein Gesetz von solch überwältigender Bedeutung, dass selbst Beethoven vermutlich aus seinem Grab aufgestanden wäre, um ehrfürchtig zu applaudieren – sofern er nicht vorher die Rechnung für die Eintrittskarte erhalten hätte.

Die kaiserliche Hofkanzlei verkündete voller Stolz, dass das Handelsministerium künftig den Musik-Tourismus fördern müsse. Amerikanische und ausländische Besucher sollen zu jenen Orten pilgern, an denen das musikalische Erbe des Imperiums besonders laut, besonders legendär und vor allem besonders amerikanisch ist.

Ein wahrhaft revolutionärer Gedanke: Menschen könnten tatsächlich wegen Musik verreisen!

Eine Erkenntnis, die der Menschheit bislang offenbar vollständig verborgen geblieben war.

Die große musikalische Offenbarung des Trumpius Caesar

In einer ausschließlich satirisch überlieferten Ansprache erklärte der Imperator:

„Niemand hat jemals so viel für Musik getan wie ich. Niemand! Mozart? Sehr talentiert. Elvis? Fantastische Hüften. Aber ich? Ich habe jetzt ein Gesetz unterschrieben! Das ist größer als jede Symphonie. Vielleicht sogar größer als meine Amtseinführung. Und die war gewaltig!“

Hofhistoriker berichten, dass Trumpius Caesar ursprünglich erwogen habe, sämtliche amerikanischen Musikrichtungen persönlich zu erfinden.

Rock ’n’ Roll sollte künftig als Trump ’n’ Roll bezeichnet werden, Jazz als Jazzius Maximus und Country-Musik als Country First, America Greatest.

Lediglich beim Blues gab es Schwierigkeiten.

„Traurige Musik? Unter meiner Herrschaft? Unmöglich! Wir gewinnen so viel, dass niemand mehr traurig sein kann!“, soll der Imperator empört ausgerufen haben.

Daraufhin empfahl das kaiserliche Kulturministerium, den Blues vorsorglich in Very Happy Tremendous Music umzubenennen.

Memphisium, Nashvillium und das heilige Las Vegasium

Besondere Aufmerksamkeit gilt künftig den ehrwürdigen Musikstätten des Imperiums.

Im sagenumwobenen Memphisium sollen Pilger die heiligen Hallen des Elvis Presley besuchen, während im traditionsreichen Nashvillium die Country-Musik als patriotisches Kulturgut verehrt wird.

Auch New Orleansium, die legendäre Wiege des Jazz, erhält eine neue kaiserliche Bedeutung.

Dort soll künftig geprüft werden, ob Trompetensoli ausreichend patriotisch klingen und ob Saxophonisten während ihrer Darbietungen wenigstens gelegentlich den Namen Trumpius erwähnen.

Im glitzernden Las Vegasium wiederum könnte eine gigantische goldene Trumpius-Statue entstehen, deren Mund sich bei jedem vorbeifahrenden Reisebus öffnet und eine majestätische Botschaft verkündet:

„WELCOME TO THE GREATEST MUSIC TOURISM IN HISTORY!“

Die Statue existiert selbstverständlich nur in der Fantasie der kaiserlichen Satirechronisten. Doch angesichts der Vorliebe des Imperators für Gold, Monumente und Selbstverherrlichung erscheint sie erschreckend plausibel.

Das Handelsministerium wird zum kaiserlichen Orchestergraben

Mit der Umsetzung des neuen Gesetzes wird das ehrwürdige Ministerium für Handel, Wohlstand und Überwältigende Melodien betraut.

Seine Aufgabe besteht darin, amerikanische Musikstätten und Veranstaltungen international bekannter zu machen.

In den kaiserlichen Fantasieplänen kursieren bereits spektakuläre Werbeslogans:

„Make America Sing Again!“

„Come for the Music, Stay for the Tariffs!“

„America First – Everybody Else Second Chorus!“

Besonders ambitioniert ist der Vorschlag, sämtliche internationalen Touristen künftig bei ihrer Einreise musikalisch zu begrüßen.

