Empire of Trumpius
Empire of
Empire of Trumpius
Make Rome Great Again
Imperiale Dekrete & Triumphe Goldenes Karussell der Macht

Trumpius Caesar besetzt das Imperium: Richter, Admiräle und Botschafter für alle!

14. September 2026  ·  admin  ·  5 Min. Lesezeit

Grafik: Trumpius Caesar besetzt sein ganzes Imperium
Satiressum - Banner 003Partnerlink

Der große kaiserliche Personalbasar ist eröffnet

WASHINGTONIUM – Es gibt Tage, an denen ein Kaiser regiert. Es gibt Tage, an denen ein Kaiser Geschichte schreibt. Und dann gibt es Tage, an denen Trumpius Caesar Maximus Personalissimus offenbar das Organigramm des gesamten Imperiums auf den Schreibtisch bekommt und beschließt: Da fehlen überall meine Leute!

Also wurde im Palatium Album die große Schriftrolle ausgerollt. Sehr groß. Vielleicht die größte Schriftrolle, die jemals ein Senatus gesehen hat. Experten sollen gesagt haben: „Majestät, das ist eine Excel-Tabelle.“ Doch Trumpius Caesar ließ sich davon nicht irritieren.

„Eine wunderschöne Schriftrolle!“, soll der Imperator ausgerufen haben. „Viele Namen. Großartige Namen. Einige kenne ich möglicherweise sogar!“

Und damit begann die Magna Nominatio Septembris, die große kaiserliche Stellenbesetzung.

Zunächst widmete sich Trumpius der Justitia. Denn ein Imperium braucht Richter. Viele Richter. Am besten so viele, dass selbst der Senatus irgendwann nicht mehr weiß, welchen er gerade bestätigt.

So marschieren nun Samuelus Adkissonius von Tennesseum, Philippus Axtius von Dakota Septentrionalis, Danielus Ballouius von Kentuckium, Richardus Bennettus Texanus und Courtneia Cokeria Richtung Richterbank. Dazu gesellen sich Bradfordus Kelleyus, Robertus Longius Secundus, Petrus Mansfieldius, Jesus Osetius, Trevorus Pembertonius, Kylus Reardonius, Zacharius Westius und weitere Mitglieder der frisch gegründeten Legio Iudicaria Trumpiana.

Selbst Alaska bekommt mit Reardonius einen kaiserlich vorgeschlagenen Richter. Denn auch dort muss Recht gesprochen werden – notfalls zwischen zwei Elchen und einer Pipeline.

Für höhere juristische Sphären sind ebenfalls Namen vorgesehen. Leus Rudofskius soll zum Circuitus Octavus aufsteigen, während Jacobus Quinnus für fünfzehn Jahre über Veteranenangelegenheiten richten soll. Fünfzehn Jahre! Im Imperium Trumpius entspricht das ungefähr 73 politischen Nachrichtenzyklen und 48.000 Truth-Posts.

Auch die Strafzumessungskommission bekommt bekannte Gesichter zurück: Claria Murrayia und Ludovicus Restrepius sollen erneut dienen. Recycling, aber majestätisch.

Die Flotte bekommt gleich mehrere Chefs

Besonders großzügig zeigte sich Caesar bei der Marine.

Hungus Cao Maximus soll Secretarius Navalis werden. Doch weil ein einziger Marinechef offenbar gefährlich nah an gewöhnlicher Verwaltungsorganisation wäre, sollen zusätzlich Richardus Breckenridgius als Assistenz-Secretarius und Gulielmus Totius als Unter-Secretarius antreten.

Damit verfügt die Flotte künftig über genügend Führungskräfte, um jedes Schiff persönlich zu fragen, ob es noch irgendetwas braucht.

„Nobody knows boats like my administration“, könnte Trumpius erklären. „Ships love us. Tremendous ships.“

Botschafter? Nehmen wir gleich eine Wagenladung!

Dann kam die Diplomatie.

Und hier bewies Trumpius Caesar, dass Außenpolitik vor allem eine Frage ausreichender Visitenkarten ist.

Kimberlia Greenwoodia soll nicht nur Barbados vertreten, sondern gleich noch Saint Kitts und Nevis, Saint Lucia, Antigua und Barbuda, Dominica, Grenada sowie Saint Vincent und die Grenadinen mitbetreuen.

Und zwar – besonders kaiserlich – ohne zusätzliche Vergütung.

