Empire of Trumpius
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Trumpius Caesar erklärt den Oktober zum Monat der imperialen Energieherrschaft – selbst die Sonne braucht jetzt eine Bohrgenehmigung!

07. October 2026  ·  admin  ·  5 Min. Lesezeit

Grafik: Trumpius Caesar: Jetzt gehört dem Imperator die Sonne!
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Eine kaiserliche Proklamation aus dem Weißen Palatium vom 7. Oktober 2026

Im glorreichen Imperium Americanum ist eine neue Epoche angebrochen. Eine Epoche der unbegrenzten Energie, der majestätischen Ölquellen und der Kohlekraftwerke, die vor patriotischer Begeisterung beinahe von selbst brennen. Imperator Donaldus Trumpius Caesar Maximus, Bezwinger der Windräder, Erleuchter der Steckdosen und Oberster Beschützer des heiligen Verbrennungsmotors, hat den Oktober feierlich zum „Mensis Dominatus Energeticus“ – Monat der imperialen Energieherrschaft erklärt.

„Niemand hat jemals so viel Energie beherrscht wie ich!“, verkündete Trumpius vom goldenen Balkon seines Weißen Palatiums. „Nicht Jupiter! Nicht Zeus! Nicht einmal die Sonne! Die Sonne scheint übrigens nur, weil ich es ihr erlaube. TREMENDOUS!“

Die größte Energieherrschaft seit Erfindung des Feuers

Seit seiner triumphalen Rückkehr auf den imperialen Thron hat Trumpius Caesar nach eigener Darstellung das gesamte Energiesystem des Planeten revolutioniert.

Sein erstes Opfer: die finsteren Vorschriften des ehemaligen Imperators Barackus Obamus, die es tatsächlich gewagt hatten, Abgase, Umweltverschmutzung und andere unpatriotische Erscheinungen zu regulieren.

Besonders stolz präsentierte Trumpius die Abschaffung des sogenannten Gefährdungsbefundes, jenes bürokratischen Machwerks, das Treibhausgase als potenzielle Gefahr für die öffentliche Gesundheit betrachtete.

„Gefährlich? CO₂? Lächerlich!“, donnerte der Imperator. „Pflanzen lieben CO₂! Ich liebe Pflanzen! Also ist CO₂ praktisch ein kaiserliches Vitamin!“

Daraufhin ordnete das Ministerium für Imperiale Wissenschaftsvereinfachung an, sämtliche Klimadiagramme künftig ausschließlich mit Pfeilen nach oben darzustellen. Schließlich sei Wachstum immer gut, selbst wenn es sich um die globale Durchschnittstemperatur handele.

Kohle ist das neue Gold – nur schmutziger und schöner!

Besonders innig ist die Liebe des Imperators zur Kohle.

„Beautiful, clean coal!“, schwärmte Trumpius, während ihm ein Hofdiener einen rußgeschwärzten Goldklumpen überreichte.

Der Kaiser ließ daraufhin verkünden, dass Kohle künftig als „schwarzer Sonnenschein des Imperiums“ zu bezeichnen sei.

Mit gigantischen Summen sollen stillgelegte Kohlekraftwerke wiederbelebt werden. Einige davon, so berichteten Palastinsider, seien bereits so alt, dass ihre ursprünglichen Baupläne auf Höhlenwänden gefunden wurden.

Doch Trumpius sah darin einen entscheidenden Vorteil.

„Diese Kraftwerke haben Geschichte! Sehr viel Geschichte! Manche erinnern sich noch an die Erfindung des Rades. Fantastische Technologie!“

Zur Feier der Wiederauferstehung der Kohle wurde im Palast ein goldener Schornstein errichtet, aus dem rund um die Uhr patriotischer Rauch aufsteigt.

Die Bevölkerung erhielt die beruhigende Mitteilung, dass dieser Rauch vollkommen ungefährlich sei, solange niemand ihn einatme.

Venezuela: Wenn der Kaiser Öl sieht, sieht er Eigentum

Den absoluten Höhepunkt seiner Energiepolitik präsentierte Trumpius mit einer angeblich historischen Ölvereinbarung über venezolanische Reserven.

„Das größte Ölgeschäft aller Zeiten!“, jubelte der Imperator. „Größer als Rom! Größer als Babylon! Größer als sämtliche Tankstellen zusammen!“

In der imperialen Hofkartografie wurde Venezuela daraufhin vorsorglich in „Petroleumia Trumpiana“ umbenannt.

Ein gigantischer goldener Strohhalm wurde symbolisch auf einer Landkarte platziert, dessen anderes Ende unmittelbar im kaiserlichen Tanklager von Mar-a-Lago endete.

