Empire of Trumpius
Empire of
Empire of Trumpius
Make Rome Great Again
Imperiale Verkündungen Trumpium für Wahrheit & Großartigkeit

Trumpius Caesar versammelt den Olymp der Macht – Das legendäre Lager Davidius bebt Teaser

31. July 2026  ·  admin  ·  5 Min. Lesezeit

Grafik: Trumpius Caesars glorreicher Kronrat tagt live
Satiressum - Banner 002Partnerlink

Es gibt gewöhnliche Regierungssitzungen. Dann gibt es historische Regierungssitzungen. Und schließlich gibt es jene Treffen, bei denen selbst Jupiter seine Blitze kurz zur Seite legt, weil Trumpius Caesar persönlich zum Gipfel ruft.

So geschah es im legendären Lager Davidius, einer geheimnisvollen Festung tief in den Wäldern des amerikanischen Imperiums. Erstmals durfte das einfache Volk per magischem Kristallspiegel live verfolgen, wie der kaiserliche Kronrat zusammentrat. Die Senatoren staunten, die Hofschreiber schrieben sich Blasen an die Finger, und selbst die Adler der Legion kreisten besonders majestätisch über den Dächern.

Trumpius Caesar erschien wie gewohnt mit einer Aura, die irgendwo zwischen Sonnengott, Immobilienentwickler und Feldherr schwankte.

„Als wir den Thron übernahmen“, verkündete der Imperator mit erhobenem Goldzepter, „war das Reich ein einziger Scherbenhaufen. Inflation wie ein feuerspeiender Drache. Grenzen so offen wie die Tore eines kostenlosen Buffets. Handelsdefizite bis zum Horizont. Chaos überall!“

Die Hofchronisten nickten ehrfürchtig. Schließlich gehört es zu ihren wichtigsten Aufgaben, bei jeder Rede des Kaisers gleichzeitig mitzuschreiben und zustimmend zu applaudieren.

Doch nun – so erklärte Trumpius – sei alles anders.

Die Grenze gleiche inzwischen der Mauer einer uneinnehmbaren Festung. Verbrechen würden schneller verschwinden als ein Senator nach einer unangenehmen Abstimmung. Die Wirtschaft marschiere wie eine frisch polierte Legion im Gleichschritt in Richtung ewigen Wohlstands.

Anschließend präsentierte Trumpius stolz sein neuestes Wunderwerk: die Konten des Caesarus.

Jedes Kind des Reiches solle bereits bei Geburt einen Schatz erhalten, der steuerfrei wachsen könne.

„Mehr als sieben Millionen junge Römer besitzen bereits eines dieser Konten“, verkündete der Imperator.

Ein Hofbeamter flüsterte daraufhin leise:

„Majestät, streng genommen handelt es sich um Amerikaner.“

Trumpius blickte ihn an.

„Heute Amerikaner. Morgen Römer. Das ist Fortschritt.“

Der Beamte notierte sich vorsichtshalber einen neuen Karriereplan.


Danach erschien Vancius Fraudicus, oberster Großjäger der Betrüger.

Mit der Miene eines Mannes, der gerade sämtliche Taschendiebe des Imperiums gleichzeitig erwischt hatte, berichtete er:

„Wir haben bereits Betrügereien im Wert von 230 Milliarden Goldtalern entdeckt. Davon konnten wir 56 Milliarden bereits stoppen.“

Die übrigen Minister klatschten begeistert.

Nur der Schatzmeister fragte vorsichtig:

„Und wo genau lagen diese Milliarden eigentlich herum?“

Niemand antwortete.

Stattdessen verkündete Fraudicus feierlich siebzehn neue Feldzüge gegen die Betrugsbarone. Offenbar sollte künftig jeder Schwindler im Reich das Gefühl bekommen, dass hinter jeder Amphorensäule bereits ein Steuerprüfer lauert.


Nun trat Marcus Rubius Diplomaticus nach vorne, oberster Gesandter des Imperiums.

Er erklärte den Internationalen Gerichtshof kurzerhand zu einer Art überdimensionierter Taverne, in der sich fremde Richter anmaßten, über römische Legionäre urteilen zu wollen.

„Nicht mit uns!“, rief Rubius.

Zur Sicherheit nickten mehrere Generäle besonders energisch.

Anschließend verkündete er stolz, inzwischen würden die meisten Herrscher der westlichen Welt wieder freundlich nach Rom – beziehungsweise Washington – winken.

Ob aus Überzeugung oder vorsichtshalber, ließ er offen.