Wer aus Europa ankommt, erhält eine Country-Ballade. Wer aus Asien einreist, bekommt einen patriotischen Rocksong. Und wer versehentlich die falsche Einreisespur benutzt, wird mit einer mehrstündigen Liveaufnahme einer Trumpius-Wahlkampfrede beschallt.

Letzteres gilt bereits als abschreckendste Einreisekontrolle seit Erfindung des Zollformulars.

Die Musikgeschichte muss neu geschrieben werden

Unterdessen haben die kaiserlichen Hofgelehrten begonnen, die Geschichte der amerikanischen Musik vollständig neu zu interpretieren.

Demnach soll Elvis Presley seine berühmten Hüftbewegungen ursprünglich als Hommage an den zukünftigen Imperator entwickelt haben.

Frank Sinatra habe bereits Jahrzehnte vor dessen Amtsantritt mit My Way prophetisch die Regierungsphilosophie des Trumpius Caesar beschrieben.

Und Michael Jacksons legendärer Moonwalk?

Ein offensichtlicher Vorläufer der kaiserlichen Methode, gleichzeitig vorwärts zu marschieren, rückwärts zu argumentieren und trotzdem einen historischen Sieg zu verkünden.

Selbst die Erfindung der Luftgitarre wird neuerdings dem Imperator zugeschrieben.

Schließlich beherrsche niemand die Kunst, ein unsichtbares Instrument mit derart sichtbarem Selbstbewusstsein zu spielen.

Das große Finale: Trumpius Caesar übernimmt den Taktstock

Zum Abschluss der feierlichen Gesetzesunterzeichnung soll der Imperator laut frei erfundener Hofchronik den Wunsch geäußert haben, sämtliche amerikanischen Musikfestivals künftig mit einer persönlichen Ansprache zu eröffnen.

Die Veranstalter reagierten zunächst begeistert, bis sie erfuhren, dass die Rede länger dauern könnte als das gesamte Festival.

Einige Musiker erwägen bereits, ihre Konzerte vorsorglich ins Ausland zu verlegen. Doch auch dort wären sie vor dem kaiserlichen Einfluss nicht sicher: Schließlich soll das neue Gesetz gerade internationale Besucher ins Imperium locken.

Und so steht Amerika am Beginn einer neuen musikalischen Epoche.

Einer Epoche, in der Gitarren nicht mehr einfach gespielt, sondern patriotisch gezupft werden. In der Trommeln nicht mehr nur den Rhythmus vorgeben, sondern den wirtschaftlichen Aufschwung verkünden. Und in der jede Konzertkarte gewissermaßen zum Eintrittsschein in das musikalische Weltreich des Trumpius Caesar wird.

Die Krönung aber folgt zum Schluss.

Denn nachdem der Imperator den Musik-Tourismus per Unterschrift gefördert hat, soll er laut den Hofsatirikern bereits das nächste historische Gesetz vorbereiten:

Den American Breathing Act.

Damit soll das Handelsministerium verpflichtet werden, die internationale Bekanntheit der amerikanischen Atemluft zu steigern.

Schließlich, so die kaiserliche Logik, atmen Milliarden Menschen jeden Tag – aber bislang hat noch niemand ausreichend gewürdigt, welchen entscheidenden Beitrag Donaldus Trumpius Caesar dazu geleistet hat.

Und falls jemand fragt, wer die amerikanische Musik groß gemacht hat, lautet die offizielle Antwort künftig:

„Elvis hat gesungen. Sinatra hat geschwungen. Aber Trumpius hat unterschrieben. Und damit ist die Musik endlich gesetzlich großartig!“

AVE TRUMPIUS CAESAR! Mögen die Trompeten erschallen, die Gitarren erklingen und die Touristen ihre Kreditkarten bereithalten!

dixxu - Banner 002Partnerlink
⚜ Weitere kaiserliche Dekrete
‹ Vorheriges Dekret
Trumpius Caesar verkündet das Goldene Zeitalter der Wissenschaft – Denken war gestern, jetzt wird majestätisch geforscht!
Bleib loyal!
Verpasse keine Enthüllung!