Empire of Trumpius
Empire of
Empire of Trumpius
Make Rome Great Again
Imperiale Verkündungen Trumpium für Wahrheit & Großartigkeit

Trumpius Caesar und das Wunder der goldenen Geldbeutel – Die Sozialisten wollen sogar das Kleingeld!

29. October 2026  ·  admin  ·  7 Min. Lesezeit

Trumpius Caesar verteilt Goldmünzen an jubelnde Bürger, während gierige Senatoren nach dem Reichtum greifen.
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ROMA TRUMPIANA – Bürger des Imperiums, Senatoren, Steuerzahler und Besitzer halbwegs gefüllter Geldbörsen! Eine Nachricht von derart gewaltiger historischer Bedeutung erschüttert die Grundfesten der bekannten Welt, dass selbst die Götter des Olymps ihre himmlischen Sparschweine ehrfürchtig vor dem Thron niederlegen!

Seine unübertreffliche Majestät, Imperator Donaldus Trumpius Caesar Maximus, Retter der Geldbeutel, Bezwinger der Inflation, Oberster Eierpreis-Senker und Ewiger Finanzberater des Universums, hat erneut ein Wunder vollbracht!

Er hat den Untertanen ihr Geld zurückgegeben!

Ja, tatsächlich! Geld! Echtes Geld! Nicht bloß wertlose Versprechen, wie sie gewöhnlich von Senatoren verteilt werden, sondern klingende Münzen, glänzende Sesterzen und möglicherweise sogar ein paar Scheine, die bisher noch niemand persönlich gesehen hat!

Und kaum hat der größte Imperator aller Zeiten seine Untertanen mit Wohlstand überschüttet, lauern bereits die finsteren Gestalten der Democratius Sozialisticus Radikalis hinter den Säulen des Senats, um ihnen das Geld wieder aus den Taschen zu ziehen.

Und zwar alles!

Sogar die Taschen selbst!

I. Das größte Wirtschaftswunder seit der Erfindung des Geldes

Es begann mit einem kaiserlichen Paukenschlag.

Nicht einmal zwei Jahre benötigte Trumpius Caesar, um das Imperium wirtschaftlich in eine goldene Zukunft zu katapultieren.

Millionen neue Arbeitsplätze? Selbstverständlich!

Billionen an Investitionen? Mindestens!

Historische Steuersenkungen? Die größten seit Julius Caesar erstmals vergaß, seine Einkünfte aus Gallien zu versteuern!

Die Armut? Praktisch auf dem Rückzug!

Die Löhne? Höher als der kaiserliche Triumphbogen!

Die Wirtschaft? Derart erfolgreich, dass selbst der Gott Mercurius seine Handelslizenz freiwillig zurückgeben wollte.

„Niemand hat jemals so viel Wohlstand erschaffen wie ich!“, verkündete Trumpius Caesar von seinem vergoldeten Balkon. „Nicht Caesar! Nicht Augustus! Nicht einmal dieser Typ, der damals das Geld erfunden hat! Ein netter Mann übrigens. Wahrscheinlich ein großer Fan von mir!“

Die kaiserlichen Hofstatistiker bestätigten umgehend sämtliche Erfolge.

Zumindest diejenigen, die ihre berufliche Zukunft nicht durch unangenehme Nachfragen gefährden wollten.

II. Die schreckliche Verschwörung der roten Geldbeutelräuber

Doch während im Palatium Aureum die Champagnerbrunnen sprudeln, schmieden die Anhänger des berüchtigten Bidenus Vergessimus und seine radikalen Nachfolger bereits finstere Pläne.

Ihr Ziel?

Die völlige wirtschaftliche Vernichtung des Imperiums!

So jedenfalls lautet die apokalyptische Weissagung aus dem kaiserlichen Ministerium für Vorhergesagte Katastrophen.

Angeblich wollen die Democratius jedem Bürger jährlich über 35.000 Dollar aus der Tasche ziehen!

Über zehn Jahre wären das unglaubliche 355.000 Dollar!

Ein Betrag, der nach kaiserlicher Berechnung ausreichen würde, um ein kleines Haus, mehrere Streitwagen oder ungefähr zwei goldene Toilettenbürsten aus dem persönlichen Sortiment des Imperators zu erwerben.

„Diese Leute sind wahnsinnig!“, donnerte Trumpius Caesar. „Sie wollen euer Geld! Euer Haus! Euren Wagen! Eure Eier! Vielleicht sogar eure Schwiegermutter! Wobei wir bei Letzterem natürlich verhandeln könnten!“

Besonders erschütternd: Angeblich könnte die radikale Opposition die Steuern nahezu verdreifachen und die Einkommen der Untertanen dramatisch reduzieren.