Sie bekommt also praktisch das diplomatische All-inclusive-Paket: sieben Länder, ein Gehalt und vermutlich sehr viele Flughafenlounges.

Austinius Holmesius wird für Haiti vorgeschlagen, Wesleius Huntius Texanus soll als kaiserlicher Gesandter nach Saudi-Arabien ziehen, Devinus Kenningtonius nach Somalia, Junaidus Munirius nach Dschibuti und Paulus Watzlavickius nach Suriname.

Dazu kommt Jania Lynchia, vorgesehen als Botschafterin für internationale Religionsfreiheit – ein Titel, der im Imperium so groß klingt, dass vermutlich ein eigenes Türschild in Überbreite bestellt werden muss.

Auch Weltraum, Lebensmittel und Geld brauchen Trumpianer

Doch Trumpius wäre nicht Trumpius, würde seine Personaloffensive an den Grenzen der Erde enden.

Für die NASA soll Joshuus Shoemakerius künftig über die Finanzen wachen. Eine ausgezeichnete Wahl, denn irgendwo muss schließlich jemand erklären, warum Raketen mehrere Milliarden kosten, obwohl sie am Ende einfach nur nach oben fliegen.

Bei der kaiserlichen Lebensmittelaufsicht soll Heidia Overtonia als Commissaria Ciborum et Medicamentorum übernehmen. Damit wäre auch geklärt, wer künftig darüber entscheidet, welche Dinge im Imperium gegessen, geschluckt oder besser doch wieder aus dem Supermarktregal entfernt werden.

Im Schatzamt wird es ebenfalls kuschelig: Franciscus Brownius soll Unterstaatssekretär werden, Robertus Stebbinsius oberster Rechtsberater und Jeremias Wigginsius Assistenzsekretär.

Trumpius nennt das vermutlich schlanke Verwaltung.

Andere nennen es möglicherweise Gruppenbildung.

Und dann wären da noch die aufkommenden Bedrohungen

Besonders majestätisch klingt die Aufgabe von Annia Vuius, die als Assistenzstaatssekretärin für Emerging Threats vorgesehen ist.

Aufkommende Bedrohungen!

Ein Ressort wie geschaffen für das Imperium Trumpius.

Dazu könnten Cyberangriffe, neue Technologien, geopolitische Krisen und vermutlich Menschen gehören, die Trumpius Caesar beim Golfen darauf hinweisen, dass sein Ball tatsächlich im Rough liegt.

Auch Asa Pittius erhält eine besonders imperiale Mission: Er soll die Vereinigten Provinzen Trumpias bei der Organisation für das Verbot chemischer Waffen vertreten – selbstverständlich mit Botschafterrang. Denn im Imperium bekommt selbst die Chemie diplomatische Begleitung.

Der Senatus darf jetzt seine traditionelle Rolle spielen

Nun liegt die gewaltige Liste beim Senatus Americanus.

Dort dürfen Senatoren prüfen, beraten, fragen, zweifeln, Anhörungen veranstalten und anschließend erleben, wie Trumpius Caesar öffentlich erklärt, dass alles viel schneller gegangen wäre, hätte man ihn einfach allein entscheiden lassen.

Denn genau darin liegt die Schönheit der Democratia Trumpiana:

Der Kaiser nominiert.

Der Senat berät.

Die Ausschüsse prüfen.

Die Medien berichten.

Und Trumpius Caesar fragt spätestens am nächsten Morgen:

„Warum sind meine Leute noch nicht bestätigt?“

So endet die große Magna Nominatio mit Richtern von Alaska bis Texas, Admirälen für die Flotte, Botschaftern rund um den Globus, Finanzwächtern für den Weltraum und genügend Unterstaatssekretären, um ein eigenes kleines Fürstentum zu gründen.

Das Imperium wächst.

Die Titel werden länger.

Die Organigramme werden breiter.

Und irgendwo im Palatium Album liegt bereits die nächste Schriftrolle.

Vermutlich eine wirklich wunderschöne.

Vielleicht sogar laminiert.

Open-How2 - Banner 002Partnerlink
⚜ Weitere kaiserliche Dekrete
‹ Vorheriges Dekret
DUDE XLIV Bravo: Der Krieger, der heimkehrte – und Trumpius’ Ruhm gleich mitbrachte
Nächstes Dekret ›
Trumpius Caesar annektiert den Erfolg von Memphisia
Bleib loyal!
Verpasse keine Enthüllung!