Als ein Berater vorsichtig darauf hinwies, dass internationale Rohstoffabkommen gewisse rechtliche und politische Feinheiten aufwiesen, unterbrach ihn Trumpius:

„Feinheiten? Ich mache keine Feinheiten. Ich mache DEALS! Die größten DEALS!“

Der Berater wurde daraufhin zum stellvertretenden Staatssekretär für Unnötige Bedenken befördert und erhielt ein Büro ohne Telefon.

Atomkraft für die künstliche Intelligenz des Kaisers

Auch die Kernenergie soll unter Trumpius Caesar zu ungeahnter Größe aufsteigen.

Neue Reaktoren sollen das Imperium mit ausreichend Strom versorgen, um Fabriken, Rechenzentren und vor allem die gigantischen Bildschirme des Imperators zu betreiben.

Besonders wichtig sei die Energieversorgung für die künstliche Superintelligenz.

„Wir werden die intelligenteste künstliche Intelligenz haben!“, versprach Trumpius. „Vielleicht sogar intelligenter als ich. Obwohl das natürlich technisch unmöglich ist!“

Das neue imperiale Rechenzentrum erhielt daher einen besonderen Sicherheitsmechanismus: Sobald eine künstliche Intelligenz dem Kaiser widerspricht, wird sie automatisch abgeschaltet und durch einen Taschenrechner ersetzt, der ausschließlich „GREAT!“ anzeigen kann.

Der Strompreis wird gesenkt – per kaiserlichem Befehl

Auch die Stromrechnungen seiner Untertanen liegen Trumpius angeblich besonders am Herzen.

Deshalb ließ er sein berühmtes „Edictum Pretium Electricum“ verkünden, ein feierliches Versprechen, bezahlbare Elektrizität zu gewährleisten.

„Ich habe den Strom persönlich angewiesen, billiger zu werden!“, erklärte der Kaiser.

Die Energieversorger reagierten zurückhaltend. Ein Sprecher wagte den Hinweis, dass Strompreise von Erzeugungskosten, Netzen, Investitionen und Märkten abhingen.

Trumpius zeigte sich entsetzt.

„Märkte? Kosten? Ich bin der Markt! Ich bin die Kosten! Ich bin praktisch die Steckdose!“

Zur unmittelbaren Entlastung der Haushalte verfügte der Palast, dass sämtliche Stromrechnungen künftig auf goldenem Papier verschickt werden sollten.

Dadurch würden sie zwar nicht günstiger, aber erheblich wertvoller aussehen.

Das finale Dekret: Die Sonne wird verstaatlicht!

Zum Abschluss der Feierlichkeiten erhob sich Trumpius Caesar von seinem vergoldeten Thron und verkündete seine bislang kühnste energiepolitische Vision.

„Warum sollen wir uns mit Öl, Gas, Kohle und Atomkraft begnügen?“, fragte er. „Wir werden die größte Energiequelle des Universums kontrollieren: DIE SONNE!“

Das Imperiale Energieministerium erhielt umgehend den Auftrag, sämtliche Sonnenstrahlen über amerikanischem Territorium als nationales Eigentum zu registrieren.

Ausländische Staaten müssten künftig für die Nutzung amerikanischer Sonnenstrahlen Lizenzgebühren entrichten. Wolken, die das Sonnenlicht blockieren, sollten mit Strafzöllen belegt werden.

Selbst der Mond geriet ins Visier der imperialen Energieaufsicht, weil er nachts angeblich kostenlos amerikanisches Sonnenlicht weiterverteile.

Als der oberste Hofastronom vorsichtig erklärte, dass die Sonne seit Milliarden Jahren ohne Genehmigung scheine, wurde er wegen unerlaubter kosmischer Schwarzarbeit verhaftet.

Schließlich unterzeichnete Trumpius Caesar sein letztes Dekret des Tages:

„Ab sofort ist jede Form von Energie dem Imperator unterstellt. Elektronen haben sich patriotisch zu bewegen. Widerstand ist zwecklos. Stromausfälle gelten als Hochverrat!“

Und während das Imperium seine neue Energieherrschaft feierte, fiel im Weißen Palatium plötzlich der Strom aus.

Trumpius blickte empört in die Dunkelheit.

„SABOTAGE!“, brüllte er. „Die Demokraten haben die Elektronen gestohlen!“

Ein Hofdiener zündete vorsichtig eine Kerze an.

Der Imperator betrachtete die Flamme, lächelte triumphierend und verkündete:

„Seht ihr? Ich habe gerade das Feuer erfunden! Das größte Feuer der Geschichte! Und morgen privatisiere ich die Dunkelheit!“

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