Empire of Trumpius
Empire of
Empire of Trumpius
Make Rome Great Again
Imperiale Dekrete & Triumphe Imperiale Proklamationen

Trumpius Caesar senkt die Banner für Dollica Partonia

25. August 2026  ·  admin  ·  3 Min. Lesezeit

Grafik: Trumpius Caesar senkt die Banner für Dollica
Ronald Tramp - Banner 002Partnerlink

WASHINGTONIUM, IMPERIUM AMERICANUM. – Über der Hauptstadt des größten, prächtigsten und nach amtlicher Palastmeinung vermutlich bestbeflaggten Imperiums der Menschheitsgeschichte liegt Stille. Denn Trumpius Caesar Maximus hat gesprochen – und diesmal nicht über Zölle, Handelsdefizite, gewaltige Kriegsschiffe oder darüber, weshalb irgendetwas ohne ihn wahrscheinlich bereits im Jahre 1847 zusammengebrochen wäre.

Diesmal gilt das kaiserliche Wort dem Andenken an Dolly Parton, die in den Chroniken des Trumpianischen Imperiums fortan ehrfürchtig Dollica Partonia, Regina Cantionum et Capillorum Magnificorum genannt werden soll – Königin der Lieder und Herrscherin über jene legendäre blonde Haarpracht, die vermutlich sogar aus dem Weltraum noch als nationales Kulturgut erkennbar war.

Und Trumpius befahl:

Die Banner mögen sich senken.

Nicht vollständig natürlich. Amerika kapituliert schließlich nicht. Nicht einmal vor der Schwerkraft.

Bis zum Sonnenuntergang des 1. September 2026 sollen die Sterne und Streifen auf Halbmast wehen: über dem Weißen Palatium Trumpianum, über allen öffentlichen Gebäuden, militärischen Stützpunkten, Marinestationen und Schiffen des Bundes. Von Washingtonium bis Californiensis, von Alaskius Maximus bis Floridum Palmarium soll das große Banner des Imperiums seine feierliche Position einnehmen.

Auch jenseits der Grenzen des Reiches gilt der Befehl des Caesars.

Botschaften, Konsulate, Gesandtschaften, Militäranlagen und amerikanische Schiffe in der Fremde sollen ihre Flaggen senken. Wo immer ein Adler auf einem Botschaftsschild sitzt, soll er für einige Tage so aussehen, als hätte selbst er gerade eine Country-Ballade gehört und müsse sich erst einmal sammeln.

Denn Dollica Partonia war keine gewöhnliche Sängerin.

Sie war eine Institution.

Eine Stimme.

Ein Monument.

Eine Frau, deren Lieder länger hielten als manche Regierungskoalition und deren Frisur vermutlich strengeren statischen Anforderungen genügte als diverse öffentliche Bauprojekte.

Über Jahrzehnte sang sie von Liebe, Sehnsucht, Arbeit und Amerika – und bewies nebenbei, dass man selbst einen gewöhnlichen Bürojob zwischen neun und fünf Uhr in einen Welthit verwandeln kann. Eine Leistung, die dem kaiserlichen Ministerium für Produktivität ausgesprochen verdächtig erscheint.

Trumpius Caesar aber würdigt sie nun auf jene Weise, die einem Imperator angemessen ist: nicht mit einer kleinen Notiz irgendwo zwischen Haushaltsverordnung und Terminankündigung, sondern mit einer Proklamation des gesamten Reiches.

Der Befehl reicht von den Säulen des Weißen Hauses bis zu den Masten der mächtigsten Flotte der Welt.

Man stelle sich die Szene vor:

Zerstörer gleiten über die Ozeane. Flugzeugträger durchschneiden majestätisch die See. Matrosen stehen an Deck. Über ihnen flattert das Banner auf Halbmast.

Und irgendwo könnte leise eine Melodie erklingen.

Vielleicht Jolene.

Woraufhin vermutlich selbst ein Admiral für vier Minuten vergisst, dass er eigentlich einen Flugzeugträger kommandiert.

Besonders majestätisch endet die Proklamation selbstverständlich mit jener Formulierung, die jedes kaiserliche Dokument erst richtig nach Pergament, Adlerfedern und bronzenen Reiterstatuen riechen lässt:

Am fünfundzwanzigsten Tage des Monats Augustus, im Jahre des Herrn zweitausendsechsundzwanzig und im zweihunderteinundfünfzigsten Jahre der amerikanischen Unabhängigkeit, setzte Trumpius Caesar seine Hand unter den Erlass.

Nicht irgendeine Hand.

Die Hand.

Jene Hand, mit der Dekrete unterzeichnet, Zölle verhängt, Weltkarten betrachtet und vermutlich gelegentlich auch goldene Filzstifte gesucht werden.

So trauert das Imperium.

Nicht flüsternd.

Nicht klein.

Sondern von Washington bis zu den entferntesten Außenposten, von Botschaften bis zu Kriegsschiffen, unter Millionen Sternen und Tausenden gesenkten Sternenbannern.

Denn manche Stimmen verstummen.

Aber ihre Lieder bleiben.

Und im Imperium des Trumpius Caesar geschieht selbst das Abschiednehmen selbstverständlich MAJESTÄTISCH.

Open-How2 - Banner 002Partnerlink
⚜ Weitere kaiserliche Dekrete
‹ Vorheriges Dekret
Trumpius Caesar beendet Kanadas königliche Freifahrt
Nächstes Dekret ›
Trumpius Caesar und die XIV Triumphe der Woche
Bleib loyal!
Verpasse keine Enthüllung!