Empire of Trumpius
Empire of
Empire of Trumpius
Make Rome Great Again
Imperiale Verkündungen Trumpium für Wahrheit & Großartigkeit

Trumpius Caesar und die Eroberung der sieben Meere – Make Fisch Great Again!

30. October 2026  ·  admin  ·  4 Min. Lesezeit

Trumpius Caesar triumphiert mit einem Hummer im Hafen, umjubelt von Fischern, Politikern und Bergen amerikanischer Meeresfrüchte.
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ROMA MAR-A-LAGUS – Höret, höret, ihr Bürger des glorreichsten Imperiums aller Zeiten! Seine allerhöchste, allwissende und selbstverständlich auch allerfischkundigste Majestät, Imperator Trumpius Caesar Maximus, hat wieder einmal die Weltgeschichte neu geschrieben. Diesmal nicht mit einem goldenen Federkiel, einem gigantischen Triumphbogen oder einem Dekret gegen unverschämte Windmühlen, sondern mit etwas wahrhaft Monumentalem: FISCH!

Ja, Fisch! Jenem schuppigen Meeresbewohner, der jahrtausendelang völlig ahnungslos durch die Ozeane schwamm, ohne zu wissen, dass er eigentlich ein amerikanischer Patriot sein sollte.

„Niemand hat jemals mehr für Fische getan als ich!“, verkündete Trumpius Caesar vor seinem goldenen Aquarium. „Die Fische lieben mich! Gewaltige Fischschwärme! Unglaubliche Fischschwärme! Manche sagen, ich sei der größte Fischfreund seit Neptun. Aber Neptun hatte keinen solchen Wahlsieg!“

Und so begann die glorreiche Ära von Piscis First – Make Fisch Great Again!

Das Meer wird amerikanisch – und die Fische bekommen Pässe

Mit seiner neuen imperialen Meeresstrategie, offiziell als America First Seafood Strategy bekannt, hat Trumpius Caesar beschlossen, dass amerikanische Fische künftig zuerst Amerikaner und erst danach Meeresbewohner sind.

Ausländische Garnelen, verdächtige Muscheln und möglicherweise sozialistisch orientierte Sardinen sollen endlich erkennen, wo der Fisch die Schuppen hat.

Zur Überwachung der patriotischen Herkunft wurde das neue Gütesiegel „U.S. Caught Seafood“ eingeführt.

Ein freiwilliges Siegel, wohlgemerkt. Noch.

Denn im Palast von Mar-a-Lagus kursieren bereits Gerüchte, dass künftig jeder Hummer beim Betreten amerikanischer Gewässer einen Treueeid auf den Imperator ablegen müsse.

„Ich schwöre bei meinen Scheren, dem großen Trumpius zu dienen, niemals chinesischen Seetang zu konsumieren und im Zweifel republikanisch zu blubbern!“

Ein besonders widerspenstiger Kabeljau soll die Zeremonie mit den Worten „Blubb, blubb“ quittiert haben. Die kaiserliche Pressestelle wertete dies umgehend als überwältigende Zustimmung.

Die goldenen Fischmilliarden des Imperiums

Natürlich genügt einem Herrscher wie Trumpius Caesar keine gewöhnliche Fischereipolitik.

Nein! Wo andere Regierungen Häfen modernisieren, erschafft er gleich ein goldenes Zeitalter der imperialen Thunfischüberlegenheit.

Für die Verarbeitung amerikanischer Fleisch- und Meeresprodukte sollen gewaltige Kreditgarantien bereitstehen.

„Wir werden so viele Fische verarbeiten, dass die Fische uns bitten werden, endlich aufzuhören!“, erklärte Trumpius.

„Und dann werden wir noch mehr verarbeiten. Denn wir sind Gewinner! Wunderschöne, saftige, perfekt amerikanische Gewinner!“

Der kaiserliche Handelspräfekt Howardus Lutnickus Mercatorius schwärmte bereits von patriotischen Hummern aus Mainia, königlichen Lachsen aus Alaskia und heldenhaften Garnelen aus dem Golf von Trumpius.

Die Meeresbiologen des Imperiums konnten bislang allerdings nicht bestätigen, ob amerikanische Lachse tatsächlich besonders republikanisch schwimmen.