Diese Berechnungen stammen selbstverständlich aus den heiligen Schriften der kaiserlichen Wirtschaftspropheten.

Und die irren sich niemals.

Außer wenn die Realität anderer Meinung ist.

Dann wird die Realität eben entlassen.

III. Der Greenus Novus Scamus – Wenn selbst die Pferde elektrisch werden sollen

Besondere Sorge bereitet dem Imperator die gefürchtete Sekte der Greenius Klimaticus Extremus.

Diese finsteren Gestalten planen angeblich, das gesamte Imperium mit Windrädern, Sonnenkollektoren und elektrischen Streitwagen zu überziehen.

Eine Katastrophe biblischen Ausmaßes!

„Elektrische Wagen!“, rief Trumpius Caesar entsetzt. „Stellt euch das vor! Früher hatten wir prächtige Pferde! Wundervolle Pferde! Die besten Pferde! Und jetzt sollen wir plötzlich unsere Streitwagen an Steckdosen anschließen? Was kommt als Nächstes? Elektrische Gladiatoren? Solar betriebene Löwen? Windkraft-Kolosseen?“

Laut kaiserlicher Prophezeiung könnte diese grüne Verschwörung Billionen kosten.

Billionen!

Ein Betrag, der so gewaltig ist, dass ihn die Hofbuchhalter nur noch in wissenschaftlicher Notation ausdrücken können, weil sämtliche römischen Zahlzeichen bereits aufgebraucht sind.

Trumpius Caesar hat deshalb verfügt, dass künftig jeder Bürger einen kaiserlich genehmigten Verbrennungsmotor besitzen darf.

Selbstverständlich auch zum Antrieb seines Toasters.

„Wir werden wieder Brot rösten wie echte Römer! Mit Benzin, Stolz und patriotischer Rauchentwicklung!“

IV. Kostenloses Studium, offene Grenzen und das Ende der Kerker!

Noch erschreckender sind die angeblichen Vorhaben der Socialisticus Gratismaximus.

Kostenlose Universitäten!

Gesundheitsversorgung für alle!

Offene Grenzen!

Und, wenn man den kaiserlichen Warnungen Glauben schenkt, möglicherweise sogar ein Reich ganz ohne Gefängnisse!

„Stellt euch das vor!“, warnte Trumpius Caesar. „Jeder darf studieren! Jeder bekommt einen Arzt! Und niemand sitzt mehr im Kerker! Wo sollen wir denn dann unsere politischen Gegner unterbringen? In staatlich finanzierten Studentenwohnheimen?“

Die kaiserlichen Senatoren reagierten mit entsetztem Schweigen.

Lediglich Senator Marcus Profitus Privatus, Eigentümer mehrerer privater Gefängnisse, erlitt einen dramatischen Ohnmachtsanfall.

Schließlich hatte er gerade seine wirtschaftliche Existenz bedroht gesehen.

Der Imperator beruhigte ihn umgehend.

„Keine Sorge, Marcus! Unter meiner Herrschaft bleiben Gefängnisse ein Wachstumsmarkt! Und wenn uns die Verbrecher ausgehen, finden wir bestimmt neue Vorschriften!“

Der Senat applaudierte.

Marcus erwachte.

Die Aktienkurse stiegen.

Ein weiteres kaiserliches Wirtschaftswunder!

V. Die wundersame Vermehrung der Eier

Doch die eigentliche Sensation ereignete sich nicht an der Börse, sondern im Hühnerstall!

Denn Trumpius Caesar hat nach eigener Darstellung die Preise zahlreicher Lebensmittel gesenkt.

Eier!

Rindfleisch!

Hähnchen!

Schweinefleisch!

Käse!

Säuglingsnahrung!

Ein triumphaler Sieg über die Naturgesetze!

„Ich habe persönlich mit den Hühnern gesprochen!“, verkündete Trumpius Caesar. „Wunderbare Tiere! Sehr loyale Tiere! Ich sagte: Hört zu, meine gefiederten Freunde, das amerikanische Volk braucht günstigere Eier! Und sie sagten: Gegacker, Gegacker! Was eindeutig bedeutet: Jawohl, großer Imperator!“

Noch am selben Tag erschien der kaiserliche Landwirtschaftsminister Agricola Gallinarius Maximus mit einem goldenen Ei auf einem Samtkissen.

Das Ei kostete allerdings 12.000 Sesterzen.

Es stammte aus der kaiserlichen Sonderedition.

Und war nicht zum Verzehr bestimmt.

