Empire of Trumpius
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Empire of Trumpius
Make Rome Great Again
Trumpianische Wahrheitskonferenzen Trumpium für Wahrheit & Großartigkeit

Trumpius Caesar und die Heiligen des Imperiums – Halleluja, der Kaiser ist fast schon göttlich!

01. November 2026  ·  admin  ·  3 Min. Lesezeit

Trumpius Caesar inszeniert sich als Heiliger im Himmel, während Melania zusieht, Petrus verzweifelt und Engel den Himmel umbauen.
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Die himmlische Audienz des größten Kaisers aller Zeiten

Mar-a-Lagum, Imperium Americanum. Am heiligen Tage aller Heiligen erhob sich Imperator Donaldus Trumpius Caesar Maximus, Bezwinger der schlechten Umfragewerte, Beschützer goldener Wasserhähne und selbst ernannter Liebling des Himmels, um dem Volk eine Botschaft von geradezu biblischer Bescheidenheit zu verkünden.

„Heute ehren wir die Heiligen!“, donnerte Trumpius von seinem vergoldeten Balkon. „Großartige Leute! Fantastische Leute! Manche sagen, ich wäre selbst einer. Ich sage das nicht. Aber viele sagen es. Sehr viele!“

Neben ihm stand Augusta Melania Prima, die mit der Würde einer Kaiserin und der Miene einer Frau, die bereits sämtliche himmlischen Geduldsprüfungen bestanden hatte, schweigend zum Horizont blickte.

Sanctus Trumpius und das Wunder der Landkarten

Der Kaiser erinnerte daran, dass überall im Imperium Städte nach Heiligen benannt seien: Sanctus Franciscus, Sanctus Antonius, Sanctus Ludovicus und Sanctus Paulus.

„Wundervolle Städte!“, jubelte Trumpius. „Aber warum gibt es noch kein Sanctus Trumpius? Eine unglaubliche Ungerechtigkeit! San Francisco hat einen Heiligen, San Antonio hat einen Heiligen, und ich habe nicht einmal eine eigene Kathedrale mit vergoldetem Parkplatz!“

Sogleich beauftragte er den kaiserlichen Minister für religiöse Selbstvergrößerung, entsprechende Vorschläge einzureichen.

Als erste Maßnahme sollte die Hauptstadt künftig einen neuen Stadtteil erhalten: San Donaldissimo – wo sogar die Straßenschilder vor Ehrfurcht salutieren.

Die Heiligen marschieren – Trumpius fährt im Golfwagen

Besonders erfreut zeigte sich der Imperator über die Gladiatorenmannschaft der New Orleans Saints, deren Name auf den Allerheiligentag zurückgeht.

„Die Saints! Großartige Mannschaft!“, erklärte Trumpius. „Sie marschieren ein, während ich fahre. Natürlich elektrisch. Mein Golfwagen ist der heiligste Wagen der Welt. Sogar die Engel würden ihn fahren, hätten sie nicht diese völlig überbewerteten Flügel!“

Daraufhin ordnete der Kaiser an, dass die himmlischen Heerscharen künftig beim Einmarsch Fanfaren spielen müssten. Vorzugsweise seine persönliche Siegeshymne.

Demut, Barmherzigkeit und andere Eigenschaften der Opposition

In seiner Botschaft lobte Trumpius die Heiligen für Nächstenliebe, Opferbereitschaft und Demut.

„Demut ist etwas Fantastisches!“, verkündete er. „Niemand versteht Demut besser als ich. Ich bin wahrscheinlich der demütigste Mensch, den Gott jemals erschaffen hat. Vielleicht sogar demütiger als die meisten Heiligen!“

Die kaiserlichen Hofschreiber notierten ehrfürchtig jedes Wort, während ein Engel im Hintergrund verzweifelt versuchte, das Lachen zu unterdrücken.

Auch die Verdienste von Sancta Elisabetha Setonia, Sancta Katharina Drexelia und Sancta Francisca Cabrinia wurden gewürdigt. Sie hatten Schulen, Krankenhäuser und Hilfseinrichtungen gegründet.

Trumpius zeigte sich beeindruckt: „Sehr gute Arbeit! Aber haben sie auch Hotels gebaut? Wunderschöne Hotels? Mit Marmorböden? Nein? Nun, niemand ist perfekt!“

Der Himmel ist groß – aber Trumpius plant einen Anbau

Schließlich sprach der Kaiser über das ewige Leben, die Auferstehung und die Hoffnung über den Tod hinaus.

„Der Himmel ist ein fantastischer Ort“, verkündete er. „Aber ich habe gehört, die Infrastruktur ist etwas alt. Keine goldenen Rolltreppen, keine VIP-Lounges, nicht einmal ein Trumpius Tower! Traurig!“

Er bot deshalb an, das himmlische Paradies umfassend zu modernisieren. Mit einem Triumphbogen aus purem Gold, einer Wolkenautobahn und einem exklusiven Kaisersaal direkt neben dem Thron des Allmächtigen.

Ob der Himmel bereits eine Baugenehmigung erteilt hatte, blieb unklar. Petrus soll vorsorglich die Schlüssel zum Himmelstor versteckt haben.

Zum Abschluss versprach Trumpius Caesar, die Religionsfreiheit im gesamten Imperium zu verteidigen.

„Jeder darf glauben, was er will!“, erklärte der Imperator großzügig. „Solange er anerkennt, dass wir das großartigste Imperium aller Zeiten sind!“

Dann hob er beide Arme zum Himmel und verkündete seinen neuesten kaiserlichen Wahlspruch:

„Make Heaven Great Again! Und sollte der Himmel bereits großartig sein, dann selbstverständlich nur, weil ich ihn inspiriert habe!“

Im Himmelreich herrschte anschließend eine bedeutungsvolle Stille.

Gott schwieg.

Petrus seufzte.

Und irgendwo beantragte ein Schutzengel unbezahlten Urlaub.

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