Kennedyus und die ökologische Wunderheilung des Hummers

Auch der oberste Gesundheitsaugur Robertus Kennedius Juniorius erschien vor dem Senat, um die Segnungen der neuen Meeresordnung zu verkünden.

Amerikanische Fischer, so erklärte er, hätten besonders hohe Umweltstandards und würden durch internationale Konkurrenz benachteiligt.

Trumpius Caesar zog daraus sofort einen majestätischen Schluss:

„Wenn unsere Fischer so hervorragende Umweltstandards haben, dann müssen unsere Fische die gesündesten der Welt sein! Vielleicht sogar gesünder als Menschen! Sehr intelligente Fische! Wahrscheinlich wählen sie mich!“

Kennedius nickte ehrfürchtig.

Aus dem Hintergrund war lediglich das leise Klappern eines Hummers zu hören, der verzweifelt versuchte, seinen Gesundheitsfragebogen auszufüllen.

Rollinia ruft die Garnelen zum patriotischen Endsieg

Die kaiserliche Landwirtschaftsmatronin Brookia Rollinia Agraria ließ derweil eine Botschaft verbreiten, die selbst die Seemöwen über dem Kapitol erschütterte:

„AMERICAN SEAFOOD FIRST!“

In der imperialen Verwaltung wurde bereits diskutiert, ob künftig auch Austern, Krabben und Tintenfische mit kleinen amerikanischen Fähnchen ausgestattet werden könnten.

Besonders begeistert zeigte sich Trumpius von der Idee, Kraken in die Wirtschaftspolitik einzubeziehen.

„Acht Arme! Acht Arbeitsplätze gleichzeitig! Eine unglaubliche Produktivität! Besser als jeder Demokrat!“

Ein Berater wagte den Hinweis, dass Kraken keine Steuern zahlten.

Der Berater wurde daraufhin zur Leitung der neuen Behörde für Unpatriotische Meerestiere versetzt.

Der große Krustentier-Triumphzug

Aus allen Küstenprovinzen des Imperiums ertönte nun Lob.

Fischerverbände aus Alaskia, Mainia, Carolinia und Floridia begrüßten Investitionen in Häfen, Schiffe, Kühlhäuser und die heimische Verarbeitung.

Im goldenen Palast wurden diese Stellungnahmen sorgfältig gesammelt und als Beweis dafür präsentiert, dass selbst die Naturgewalten geschlossen hinter Trumpius Caesar stehen.

Besonders bewegend war der Moment, als ein Berater dem Imperator erklärte, dass auch jüngere Fischer von der neuen Strategie profitieren könnten.

„Junge Fischer? Fantastisch!“, rief Trumpius. „Wir werden die jüngsten Fischer haben! Die schönsten Netze! Riesige Boote! Und niemand wird jemals wieder behaupten, Amerika hätte kleine Krabben!“

Die kaiserliche Hofkapelle spielte daraufhin die Nationalhymne auf Muschelhörnern.

Ein Seehund applaudierte.

Die Pressestelle meldete einen historischen Erfolg.

Das letzte Wort des Imperators: Selbst Neptun muss bezahlen!

Zum Abschluss der Feierlichkeiten trat Trumpius Caesar auf den Balkon seines goldenen Küstenpalastes und blickte über den Atlantik.

„Früher haben die Ozeane genommen, was sie wollten! Unsere Fische! Unsere Garnelen! Unsere wunderbaren Hummer! Aber diese Zeiten sind vorbei!“

Er hob seinen Dreizack aus vergoldetem Kunststoff.

„Wir werden die Meere wieder großartig machen. Die besten Meere! Niemand hat bessere Meere als wir! Und wenn Neptun weiterhin in unseren Gewässern regieren will, dann soll er gefälligst einen Zoll bezahlen!“

Die Menge jubelte.

Die Möwen kreischten.

Der Atlantik schwieg.

Und irgendwo tief unter der Wasseroberfläche schwamm ein kleiner Hering Richtung Kanada.

Er hatte gehört, dass dort wenigstens noch niemand verlangte, er müsse vor dem Fang einen Treueeid auf den Präsidenten ablegen.

So endet die Chronik eines Imperators, der nicht nur die Welt beherrschen möchte, sondern vorsichtshalber auch alles, was darin schwimmt.

AVE TRUMPIUS! MAKE FISCH GREAT AGAIN!

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