„Seht ihr?“, jubelte Trumpius Caesar. „Die Eier sind wieder erschwinglich! Niemand hat so viel für Hühner getan wie ich! Niemand!“

VI. TrumpRx – Der göttliche Heiler vom Palatin

Auch auf dem Gebiet der Medizin hat der Imperator angeblich gewaltige Wunder vollbracht.

Dank seiner persönlichen Initiative TrumpRx Divinus Medicus sollen Arzneimittel günstiger werden.

„Früher waren Medikamente teuer!“, erläuterte Trumpius Caesar. „Sehr teuer! Unglaublich teuer! Dann kam ich und sagte: Macht sie billiger! Und plötzlich waren sie billiger! So funktioniert Wirtschaft! Ich sollte vielleicht auch Arzt werden. Der beste Arzt aller Zeiten!“

Die Hofärzte reagierten vorsichtig begeistert.

Schließlich wurde ihnen gerade erklärt, dass mehrere Jahrzehnte medizinischer Forschung durch einen einzigen kaiserlichen Befehl ersetzt werden könnten.

Als Senator Lucius Pharmaceuticus Nervosus wissen wollte, ob sich damit auch komplizierte Krankheiten behandeln ließen, antwortete der Imperator:

„Natürlich! Wir beginnen mit den Preisen. Wenn die Preise gesund sind, werden die Patienten automatisch gesund! Das ist grundlegende Medizin!“

Zur Feier dieses historischen Durchbruchs verschrieb sich Trumpius Caesar persönlich eine doppelte Dosis Bewunderung.

Dreimal täglich.

Vor den Mahlzeiten.

VII. Die Zölle des göttlichen Trumpius – Jeder zahlt, nur nicht wir!

Auch die kaiserliche Handelspolitik hat das Imperium angeblich in ein wirtschaftliches Paradies verwandelt.

Dank der genialen Zollstrategie des Imperators müssen fremde Reiche nun gewaltige Abgaben entrichten.

„Die Barbaren bezahlen alles!“, erklärte Trumpius Caesar. „Die Germanen! Die Gallier! Die Chinesen! Alle bezahlen uns! Sie lieben es, uns Geld zu geben!“

Finanzminister Aurelius Tariffus Confusus versuchte vorsichtig zu erklären, dass Importzölle zunächst von importierenden Unternehmen bezahlt werden und ihre Kosten teilweise bei den Verbrauchern landen können.

Der Imperator zeigte sich tief beeindruckt.

„Aurelius, du bist ein fantastischer Mann. Wirklich fantastisch. Aber du verstehst Wirtschaft offenbar überhaupt nicht. Natürlich bezahlen die anderen! Sonst würden wir es ja nicht Zoll nennen!“

Aurelius wurde daraufhin zum kaiserlichen Sonderbeauftragten für komplizierte Wahrheiten ohne öffentliche Relevanz ernannt.

Ein prestigeträchtiges Amt.

Ohne Büro.

Ohne Personal.

Und ohne Rederecht.

VIII. Das endgültige Ende des Kommunismus – Bereits zum siebzehnten Mal!

Zum Abschluss der historischen Verkündung erhob sich Trumpius Caesar von seinem goldenen Thron.

Die Trompeten erschallten.

Die Adler erhoben sich.

Ein Hofdiener legte vorsichtshalber weitere Goldmünzen in die kaiserliche Schatztruhe.

„Unter meiner Herrschaft wird dieses Imperium niemals kommunistisch!“, donnerte der Imperator. „Niemals! Nicht heute! Nicht morgen! Nicht einmal am Dienstag!“

Die Menge jubelte.

Dann verkündete er seine endgültige wirtschaftliche Weltformel:

„Wenn es euch besser geht, war ich es! Wenn es euch schlechter geht, waren es die Democratius! Wenn die Preise sinken, bin ich ein Genie! Wenn sie steigen, sind die Barbaren schuld! Und wenn ihr kein Geld mehr habt, dann besitzt ihr vermutlich einfach eine zu kleine Geldbörse!“

Die Senatoren waren überwältigt.

Die Hofstatistiker notierten ein neues Rekordhoch der imperialen Zufriedenheit.

Und Trumpius Caesar ließ umgehend eine neue Münze prägen.

Auf der Vorderseite: sein majestätisches Antlitz.

Auf der Rückseite: ebenfalls sein majestätisches Antlitz.

Denn schließlich, so der Imperator, müsse der Wohlstand auf beiden Seiten sichtbar sein.

AVE TRUMPIUS CAESAR!

Möge sein Ruhm ewig währen, mögen seine Bilanzen niemals geprüft werden und möge das Volk wenigstens genügend Kleingeld behalten, um sich die nächste kaiserliche Siegesmünze leisten zu können!

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