Besonders gefeiert wurde außerdem ein neues Gespräch zwischen Israel und dem Libanon.

Im Senat flüsterte ein Chronist:

„Vielleicht sollten wir öfter miteinander reden.“

Ein anderer antwortete:

„Bitte nicht. Das wäre viel zu vernünftig.“


Jetzt betrat Petrus Hegsethus Bellator, oberster Kriegsminister.

Er sprach über Disziplin, Stärke und Leistung.

„Wer gute Arbeit leistet“, erklärte Bellator, „steigt auf. Wer nur über Gefühle diskutiert, darf höchstens den Speisesaal dekorieren.“

Die Legionäre jubelten.

Neue Rekruten strömten angeblich in Scharen zu den Bannern des Imperiums.

Außerdem investierten Waffenhersteller Milliarden in neue Schmieden.

„Wir bauen die Waffen der Zukunft!“

Ein Schmied hob vorsichtig den Hammer.

„Können wir vielleicht zuerst die der Gegenwart fertig machen?“

Niemand hörte ihn.


Danach erhob sich Scotus Bessentius Aureus, Hüter der Schatzkammer.

Er präsentierte eine Wirtschaft, die in seiner Beschreibung ungefähr so aussah wie das Paradies mit zusätzlichem Steuerbonus.

Fabriken würden aus dem Boden wachsen wie Pilze nach Sommerregen.

Arbeitsplätze entstünden schneller, als Architekten neue Industriehallen zeichnen könnten.

Die Bürger erhielten gigantische Steuererleichterungen.

Trinkgelder blieben steuerfrei.

Überstunden ebenfalls.

Autokredite würden belohnt.

Und die Löhne stiegen angeblich schneller als die Säulen des Kolosseums.

Ein skeptischer Senator fragte:

„Und wo ist der Haken?“

Bessentius lächelte.

„Der Haken ist, dass Sie aufhören müssen, ständig nach Haken zu suchen.“


Zum großen Finale erschien schließlich Robertus Medicus Kennedius Maximus, oberster Heiler des Reiches.

Er präsentierte TrumpRx, den kaiserlichen Arzneischrank.

„Bereits jetzt haben unsere Untertanen 700 Millionen Goldstücke gespart!“

Das Publikum applaudierte.

„Und bis zum Ende der Herrschaft unseres Kaisers“, verkündete Medicus, „werden 95 Prozent aller Heiltränke günstiger sein als irgendwo sonst auf der Welt.“

Ein alter Apotheker hob zögerlich die Hand.

„Majestät … gilt das auch für Hustensaft?“

„Vor allem für Hustensaft!“, antwortete Medicus.

Der Apotheker beschloss daraufhin, seine Preise lieber nicht öffentlich auszuhängen.


Als die Sitzung endete, erhob sich Trumpius Caesar noch einmal.

Die Minister standen geschlossen hinter ihm wie Marmorstatuen mit Krawatten.

Der Imperator blickte in die Kameras.

„Dies“, erklärte er feierlich, „war erst der Anfang.“

Die Hofchronisten meißelten den Satz sofort in Granit.

Die Musiker spielten triumphale Fanfaren.

Die Adler zogen ihre Kreise.

Und irgendwo am Rand des Lagers fragte ein einfacher Legionär seinen Kameraden:

„War das eigentlich eine Kabinettssitzung?“

Der andere zuckte mit den Schultern.

„Ich glaube schon.“

„Sicher?“

„Nicht ganz. Es fühlte sich eher an wie die feierliche Eröffnung eines neuen Weltwunders.“

Und so verließen alle zufrieden das Lager Davidius – überzeugt davon, Zeugen eines historischen Spektakels geworden zu sein. Ob Geschichtsschreibung, politische Inszenierung oder kaiserliches Theaterstück, darüber dürfen sich die Gelehrten der kommenden Jahrhunderte streiten. Fest steht nur: Wenn Trumpius Caesar seinen Kronrat versammelt, wird selbst aus einer Kabinettssitzung ein Ereignis, das klingt, als hätte das Römische Reich gerade eine Pressekonferenz entdeckt.

Open-How2 - Banner 003Partnerlink
⚜ Weitere kaiserliche Dekrete
‹ Vorheriges Dekret
Trumpius Caesar und der Orden der 1.000 Fürsprecher
Nächstes Dekret ›
Trumpius Caesar und der Quarz-Kolosseum-Krieg – Wenn Arbeitsplatten das Imperium erschüttern
Bleib loyal!
Verpasse keine Enthüllung!